• 22. Februar 2019

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Sozialpolitik

Keine hohen Kosten wegen Papamonat1

  • Rein politische Entscheidung für IHS-Chef Kocher. Handlungsbedarf besteht bei Pensionen, Pflege und Bildung.

Wien. IHS-Chef Martin Kocher sieht keine großen Probleme auf Unternehmen durch einen Rechtsanspruch auf den Papa-Monat zukommen. "Die wirtschaftlichen Kosten wären nicht übermäßig hoch", sagte er am Sonntag in der ORF-"Pressestunde". Handlungsbedarf durch die Regierung sieht er in den Bereichen Pensionen... weiter




Neu in Europa: Für Väter nach der Geburt ihres Kindes wird ein Vaterschaftsurlaub von mindestens zehn Tagen eingeführt, der in Höhe des Krankengeldes vergütet wird. - © Pexels / Maria Lindsey

Sozialpolitik

Europaweiter Papa-Urlaub kommt6

  • Ein bezahlter Urlaub für Jungväter von mindestens zehn Tagen sowie fünf Pflegetage pro Jahr werden eingeführt.

Brüssel. Nicht nur Österreich beschäftigt die Diskussion um einen Rechtsanspruch auf einen Papamonat: Mit der Einigung zwischen EU-Staaten und dem Europaparlament wird für die Väter nach der Geburt ihres Kindes europaweit ein Vaterschaftsurlaub von mindestens zehn Tagen eingeführt, der in Höhe des Krankengeldes vergütet wird... weiter




Auch eine Anpassung beim Pflegegeld für die Stufen 1 und 2 "können wir uns ansehen", sagt die Sozialministerin. - © APAweb, HANS PUNZ

Sozialpolitik

"Feinschliff" bei Reform der Mindestsicherung5

  • Sozialministerin spricht sich für Recht auf Papamonat und mehr Pflegegelderhöhung aus.

Wien. Zwei Zuckerl kündigte Sozialministerin Beate Hartinger-Klein Sonntag in der ORF-"Pressestunde" an: Einen Rechtsanspruch auf den Papamonat und die Erhöhung des Pflegegeldes "sicher" schon ab Stufe 3. Die Mindestsicherungsreform bekommt noch einen "Feinschliff", zu den Problembereichen Ärztemangel... weiter




Heilsvorstellung Europa? Pro-europäische Demonstration im März 2017 in Berlin anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge, der Grundlage der Europäischen Union. - © dpa/Jörg CarstensenInterview

Future Challenge

Ist ein soziales Europa eine Illusion?15

  • Der Jurist Wolfgang Mazal über die Chancen eines einheitlichen Arbeits- und Sozialrechts in Europa.

"Wiener Zeitung":Was ist für Sie das stärkste Argument, warum man zur EU-Wahl gehen sollte? Wolfgang Mazal: Es ist wichtig, von demokratischen Partizipationsmöglichkeiten Gebrauch zu machen, wenn man ein Interesse an den politischen Institutionen, wie etwa dem Europäischen Parlament, hat... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Fördern, Fordern, Entlasten9

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet in den wohlhabendsten Staaten am erbittertsten über die beste Strategie gestritten wird, Menschen vor Armut zu schützen. In Deutschland entzündet sich dieser Konflikt seit Jahren am erbitterten Streit um Hartz IV... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Was geht und was nicht9

Regieren sei, so formulierte es einmal Wolfgang Schäuble, ein Rendezvous mit der Realität. Er sagte dies in Richtung aller Tagträumer und Sandkastenrevolutionäre, die mit dem Versprechen antreten, die Welt aus den Angeln zu heben. Man kann das Bonmot aber genauso gut als Auftrag an die Regierenden verstehen... weiter




Eine vom Sozialministerium in Auftrag gegebene Wifo-Studie befasst sich mit den Auswirkungen einer Reform der Notstandshilfe.  - © APAweb / dpa, Julian Stratenschulte

Sozialpolitik

"Notstandshilfe bleibt als Versicherungsleistung"10

  • Sozialministerin Hartinger-Klein betont, die Notstandshilfe werde nicht komplett abgeschafft.

Wien. Sozialministerin Beate Hartinger-Klein hat am Montag seitens der FPÖ einmal mehr untermauert, dass die Notstandshilfe nicht komplett abgeschafft wird: "Die FPÖ und ich garantieren, dass die Notstandshilfe als Versicherungsleistung bleiben wird", so Hartinger-Klein... weiter




- © apa/Georg Hochmuth

Sozialpolitik

Gestörte Beziehung7

  • Die Gewerkschaft boykottiert eine Feier, Sozialministerin Hartinger-Klein wirbt um Miteinander.

Wien. "Mindestsicherung jetzt in Gefahr." "Geförderte Arbeitsplätze jetzt in Gefahr.""Wochenendruhe jetzt in Gefahr." Gewerkschafter sind ausgestattet mit Schildern vor dem Eingang des Museums für angewandte Kunst postiert, um zu zeigen, dass der ÖGB um hundert soziale Errungenschaften fürchtet... weiter




- © apa/Jäger

Sozialpolitik

Wirtschaft bremst bei voller Anrechnung von Karenzen6

  • Gehaltsvorrückungen für Zeiten außerhalb des Betriebs würden den Faktor Arbeit verteuern.

Wien. Kinderkarenz ist Arbeit. Rund um die Uhr, ohne Urlaub und ohne die Möglichkeit, in Krankenstand zu gehen. Bei der Anrechnung von Karenzzeiten auf Gehaltsvorrückungen, Urlaubsanspruch, Kündigungsfristen oder Abfertigung wurden in der Vergangenheit in vielen Kollektivverträgen bereits wichtige Verbesserungen erreicht... weiter




Sozialpolitik

Sozialminister tagen informell in Wien

  • Im Fokus stehen vor allem neue Arbeitsformen durch die Digitalisierung des europäischen Arbeitsmarktes.

Wien. Die Sozialminister der 28 EU-Staaten haben sich Donnerstagfrüh zu einem informellen Rat für Beschäftigung und Sozialpolitik (informeller EPSCO-Rat) in Wien zusammengefunden. Thematisiert werden unter dem Vorsitz von Sozialministerin Beate Hartinger-Klein Herausforderungen... weiter




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