• 18. November 2018

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Marktwirtschaft

Leserforum

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 19. Dezember Unkontrollierte Geldflüsse im öffentlichen Bereich Mit einer gegen 50 Prozent tendierenden Staatsquote ist die öffentliche Hand gleichermaßen das größte Unternehmen, der größte Arbeitgeber und der größte Investor beziehungsweise Konsument des Landes... weiter




Islam

Leserforum 28.9.

Zum Artikel von Eva Stanzl, 22. September Die moralische Position von Embryonen Wenn der Embryo "keine moralische Position hat, die losgelöst von der Bedeutung ist, die er für die bereits geborenen Menschen hat", dann wird das Lebensrecht eines neuen Menschen an die Ideen und Träume seiner zukünftigen Eltern gekoppelt... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Mehr Markt für Banken!15

2011 gab es in Österreich 3260 Firmeninsolvenzen. Wären all diese Firmen deshalb verstaatlicht worden, wäre das Land keine Marktwirtschaft mehr, und die Unternehmer müssten sich nicht mehr anstrengen - weil am Ende ja eh der Staat für alles gradestünde. Mit der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ginge es in so einem System steil bergab... weiter




Franz Witzeling ist Psychologe und Soziologe.

Gastkommentar

Wenn die Kapitalismuskeule zuschlägt

  • Die zügellose liberale Marktwirtschaft zeigt jetzt, in der Zeit der Krise, ihr wahres Gesicht.

Als der Eiserne Vorhang gefallen war, hatte der Sozialismus sein Gesicht verloren. Heute, in der Krise, fordert der Kapitalismus Solidarität ein, um sein Gesicht zu bewahren. Wie bewerten die Menschen ihre Lebenssituation, die weder damals im Sozialismus noch heute in der kapitalistischen liberalen Marktwirtschaft eine systembestimmende Rolle... weiter




Ein Grund für Chinas Macht: Abbaugebiet von Seltenen Erden in Ganxian (Provinz Jiangxi). - © EPA

Staatskapitalismus

Freier Markt am Ende?

Das Buch von Ian Bremmer könnte heißen: Warum sich die Staatswirtschaft in vielen Fällen bewährt und warum die freie Marktwirtschaft nicht selten versagt. Unter diesem Titel wäre es in den USA aber kaum gelesen worden. Es heißt also: "Das Ende der freien Marktwirtschaft - Der ungleiche Kampf zwischen Staatsunternehmen und Privatwirtschaft"... weiter




Pause nach dem Protestmarsch. Das Schild der Frankfurter Occupy-Bewegung paraphrasiert dasBobby-McFerrin-Lied und fordert auf, glücklich zu konsumieren, anstatt sich zu sorgen. - © REUTERS

Marktwirtschaft

Wer nicht für uns ist, muss ein Kommunist sein7

  • Kapitalismuskritische Theorien docken langsam im Mainstream an.

Wien. Bankenrettungspakete bei steigender Arbeitslosigkeit. Steuerliche Anreize für den Kauf eines Neuwagens. Boni für Banker. Davon, dass die Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen wirtschaftlichen System wächst, zeugt unter anderem die weltweite Occupy-Bewegung, die sich aus den verschiedensten Schichten zusammen setzt... weiter




Die Österreichische Nationalbank agiert, wie alle Zentralbanken, als "Monopolist" der Geldproduktion und Zinssetzung.Foto: APA/Schlager Roland

Wirtschaft

Das Schreckgespenst des Keynesianismus

  • Nahezu unwidersprochen steht die Auffassung im Raum, dass die Finanzkrise und die drohende Wirtschaftskrise eine systemische Krise der freien Marktwirtschaft wäre.

Auf diese Schlussfolgerung aufbauend reiht sich eine Forderung nach staatlichen Eingriffen an die andere, und eine neue Form von Verstaatlichung greift um sich. Verstaatlichungen erfolgen jetzt aber nicht mehr durch erzwungenen Übertrag der Eigentümerschaft... weiter




Der neue Kult: Einkaufszentren werden wie Kathedralen des Konsums gestaltet. Foto: Illuscope

Wirtschaft

Der Markt: Weder Gott noch Teufel

  • Das Marktgeschehen beansprucht in Zeiten der Globalisierung die Weltherrschaft. Aber bietet es auch eine Weltanschauung?
  • Anscheinend hat die kapitalistische Marktwirtschaft etwas zustande gebracht, was bisher noch keiner Religion gelungen ist: sie hat die Weltherrschaft auf der Basis ihrer Dogmen errungen. Kein Wunder also, dass man ihre Praktiken als Religion versteht, ja dass "der Markt" gerne als Gott bezeichnet wird. Aber hat das kapitalistische Wirtschaftssystem tatsächlich eine Weltanschauung zu bieten, welche die Menschen zu einer Weltgesellschaft verbindet?

Die Geschichte der Marktentwicklung in Europa ist seit den ökonomischen Analysen von Karl Marx bekannt. Auch hat Georg Simmel bereits vor hundert Jahren die Bedeutung des Geldes für die Beschleunigung des Warenverkehrs und des sozialen Wandels erläutert... weiter




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