• 24. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Andrzej Stasiuk sagt über sich , er "habe sehr viel Glück im Leben gehabt". - © Schleyer/Ullstein Bild/Getty Images

Interview

"Ich habe eine sehr asiatische Phantasie"8

  • Der polnische Schriftsteller Andrzej Stasiuk wurde heuer mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur ausgezeichnet. Im Interview erzählt er über seine geheimen Freuden, den Schöpfungsplan Gottes und warum ihn die Mongolei mehr interessiert als Venedig.

"Wiener Zeitung": Ihr jüngstes Buch heißt schlicht "Der Osten". Sie selbst brechen gerade nach Tatarstan auf. Dabei haben Sie unlängst gesagt: Mit dem Osten bin ich fertig, der interessiert mich nicht mehr. Andrzej Stasiuk: Dann haben Sie mich jetzt erwischt - bei meinen geheimen Freuden und Lustbarkeiten... weiter




- © afp/Giuseppe Cacace

Banken

Wenn die Aufsicht 19 Mal klingelt9

  • Banker kritisieren Widerstand gegen Abspaltung des Osteuropa-Geschäftes der Bank Austria an die Konzernmutter Unicredit.

Wien/Frankfurt. Wie europäisch ist die Bankenunion, und wie europäisch ist vor allem die bei der EZB angesiedelte Bankenaufsicht? Diese Fragen stellten sich am Montag viele Manager in Geschäftsbanken. Der sogenannte "Einheitliche Aufsichtsmechanismus" prüft die 129 größten Banken der 19 Euroländer... weiter




Nato-Generalsekretär Stoltenberg (l.) und der polnische Gastgeber Duda (M.) erwarten EU-Ratspräsdent Tusk - der Brite Cameron hat scheinbar anderes im Sinn. - © afp/Mandel Ngan

Nato-Gipfel

Drohung und Dialog

  • Nach dem Nato-Gipfel steht ein Treffen der Allianz mit Russland an.

Warschau. (czar/reu) Eine Zusammenarbeit ohne Alternativen: Für EU-Ratspräsident Donald Tusk ist die transatlantische Kooperation schlicht eine Notwendigkeit. Beim Nato-Gipfel in Warschau unterstrich er daher die Bedeutung beider Bündnisse. Dies hielten die Gemeinschaft und die Militärallianz auch schriftlich fest: In einer Deklaration vereinbarten... weiter




0310-16-Konjunktur - © M. Hirsch

Konjunkturprognose

Konsum statt EU

  • Die Länder Mittel-, Ost-, und Südeuropas werden in den nächsten zwei Jahren ein Wirtschaftswachstum von bis zu drei Prozent aufweisen.

Wien. Überweisungen von im Ausland lebenden Polen in ihre Heimat machen derzeit 1,4 Prozent des polnischen Bruttoinlandsprodukts aus. Ein beträchtlicher Teil der Auslandspolen lebt und arbeitet im Vereinigten Königreich: nämlich 790.000 Personen. Die ungarische Tageszeitung "Nepszabadsag" berichtete am Mittwoch... weiter




Seit der EU-Osterweiterung sind vor allem viele Polen nach Großbritannien gezogen. An vielen Ecken gibt es heute polnische Geschäfte. - © reu

Brexit

Brexit-Blues in Osteuropa

  • Unter den Zuzüglern in Großbritannien macht sich ein mulmiges Gefühl breit. Die Rumänen, Polen und Bulgaren auf der Insel wissen nach dem Brexit-Referendum nicht, wie lange sie noch bleiben können. Ein Massenexodus hätte unabsehbare Folgen.

London/Warschau. Am Tag des Referendums verklebte Cristian Constantinescu die Fenster seines kleinen Hauses in Cambridge mit Plakaten, auf denen er seine britischen Nachbarn aufrief, für den Verbleib des Landes in der EU zu stimmen. "Meine Frau und ich dürfen nicht wählen... weiter




Osteuropa

Investitionszuflüsse nach Osteuropa rückläufig

  • Ausländische Direktinvestitionen sanken im Vorjahr um mehr als ein Viertel. Der Anteil Österreichs in den jungen EU-Mitgliedsländern nimmt ab.

Wien. Die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) sind im vergangenen Jahr weltweit um 36 Prozent gestiegen - ein Trend, von dem Mittel-, Ost- und Südosteuropa nur träumen kann: Dort sind die Investitionszuflüsse so niedrig wie zuletzt 2008. Sie nahmen um 26,7 Prozent ab - in den neuen EU-Ländern betrug der Rückgang sogar 43 Prozent... weiter




Zukunftsmarkt CEE: Auch Österreichs Banken haben nach der Ostöffnung kräftig in Zentral- und Osteuropa investiert. Im Bild die Rumänien-Tochter der Erste Group. - © Erste Group

Osteuropa

CEE-Engagement der Banken zahlt sich nach wie vor aus

  • Experten von Raiffeisen International sehen Zentral- und Osteuropa trotz großer Herausforderungen als Wachstumsregion.

Wien. (ede) 2015 war ein weiteres schwieriges Jahr für die Banken in Zentral- und Osteuropa (CEE). Striktere Kapitalvorschriften, niedrige Zinsen und strenger werdende regulatorische Maßnahmen wie etwa die verpflichtende Konvertierung von Fremdwährungskrediten inmitten einer nach wie vor wackeligen Wirtschaftslage in Russland und der Ukraine... weiter




Versicherungsbranche

Uniqa will in Osteuropa weitere Punkte sammeln

Wien. (apa/kle) Der börsenotierte Versicherungskonzern Uniqa will seine Prämieneinnahmen in Osteuropa in den nächsten fünf Jahren um fünf bis sechs Prozent pro Jahr steigern. "Das Aufholpotenzial in der Region ist nach wie vor sehr groß", sagt Wolfgang Kindl, Chef der Uniqa International. Das dortige wirtschaftliche Umfeld sei derzeit günstig... weiter




Ein Stein des Anstoßes für Moskau sind die neuen mobilen Einheiten der Nato, die an der Ostgrenze des westlichen Militärbündnisses ihre Manöver abhalten - wie hier britische Soldaten in Polen bei einem Besuch des polnischen Präsidenten Andrzej Duda (l.). - © epa/Tomasz Waszczuk

NATO

In der Eskalationsspirale7

  • Die Spannungen zwischen den Nato-Staaten und Russland bleiben auch nach den ersten offiziellen Beratungen bestehen.

Brüssel/Moskau. Sollte jemand erwartet haben, dass die ersten Gespräche im Nato-Russland-Rat seit zwei Jahren einen Durchbruch in den verfahrenen Beziehungen bringen - er wäre enttäuscht worden: Bei der ersten Zusammenkunft der Botschafter der Nato-Länder und Russlands seit der Ukraine-Krise am Mittwoch in Brüssel wurden keine konkreten... weiter




Die Präsenz von US-Soldaten an der Nato-Außengrenze - wie hier in Bulgarien - sieht Russland als Bedrohung an. - © afp/Nikolay Doychinov

NATO

Verhärtete Fronten

  • Heute, Mittwoch, findet der erste Nato-Russland-Rat seit fast zwei Jahren statt. Die Stimmung ist trotz der Wiederaufnahme der Gespräche miserabel.

Brüssel/Warschau. (leg/apa) Das erste Mal seit fast zwei Jahren, als die Ukraine-Krise das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland erschütterte, tagt am heutigen Mittwoch in Brüssel der Nato-Russland-Rat. Von einer Entspannung zwischen dem Kreml und dem westlichen Militärbündnis kann bei dem Treffen allerdings keine Rede sein... weiter




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