• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Das Erbe der großen Krise42

Womöglich lag die Prophezeiung von Karl Marx, wonach der Kapitalismus seinen Henkern noch den Strick verkaufen werde, um ihn aufzuhängen, im September 2008 näher an der Wirklichkeit als je zuvor. Vor zehn Jahren gelang es einer selbsternannten kapitalistischen Avantgarde beinahe, das moralische Fundament der Idee der Marktwirtschaft auszuhöhlen... weiter




Ein Eurofighter des österreichischen Bundesheeres. - © Foto: apa/Bundesheer/Horst Gorup

Leserbriefe

Leserforum: Luftraum, Papst Franziskus

Privatisierung der Sicherung von Österreichs Luftraum Ich will die Diskussion über die aktive Luftraumüberwachung um eine Facette erweitern. Warum könnte Österreich die Luftraumüberwachung nicht teilprivatisieren? Die Infrastruktur sowie passive Luftraumüberwachung stellt der Staat zur Verfügung und die Abfangjäger werden von einem privaten... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Gastkommentar

Gemeinwohlökonomie: Der falsche Prophet1

  • Der Grundsatz "Kooperation statt Wettbewerb" eliminiert Wettbewerb und die Motivation, sich für sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg zu engagieren.

Vor wenigen Tagen befasste sich die "Wiener Zeitung" mit der Gemeinwohlökonomie und ihrem, wie es scheint, erfolgreichen Propheten Christian Felber. Die Gründe des Erfolgs liegen auf der Hand. Viele Menschen empfinden Unbehagen mit unserem leistungs- und wettbewerbsorientierten Wirtschaftssystem, das Mitarbeiter... weiter




Wirtschaftspolitik

Leserforum:
Konkordat,
Marktwirtschaft,
Syrien

Zum Artikel von Edwin Baumgartner, 19. Juli Österreich war von 1938 bis 1945 ohne Konkordat Im Artikel am 19. Juli über den Abschluss des Reichskonkordats zwischen Deutschland und dem Vatikan vor 80 Jahren findet sich ein Fehler, der gerade für Österreich große Bedeutung hat: Nach dem "Anschluss" galt weder das österreichische Konkordat von 1933/34... weiter




Marktwirtschaft

Leserforum

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 19. Dezember Unkontrollierte Geldflüsse im öffentlichen Bereich Mit einer gegen 50 Prozent tendierenden Staatsquote ist die öffentliche Hand gleichermaßen das größte Unternehmen, der größte Arbeitgeber und der größte Investor beziehungsweise Konsument des Landes... weiter




Islam

Leserforum 28.9.

Zum Artikel von Eva Stanzl, 22. September Die moralische Position von Embryonen Wenn der Embryo "keine moralische Position hat, die losgelöst von der Bedeutung ist, die er für die bereits geborenen Menschen hat", dann wird das Lebensrecht eines neuen Menschen an die Ideen und Träume seiner zukünftigen Eltern gekoppelt... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Mehr Markt für Banken!15

2011 gab es in Österreich 3260 Firmeninsolvenzen. Wären all diese Firmen deshalb verstaatlicht worden, wäre das Land keine Marktwirtschaft mehr, und die Unternehmer müssten sich nicht mehr anstrengen - weil am Ende ja eh der Staat für alles gradestünde. Mit der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ginge es in so einem System steil bergab... weiter




Franz Witzeling ist Psychologe und Soziologe.

Gastkommentar

Wenn die Kapitalismuskeule zuschlägt

  • Die zügellose liberale Marktwirtschaft zeigt jetzt, in der Zeit der Krise, ihr wahres Gesicht.

Als der Eiserne Vorhang gefallen war, hatte der Sozialismus sein Gesicht verloren. Heute, in der Krise, fordert der Kapitalismus Solidarität ein, um sein Gesicht zu bewahren. Wie bewerten die Menschen ihre Lebenssituation, die weder damals im Sozialismus noch heute in der kapitalistischen liberalen Marktwirtschaft eine systembestimmende Rolle... weiter





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