• 24. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Larry Hagman, der legendäre Dallas-Bösewicht, vor zwei Jahren in Wien. - © Apaweb /Pfarrhofer

Fernsehen

Der ölige Charme des Geldscheffelns

  • Kultserie beeinflusste Sehgewohnheiten und Fernsehdramaturgie.
  • Was die Ewings mit den Kennedys verbindet.

Wer ganz genau hingeschaut hat, der hat ihn sehen können. Hinter einem vor lauter Bunga Bunga nervös schwitzenden Richard Lugner: Beim diesjährigen Wiener Opernball hatte der Baumeister nämlich nicht nur eine mutmaßliche Ministerpräsidenten-Gespielin eingeladen, sondern auch einen Mann, den er reichlich unhöflich links liegen ließ - einen Mann... weiter




Die Österreichische Nationalbank agiert, wie alle Zentralbanken, als "Monopolist" der Geldproduktion und Zinssetzung.Foto: APA/Schlager Roland

Wirtschaft

Das Schreckgespenst des Keynesianismus

  • Nahezu unwidersprochen steht die Auffassung im Raum, dass die Finanzkrise und die drohende Wirtschaftskrise eine systemische Krise der freien Marktwirtschaft wäre.

Auf diese Schlussfolgerung aufbauend reiht sich eine Forderung nach staatlichen Eingriffen an die andere, und eine neue Form von Verstaatlichung greift um sich. Verstaatlichungen erfolgen jetzt aber nicht mehr durch erzwungenen Übertrag der Eigentümerschaft... weiter




Der neue Kult: Einkaufszentren werden wie Kathedralen des Konsums gestaltet. Foto: Illuscope

Wirtschaft

Der Markt: Weder Gott noch Teufel

  • Das Marktgeschehen beansprucht in Zeiten der Globalisierung die Weltherrschaft. Aber bietet es auch eine Weltanschauung?
  • Anscheinend hat die kapitalistische Marktwirtschaft etwas zustande gebracht, was bisher noch keiner Religion gelungen ist: sie hat die Weltherrschaft auf der Basis ihrer Dogmen errungen. Kein Wunder also, dass man ihre Praktiken als Religion versteht, ja dass "der Markt" gerne als Gott bezeichnet wird. Aber hat das kapitalistische Wirtschaftssystem tatsächlich eine Weltanschauung zu bieten, welche die Menschen zu einer Weltgesellschaft verbindet?

Die Geschichte der Marktentwicklung in Europa ist seit den ökonomischen Analysen von Karl Marx bekannt. Auch hat Georg Simmel bereits vor hundert Jahren die Bedeutung des Geldes für die Beschleunigung des Warenverkehrs und des sozialen Wandels erläutert... weiter




Ökonomie

Das Zaumzeug des Kapitalismus

Die Klagen über den Misswuchs unserer Wirtschaft nehmen zu. Kapitalismuskritik ist hochmodern. Die angeblich hilfreichen Rezepte allerdings wecken zwiespältige Erinnerungen: Deficit spending zur Ankurbelung lahmender Konjunktur führt zu lähmender Verschuldung, Milderung des Lohngefälles treibt Konzerne in Billiglohnländer... weiter




Cartoon: Gepp

Kapitalismus

Eine mentale Ökonomie

Vor rund sechzig Jahren, längst im kalifornischen Exil weilend, diskutierte Max Horkheimer im Kreis seiner Vertrauten über das Woher und Wohin der westlichen Zivilisation. Es war sicher nicht der einzige makroperspektivische Versuch, deren düsterer Entwicklung eine Erkenntnis abzuringen und diese zeitdiagnostisch anzuwenden... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung