• 19. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Das Gesundheitspersonal in Mbandaka legt Schutzkleidung an, bevor sie mit Patienten in Berührung kommen, die unter Verdacht stehen, sich mit Ebola infiziert zu haben. - © APAweb / AFP, Mark Naftalin

Demokratische Republik Kongo

Weiterer Ebola-Verdachtsfall im Kongo

  • 35 Verdachtsfälle: Eine Impfkampagne soll noch diese Woche starten.

Kinshasa. In der Demokratischen Republik Kongo gibt es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weiteren Ebola-Verdachtsfall. Dieser sei in Bikoro im Nordwesten des Landes gemeldet worden, wo sich der jüngste Ausbruch der hochgefährlichen Krankheit ereignete... weiter




Taisha Awat und ihr jüngstes Kind. Seit einem Jahr lebt die Südsudanesin mit ihren sechs Kindern im Imvepi Flüchtlingslager im Norden Ugandas. - © Bettina FiglVideo

Uganda

"Ich will, dass endlich Friede herrscht"7

  • Kein afrikanisches Land beherbergt mehr Flüchtlinge als Uganda. Doch auch im "Land der Willkommenspolitik" haben Geflüchtete mit Problemen zu kämpfen.

Arua. Taisha Awat hat ihre Schwester, ihren Ehemann und ihre Heimat verloren. Alles, was sie noch hat, sind ihre sechs Kinder. Mit ihnen lebt sie seit einem Jahr unter einer undichten Plane in Uganda. Trotzdem lächelt sie. Vor ihren Augen wird gerade ihr Haus errichtet. Ein Haus mit einem Dach, in das es nicht hineinregnet... weiter




Demokratische Republik Kongo

Mindestens 43 Tote bei Kämpfen im Ost-Kongo

  • Bereits am Donnerstag sind Kämpfe zwischen Angehörigen der Volksgruppen der Lendu und der Hema ausgebrochen.

Goma. Bei ethnisch motivierten Kämpfen sind im Ost-Kongo mindestens 43 Menschen getötet worden. Mehrere Dutzend Menschen wurden zudem verletzt, als in der Provinz Ituri bereits am Donnerstagnachmittag Kämpfe zwischen Angehörigen der Volksgruppen der Lendu und der Hema ausbrachen, berichteten humanitäre Helfer am Freitag... weiter




Afrika

Demokratische Republik Kongo bekommt 60-köpfige Regierung2

  • Oppositionspolitiker wurden ins Kabinett aufgenommen.

Kinshasa. Die Demokratische Republik Kongo hat eine neue Regierung, der auch Vertreter der wichtigsten Oppositionspartei angehören. Das am Dienstag von Präsident Joseph Kabila ernannte Kabinett zählt 60 Mitglieder, sechs mehr als die Vorgängerregierung... weiter




Die Union pour la Démocratie et le Progrès Social unter Etienne Tshisekedi, will den demokratischen Machtwechsel. - © UDPS

Demokratische Republik Kongo

Abkommen soll Frieden sichern2

  • Kirche vermittelte zwischen Kabila und der Opposition.

Nach blutigen Unruhen im Kongo haben Regierung und Opposition sich auf eine Übergangslösung geeinigt. Präsident Joseph Kabila soll nach dem Abkommen bis Ende 2017 im Amt bleiben. Das teilte die katholische Kirchengemeinschaft im Kongo (CENCO) am Freitag mit. Bis dahin soll eine Präsidentenwahl abgehalten werden, zu der Kabila nicht antreten darf... weiter




Demokratische Republik Kongo

Kabila überschreitet sein Mandat als Präsident1

  • Schüsse und Proteste in der Millionenmetropole Kinshasa.

Kinshasa. In der Demokratischen Republik Kongo hat der langjährige Präsident Joseph Kabila in der Nacht auf Dienstag seine verfassungsmäßige Amtszeit überschritten und kurzfristig eine neue Regierung eingesetzt. Die neue Regierung wird nach einer offiziellen Ankündigung von einem Überläufer der Opposition - Samy Badibanga - geleitet... weiter




Demokratische Republik Kongo

Minenunglück fordert 20 Tote

Bei einem Minenunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der Nacht zu Sonntag in einer Goldmine im Osten des Landes in der Region Süd-Kivu, wie der Bergbauminister der Region, Apollinaire Bulindi, am Sonntag sagte... weiter




Artenschutz

Hoffnungsschimmer für gefährdete Berggorillas6

  • Bestand nimmt in den Vulkanbergen Zentralafrikas dank streng kontrolliertem Tourismus und nachhaltiger Entwicklung leicht zu.

Bangui. Noch ist es zu früh für eine Entwarnung, doch internationale Naturschutzorganisationen haben eine leichte Zunahme der Berggorillas in den Vulkanbergen Zentralafrikas festgestellt. Mittlerweile wird ihre Zahl auf etwa 880 Tiere in der Dem. Rep. Kongo, in Ruanda und Uganda geschätzt... weiter




Internationaler Strafgerichtshof

Verbrecher gegen die Menschlichkeit6

  • Pierre Bemba wurde für die Gräueltaten seiner Miliz verurteilt.

Für die Opfer oder ihre Angehörigen ist es eine späte Genugtuung: Jean-Pierre Bemba darf offiziell als Verbrecher gegen die Menschlichkeit bezeichnet werden. Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat den ehemaligen Vizepräsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Jean-Pierre Bemba... weiter




Artenschutz

Elfenbein finanziert Waffen2

  • Die Lord's Resistance Army tötet Elefanten im Kongo.

Mehr als 200 Elefanten wurden im kongolesischen Garamba-Nationalpark seit April 2014 von Wilderern getötet. Damals zählte man 1780 Tiere, zwanzig Jahre zuvor waren es noch 11000. Gingen die Wilderer damals noch mit traditionellen Speeren auf die Jagd, so töten sie heute mit automatische Waffen. Und nicht bloß Tiere... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung