• 17. Dezember 2018

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Alpha Diallo ist Wasser- und Sanitärspezialist beiÄrzte ohne Grenzen. - © Ärzte ohne Grenzen

Gastkommentar

Mein Ziel? Die Übertragung von Ebola zu stoppen3

  • Augenzeugenbericht eines Helfers in der Demokratischen Republik Kongo.

Ich habe 2011 bei Ärzte ohne Grenzen angefangen, lange vor der Epidemie im Jahr 2014, und zwar in einer Geburtsklinik in Conakry. Als der Ausbruch Mitte März 2014 offiziell bestätigt wurde, arbeitete ich in einem Ebola-Projekt in Macenta, Conakry. Dort hatte ich die Gelegenheit... weiter




Ein vier Tage altes Baby mit Verdacht auf Ebola wird zur Untersuchung ins Camp der Ärzte ohne Grenzen gebracht. - © APAweb / AFP, John Wessels

Epidemie

Ebola im Kongo könnte außer Kontrolle geraten6

  • Eine Ärzte ohne Grenzen-Helferin sagt: "Wir sehen immer mehr Fälle."

Kinshasa/Wien. In der Demokratischen Republik Kongo gibt es immer mehr Ebola-Erkrankungen. Im Osten des Landes - in den Regionen Ituri und Nord-Kivu - könnte die Situation gerade außer Kontrolle geraten. "Wir sehen immer mehr Fälle, bei denen Kontakt zu anderen Erkrankten nicht bekannt ist", sagte Patricia "Tricia" Newport... weiter




Chrispin Mvano (l.) besucht auch die entlegensten Dörfer. - © S. Schlindwein

Kongo

Die Hoffnung stirbt zuletzt3

  • Ein Journalist kandidiert bei der Wahl im umkämpften Osten - mit wenig Geld und viel Idealismus.

Goma. Erschöpft lässt sich Chrispin Mvano ins Gras fallen. Schweiß rinnt ihm von der Stirn. Der 40-jährige Kongolese japst nach Atem: "Dieses Bergsteigen - das stresst mich richtig." Die Luft hoch oben in den Bergen ist dünn, die Wege steil und holprig - kein einfaches Terrain für Wahlkampf, gibt er zu... weiter




Seuche

Ebola im Kongo - WHO sieht weiter großes Risiko

Kinshasa. Ein Monat nach dem erneuten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gibt es etwas Zuversicht. Die Gesundheitsbehörde des großen Landes im Herzen Afrikas sowie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen sich optimistisch: "dass die Kontrollmaßnahmen funktionieren"... weiter




Gemeinsame Übung von WHO-Personal und kongolesischen Einsatzkräften im Kapf gegen das Ebola-Virus. - © REUTERS - Samuel Mambo

Kongo

Milizen gefährden die Ebola-Hilfe6

  • Die WHO muss in einer umkämpften Region agieren.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht beim Kampf gegen den erneuten Ausbruch von Ebola im Kongo vor großen Problemen. Das betroffene Gebiet in der Demokratischen Republik Kongo ist eine umkämpfte Konfliktzone, Helfer sind stark gefährdet. "Wir haben eine Sicherheits-Herausforderung"... weiter




Das Gesundheitspersonal in Mbandaka legt Schutzkleidung an, bevor sie mit Patienten in Berührung kommen, die unter Verdacht stehen, sich mit Ebola infiziert zu haben. - © APAweb / AFP, Mark Naftalin

Demokratische Republik Kongo

Weiterer Ebola-Verdachtsfall im Kongo

  • 35 Verdachtsfälle: Eine Impfkampagne soll noch diese Woche starten.

Kinshasa. In der Demokratischen Republik Kongo gibt es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weiteren Ebola-Verdachtsfall. Dieser sei in Bikoro im Nordwesten des Landes gemeldet worden, wo sich der jüngste Ausbruch der hochgefährlichen Krankheit ereignete... weiter




Taisha Awat und ihr jüngstes Kind. Seit einem Jahr lebt die Südsudanesin mit ihren sechs Kindern im Imvepi Flüchtlingslager im Norden Ugandas. - © Bettina FiglVideo

Uganda

"Ich will, dass endlich Friede herrscht"8

  • Kein afrikanisches Land beherbergt mehr Flüchtlinge als Uganda. Doch auch im "Land der Willkommenspolitik" haben Geflüchtete mit Problemen zu kämpfen.

Arua. Taisha Awat hat ihre Schwester, ihren Ehemann und ihre Heimat verloren. Alles, was sie noch hat, sind ihre sechs Kinder. Mit ihnen lebt sie seit einem Jahr unter einer undichten Plane in Uganda. Trotzdem lächelt sie. Vor ihren Augen wird gerade ihr Haus errichtet. Ein Haus mit einem Dach, in das es nicht hineinregnet... weiter




Demokratische Republik Kongo

Mindestens 43 Tote bei Kämpfen im Ost-Kongo

  • Bereits am Donnerstag sind Kämpfe zwischen Angehörigen der Volksgruppen der Lendu und der Hema ausgebrochen.

Goma. Bei ethnisch motivierten Kämpfen sind im Ost-Kongo mindestens 43 Menschen getötet worden. Mehrere Dutzend Menschen wurden zudem verletzt, als in der Provinz Ituri bereits am Donnerstagnachmittag Kämpfe zwischen Angehörigen der Volksgruppen der Lendu und der Hema ausbrachen, berichteten humanitäre Helfer am Freitag... weiter




Afrika

Demokratische Republik Kongo bekommt 60-köpfige Regierung2

  • Oppositionspolitiker wurden ins Kabinett aufgenommen.

Kinshasa. Die Demokratische Republik Kongo hat eine neue Regierung, der auch Vertreter der wichtigsten Oppositionspartei angehören. Das am Dienstag von Präsident Joseph Kabila ernannte Kabinett zählt 60 Mitglieder, sechs mehr als die Vorgängerregierung... weiter




Die Union pour la Démocratie et le Progrès Social unter Etienne Tshisekedi, will den demokratischen Machtwechsel. - © UDPS

Demokratische Republik Kongo

Abkommen soll Frieden sichern2

  • Kirche vermittelte zwischen Kabila und der Opposition.

Nach blutigen Unruhen im Kongo haben Regierung und Opposition sich auf eine Übergangslösung geeinigt. Präsident Joseph Kabila soll nach dem Abkommen bis Ende 2017 im Amt bleiben. Das teilte die katholische Kirchengemeinschaft im Kongo (CENCO) am Freitag mit. Bis dahin soll eine Präsidentenwahl abgehalten werden, zu der Kabila nicht antreten darf... weiter




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