• 16. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. - © Daniel Novotny

Gastkommentar

Über eigentliche und uneigentliche Fragen30

  • Bundeskanzler Christian Kern im Gespräch mit David Schalko.

Es war ein Publikumshit - das Gespräch zwischen Bundeskanzler und David Schalko letzten Dienstag. Angesprochen auf die Migrationsfrage sagte Kern: Dahinter stecke die eigentliche, die ökonomische Frage. Denn in den letzten Jahren seien viele Menschen aus dem System herausgeflogen... weiter




Flüchtlinge im Niemandsland zwischen Serbien und Ungarn. - © Foto: ap/MTI/Edvard Molnar

Leserbriefe

Leserforum: Flüchtlinge, Senioren, Ökonomie

IS-Terroristen kommen via Ungarn in die EU Systematisch sollen sich IS-Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU einschleusen. 250.000 syrische Flüchtlinge sind bisher nach Europa gelangt, und unter ihnen sollen auch Mitglieder des IS sein. Ob es gezielte Angstmache oder echte Bedrohung ist, wird die Zukunft zeigen... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. - © Daniel Novotny

Isolde Charim

Was hat die Religion in der Ökonomie verloren?5

  • Zum Phänomen Islamic Banking.

Diese Woche hat die Kuveyt Türk, die Tochter einer türkisch-kuwaitischen Bank, eine Lizenz für Deutschland erhalten: die erste islamische Vollbank in der Eurozone. Die "Wiener Zeitung" hat berichtet. Erst in den 1970er Jahren entstand Islamic Banking - ein schariakonformes Bankwesen. Die Finanztransaktionen müssen dabei den Regeln des Korans folgen... weiter




Am Kapitalismus scheiden sich die Geister. - © dpa/Fredrik Von Erichsen

Leserbriefe

Leserforum: Jean Ziegler

Zum Kommentar von Isolde Charim, 28. März Skepsis gegen das bestehende Wirtschaftssystem Besten Dank für die ausführliche Berichterstattung zu Buch und Auftritt von Jean Ziegler und dem hervorragenden Kommentar von Isolde Charim. Es bestärkt mich in meiner Skepsis gegenüber all den Informationen zugunsten des Wirtschaftssystems... weiter




Kasino

Glücksspiel6

  • Der Kasino-Kapitalismus des kleinen Mannes.

Der Mann an der Supermarktkasse hat es mir erklärt: Er spielt Lotto. Jede Woche. Denn er hat einmal etwas gewonnen und jetzt versucht er es immer wieder. Alle Umstehenden stimmten ein. Das Glückspiel hat unglaubliche Ausmaße angenommen. Für die psychische Seite, also für Erleben und Motivation des Einzelnen, gilt: Zuerst, vor dem Spiel... weiter




Radfahrer mit hohem Tempo gefährden andere Verkehrsteilnehmer. - © Foto: apa/Herbert Pfarrhofer

Leserbriefe

Leserforum: Fußgänger, Schulden, Zuwanderer2

Mehr Fußgängerschutz in der Wiener Innenstadt Ich wohne seit mehr als 50 Jahren in der Innenstadt, das nur zur Erklärung meiner Zeilen. Vielleicht ist es zu viel verlangt, auch die Autos zu verbannen, aber bitte um Maßnahmen gegen Radfahrer. Für sie werden die verschiedenartigsten Einrichtungen (Fahrradständer... weiter




Christian Ortner.

Nationalratswahl 2013

Denn sie wissen nicht, was sie wählen3

  • Wirtschaftsthemen können Wahlen entscheiden, aber der Wähler hat von Wirtschaft wenig Ahnung. Der Politik kann das ganz recht sein.

Deutschland ist laut einer aktuellen Studie ein wirtschaftlich höchst erfolgreiches Land, dessen Bevölkerung keine Ahnung von Wirtschaft hat. Denn: Mehr als ein Drittel der Befragten wussten nicht, dass deutsche Staatsanleihen grundsätzlich etwas sicherer sind als Investitionen in Aktien oder Zertifikate; dass Dänemark eine eigene Währung hat... weiter




Nikolai Haring ist in Lehre und Forschung für Finanz- und Rechnungswesen an der FH Campus Wien tätig. Eine erweiterte Fassung dieses Gastkommentars erscheint in der Online-Zeitschrift "soziales_kapital". - © © Foto Weinwurm, 1070 Wien, www.fotoweinwurm.at

Nikolai Haring

Die Zahlen der Glücksökonomie

  • Österreich schneidet beim "Your Better Life Index" der OECD in einigen Bereichen gut ab - aber eben nicht in allen.

Um eine Gesellschaft zu verstehen, sind Statistiken hilfreich, die die wichtigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen menschlichen Handelns abbilden und in griffige Zahlen zu fassen vermögen. Der derzeit weltweit wohl bedeutsamste Versuch hierfür ist die OECD Better Life Initiative... weiter





Werbung