• 21. Juni 2018

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Walter Hämmerle

Leitartikel

Das Besondere der EU17

Zu befürchten ist: Mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs lässt sich der Grundsatzkonflikt zwischen dem größeren und mächtigeren Teil Europas und seinem kleineren und schwächeren Teil nicht lösen. Für beide geht es in der Frage der Flüchtlingsverteilung um sehr viel mehr als lediglich eine rechtliche Frage... weiter




M&M’s : In Österreich mit Palmfett, in Tschechien mit Kokosfett - die Gemüter erhitzen sich grundlos. - © Gresei

Lebensmittelqualität

Lebensmittel-Kritik wird zum Politikum15

  • Bekommt Osteuropa von internationalen Konzernen Lebensmittel zweiter Klasse? Die Frage beschäftigt nun höchste EU-Kreise.

Wien.Ungarn, Tschechien, Polen und die Slowakei werden von Nahrungsmittelkonzernen benachteiligt und mit qualitativ minderwertiger Waren beliefert. Das zumindest behaupten Studien aus diesen Ländern. Auch aus Österreich sollen die Übeltäter kommen. Bei Vertretern der heimischen Lebensmittelindustrie sorgt das für Kopfschütteln... weiter




Voller Lob für die Zusammenarbeit ihrer Länder waren die deutsche Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron. - © afp/Dunand

EU-Gipfel

Hürden für das dynamische Duo2

  • Die Achse Berlin-Paris soll neuen Schwung in die EU bringen - und nährt neue Befürchtungen in manchen Teilen Europas.

Brüssel/Wien. Es war eine Demonstration dessen, wovon im Vorfeld viel die Rede war. Als die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron nach Macrons erstem EU-Gipfel in Brüssel gemeinsam vor die Presse traten, nahm die viel zitierte Achse Berlin-Paris Gestalt an... weiter




Die EU und Tschechien pflegen derzeit

EU-Flüchtlingspolitik

"Mund halten und abstimmen"

  • Die Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen wird wieder schärfer. Einen gemeinsamen Beschluss möchten Tschechien, Ungarn und Polen nicht umsetzen - was die EU-Kommission nun ahnden will.

Prag. Der Außenminister hatte nur wenig Zeit. Als Lubomir Zaoralek bei einer hochrangig besetzten Konferenz in Prag auftreten sollte, jagte gerade eine Parteisitzung die andere. Die tschechischen Sozialdemokraten waren auf der Suche nach Wegen aus dem Umfragetief, das ihnen für die Parlamentswahl im Oktober herbe Stimmenverluste prognostiziert... weiter




Bankenbranche

Bankensektor in Osteuropa beendet Gewinnmisere2

Wien. (kle) Jahrelang haben Bankenaufseher und vor allem angelsächsische Analysten die Aktivitäten österreichischer Kreditinstitute in Osteuropa sehr kritisch beurteilt. Zum Teil tun sie das noch immer - mittlerweile aber in geringerer Intensität. Am Donnerstag hat die Raiffeisen Bank International (RBI)... weiter




Osteuropa

Irgendwo zwischen Ost und West4

  • Trotz der EU-skeptischen Rhetorik ihrer Politiker ist die Sympathie für die Union unter den Osteuropäern groß.

Diese Kluft schien schon überwunden. Die Teilung Europas in Ost und West, das enorme Wohlstands- und Demokratiegefälle, die Feindbilder und Stereotypen - all das sollte in eine immer entferntere Vergangenheit rücken je länger die ost- und mitteleuropäischen Staaten Mitglieder der EU sind... weiter




Osteuropa

"Das erste Quartal hat mit einem Knall begonnen"1

  • Die Wirtschaft in Zentral- und Ostereuropa entwickelt sich äußerst robust.

Wien. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche WIIW ist zufrieden: Die Volkswirtschaften der Länder Zentral- und Ostereuropas haben das Jahr 2017 "mit einem Knall begonnen": Das Wachstum habe sich fast überall verfestigt, schreibt das WIIW. In manchen Ländern sei das Wachstum sogar deutlich höher als in den vergangenen Jahren... weiter




Versicherungsbranche

Uniqa bekräftigt Bekenntnis zu Osteuropa

Wien. (apa/red) Der Wiener Versicherungskonzern Uniqa setzt weiter auf Wachstum in Osteuropa. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Region wird als gut erachtet, was sich positiv auf die Versicherungen auswirken werde. Die Uniqa wolle über dem Marktdurchschnitt wachsen, aber immer unter dem Fokus der Profitabilität... weiter




Osteuropa

Der Strukturfonds steht in voller Blüte

  • Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche sieht die osteuropäischen Volkswirtschaften wieder auf dem Konvergenzpfad. Das liegt zu großen Teilen an der wieder anspringenden EU-Förderung. Doch die politischen Risiken steigen.

Wien. (wak) Mittelfristig scheinen die Aussichten für die Länder Mittel-, Ost- und Südeuropas blendend. Vor allem in den EU-Mitgliedsländern der Region stehen die Zeichen auf Wachstum: Das liegt allerdings zum Teil daran, dass in den kommenden Jahren - der Prognosezeitraum ist von 2017 bis 2019 - die Fördertöpfe von der EU voll schlagend werden... weiter




- © Luiza Puiu

Leitartikel

Auf Kollisionskurs40

Keine Beschäftigungsboni für ausländische Arbeitskräfte, weniger Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder, eine schärfere Entsenderichtlinie. Die Bundesregierung will angesichts der 475.000 Arbeitslosen mit einer Reihe von Maßnahmen den Druck auf den Arbeitsmarkt senken... weiter




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