• 14. August 2018

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Schlagwortsuche

Das Warten in Skopje auf EU-Beitrittsgespräche könnte bald zu Ende sein. - © reu/Djurica

Mazedonien

"Ein wunderbares Signal"4

  • Kompromiss zwischen Griechenland und Mazedonien wirkt auf die ganze Region - trotz Hürden.

Skopje/Athen/Wien. Die Freude hielt noch am nächsten Tag an. Dass die Regierungen von Griechenland und Mazedonien ihren jahrzehntelangen Namensstreit beigelegt haben, veranlasste Politiker aus halb Europa dazu, Gratulationen auszusprechen. Denn für Skopje könnte es das Ende einer Blockade sein... weiter




Kanzler Kurz mit Serbiens Präsidenten Vucic. - © apa, afp/Dimitar Dilkoff

EU

Vager Plan A5

  • EU-Politiker sehen für Südosteuropa keine Alternative zum EU-Beitritt, halten sich aber mit Versprechen zurück.

Sofia. Streng geografisch betrachtet, gehört Witoscha gar nicht zum Balkangebirge. Dieses erstreckt sich weiter nördlich der Hügel, die das Stadtbild Sofias prägen. Dennoch war es ein passender Ort für ein Treffen, bei dem das Thema Westbalkan auf der Agenda stand: Im Kulturpalast im Zentrum Sofias, mit Blick auf Witoscha... weiter




Die Kosovarische Ministerin für Europäische Integration, Dhurata Hoxha. - © APAweb, Faton AdemiInterview

Kosovo

"Die EU sollte die Fortschritte des Kosovo anerkennen"64

  • EU-Integrationsministerin Dhurata Hoxha wünscht sich Visumfreiheit für ihre Landsleute bis Jahresende.

"Wiener Zeitung": Die Unabhängigkeit Ihres Landes, die nicht alle EU-Mitglieder anerkennen, hat Spanien zu Boykottdrohungen vor dem EU-Westbalkan-Gipfel veranlasst. Was können Sie da von der Zusammenkunft in Sofia erwarten? Dhurata Hoxha: Kosovo nimmt an dem Treffen als gleichwertiger Partner teil, genauso wie alle anderen Balkanstaaten... weiter




Der Gipfel von Thessaloniki stellte den Westbalkan-Staaten 2003 die Integration in die EU in Aussicht. - © afp

EU-Westbalkan-Gipfel

Stammgäste in Europas Wartezimmer2

  • Beim EU-Westbalkan-Gipfel wird nicht über die Erweiterung der Union, sondern über Infrastrukturprojekte gesprochen.

Sofia/Wien. Es war recht feierlich in Porto Karras. In der Hotelanlage auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki, südlich von Thessaloniki, trafen einander knapp zwei Dutzend Staats- und Regierungschefs aus EU- und südosteuropäischen Ländern. Es gab ein Gruppenbild mit einem Yachthafen im Hintergrund... weiter




Van der Bellen mit seinem Amtskollegen Radew. - © APAweb, Bundesheer, Peter Lechner

EU-Erweiterung

Ehrgeizige Strategie für Südosteuropa4

  • Österreich will wie Bulgarien Erweiterung der Union in den Fokus seines EU-Vorsitzes rücken.

Sofia/Wien. "Viel flexibler" müsse die EU bei ihrer Migrationspolitik werden - das zumindest findet der bulgarische Präsident Rumen Radew, dessen Land derzeit den EU-Vorsitz innehat. Bei einem Treffen mit seinem österreichischen Amtskollegen Alexander Van der Bellen forderte er von der Union, in diesem Bereich "flexibler... weiter




Hahn pocht auf Reformen. - © afp

Westbalkan

"EU-Erweiterung ist keine Sozialarbeit"3

  • Länderberichte zu Beitrittskandidaten vorgelegt - Kommission empfiehlt Verhandlungen mit Albanien und Mazedonien.

Straßburg. (czar) Johannes Hahn betont gern die Vorteile für beide Seiten. Diese unterstrich der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar denn auch bei der Präsentation der aktuellen Länderberichte für jene sieben Staaten, die der Gemeinschaft beitreten möchten: Türkei, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien... weiter




Nach eineinhalb Jahren Pause übernimmt der ehemalige Langzeitpremier Djukanovic wieder ein Staatsamt. - © Reuters/Marko Djurica

Montenegro

Zurück an der Staatsspitze

  • Als Präsident will Milo Djukanovic Montenegro näher an die Europäische Union führen.

Podgorica. (czar/apa) Unabhängigkeit, Beitritt zum Militärbündnis Nato, in einigen Jahren möglicherweise Mitgliedschaft in der Europäischen Union: Den Weg Montenegros seit den 1990er Jahren hat ein Mann entscheidend mitgeprägt. Bald wird Milo Djukanovic erneut an der Staatsspitze des Balkan-Landes mit dessen knapp 630.000 Einwohnern stehen... weiter




Bulgarien rückt die EU-Erweiterung in den Fokus (im Bild Premier Bojko Borissow, 2. v. l., mit Amtskollegen aus Südosteuropa). - © afp

Westbalkan

Wachstumsdelle in Südosteuropa6

  • Die Konjunkturaussichten für die sechs Balkan-Staaten haben sich leicht eingetrübt.

Belgrad/Wien. Ein gut vernetzter Wirtschaftsraum, der sein Potenzial als Region nutzt: Geht es nach den Wünschen der EU-Kommission, sieht so die Zukunft Südosteuropas aus. Die sechs Staaten des Westbalkan -Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien - könnten so ihr Wachstum ankurbeln... weiter




Als Zeichen des guten Willens ließ die mazedonische Regierung den Namen Alexanders des Großen vom Flughafen entfernen. - © afp/Atanasovski

Mazedonien

Alexander ist weg11

  • Noch nie standen die Chancen auf eine Einigung im Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland so gut.

Wien. Alexander der Große hat den Flughafen verlassen. Sein Name prangt nicht mehr über dem Gebäude, seine Statue steht nicht mehr in der Halle. Reisende kommen nun am Internationalen Flughafen von Skopje an. Auch die Nord-Süd-Autobahn in Mazedonien trägt nicht mehr den Namen des antiken Eroberers... weiter




Keine Annäherung trotz Treffen: Türkischer Präsident Erdogan (l.), EU-Ratspräsident Tusk (M.) und Kommissionspräsident Juncker (r.). - © reu

EU-Türkei-Gipfel

Knifflige Beziehung2

  • Trotz Differenzen wollen die EU und die Türkei im Gespräch bleiben - Juncker gegen Abbruch der Beitrittsverhandlungen.

Warna/Brüssel/Ankara. (czar) Sie können nicht anders: Sie müssen miteinander reden. So knifflig sich die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei derzeit auch gestalten - angewiesen sind die Partner aufeinander weiterhin. Einmal mehr zeigte sich das beim Gipfeltreffen in der bulgarischen Schwarzmeerstadt Warna... weiter




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