• 25. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Sabine Theresia Köszegi forscht auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion. - © Moritz ZieglerInterview

Interview

"Viele sprechen mit ihren Autos"3

  • Sabine Theresia Köszegi, Vorsitzende des Rats für Robotik, über die Kommunikation von Maschinen und Menschen - und mögliche soziale Auswirkungen.

"Wiener Zeitung: Sie sind Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation, einer Ihrer Forschungsschwerpunkte ist Konfliktlösung in Verhandlungen. Haben Sie den Vorsitz im Robotikrat übernommen, weil das so ein umstrittenes Gebiet ist? Sabine Theresia Köszegi: Das könnte vielleicht eine Rolle gespielt haben... weiter




- © Getty ImagesEssay

Arbeitswelt

Kollege Roboter10

  • Stachanows, Robys und Blitzgneißer erobern die Büros und Fabrikshallen. Und Automatisierung heißt der Weltgeist, der sie hervorbringt.

Nennen wir ihn Stachanow. Er packt zu, hebt, schweißt, fräst, hobelt. Und lässt wieder los. Er packt zu, hebt, schweißt, fräst, hobelt. Und lässt wieder los. Er packt zu, hebt, schweißt, fräst, hobelt. Und lässt wieder los. Er ist ein starker Arm, und keine Räder stehen still, denn es ist nie der Fall, dass er nicht mehr will... weiter




Das Konzept von "Smart Cities" sieht vor, dass Städte mittels Vernetzung ihre Infrastrukturen zukünftig selbstständig steuern können. - © Wenjie Dong/Getty Images

Visionen

Keine Angst vor Robotern!4

  • Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Die Geschichte zeigt, solche Befürchtungen sind übertrieben.

"Wir stehen heute vor einer Situation, die so dramatische Veränderungen hervorrufen wird wie einst die Erfindung des Rades. Bald wird es überall automatische Fabriken - menschenleere Betriebe - geben", verkündete der britische Handelsminister Peter Thorneycroft. Seine Warnung stammt nicht aus der Gegenwart... weiter




"Cap Digital", Paris 2016: Menschen alter Machart bewundern ihre Nachfolger. - © apa/afp/L. Bonaventure

Roboter

Automaten ohne Seele?1

  • Der Mythos Roboter beschäftigt die Menschen schon sehr lange. Aber die Frage, wie viel intelligente Maschinen dürfen sollen, gewinnt zunehmend an Relevanz.

Die Nachricht war für viele ein Schock: In den nächsten zwanzig Jahren, rechnete die Bank of America vor, wird in den USA fast die Hälfte aller Arbeitsplätze durch den Einsatz von Robotern verloren gehen. Europa erwartet zeitverzögert eine ähnliche Entwicklung... weiter




- © J.J. Kucek

Interview

"Pflegeroboter sind eine attraktive Idee"2

  • Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Austria, erklärt, wie Technologie unsere soziale Zukunft verändern wird, ärgert sich über die österreichische Bildungsfeindlichkeit und will die Flüchtlingsfrage möglichst pragmatisch diskutieren - und lösen.

"Wiener Zeitung":Frau Herlitschka, wenn Sie eines Tages alt und gebrechlich sind: Würden Sie sich dann von einem Roboter pflegen lassen? Sabine Herlitschka: Die Frage ist: Welche Alternativszenarien wird es dann geben? Wir wissen seit Jahren, dass wir zu wenige Pflegekräfte haben. Wir wissen, dass gute Pflege vielfach nicht leistbar ist... weiter




In der TV-Serie "Real Humans" übernehmen "Hubots" (Human + Roboter) vielerlei Tätigkeiten. - © Foto: SVT

TV-Serien

Mein Freund, der Roboter1

  • Wir und unsere technischen Begleiter: TV-Serien wie "Real Humans" und "Almost Human" erfinden das Wechselspiel zwischen Mensch und Maschine nicht neu, verorten es aber im alltäglichen sozialen Raum.

Wer von uns hat nicht ein technisches Gerät, mit dem er mehr Zeit verbringt als mit seinen Liebsten und/oder Freunden? Und wer von uns kennt nicht jemanden, der symbiotisch mit seinem Gerät derart verschmolzen ist, dass es Teil seiner Identität geworden ist? Die technischen Geräte sind mehr als emotionale Platzhalter... weiter




Die Drohne Global Hawk kann unbemannt tausende Kilometer fliegen, am Ziel länger als 24 Stunden kreisen und danach wieder zu ihrem Stützpunkt zurückfinden. - © U.S. Air Force

Drohnen

Mechanische Kämpfer4

Drohne - bis vor kurzem bezeichnete dieses Wort eine männliche Biene, die ungefährlich und harmlos ist, weil sie keinen Stachel hat. In den letzten Jahren hat es allerdings eine andere, weit aggressivere Bedeutung bekommen. Mittlerweile versteht man unter einer Drohne nämlich auch ein unbemanntes Fluggerät, das zu militärischen Zwecken genutzt wird... weiter