• 15. November 2018

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Uniko-Chefin Blimlinger, Bildungsminister Faßmann beim Uniko-Jahresempfang im Jänner: "Prinzipiell gutes Verhältnis". - © apa/Georg Hochmuth

Universitätenkonferenz

Unis fordern neues Studienrecht5

  • ÖH und Uniko arbeiten gemeinsam an neuem Grundstipendium.

Wien. (rei) Wirklich zufrieden ist Eva Blimlinger nicht. Mit dem neuen ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann gebe es zwar prinzipiell ein gutes Einvernehmen. Und prinzipiell begrüßt die Vorsitzende der Universitätenkonferenz (Uniko) die ersten Schritte in Richtung kapazitätsorientierter Hochschulfinanzierung... weiter




Laut Uniko-Präsidentin Blimlinger werden Bachelor-Absolventen nicht entsprechend bezahlt. - © apa/Georg Hochmuth

Bologna

"Bachelor in der Beschäftigungslandschaft nicht angekommen"70

  • Vor 20 Jahren startete der Bologna-Prozess -die Universitätenkonferenz zieht eine gemischte Bilanz.

Wien. Nur ein einziger Aspekt sei beim Start des Bologna-Prozesses vor 20 Jahren im Vordergrund gestanden: die Mobilität der Studierenden und die Vergleichbarkeit der Studien innerhalb der Europäischen Union zu stärken, sagte Eva Blimlinger, Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko), Montagabend bei einem Hintergrundgespräch... weiter




- © apa/G. Hochmuth

Universitätenkonferenz

Zum zweiten Mal steht eine Frau an der Spitze der Rektoren2

  • Eva Blimlinger ist ab Jänner 2018 Präsidentin der Universitätenkonferenz.

Wien. Die Rektorin der Akademie der bildenden Künste, Eva Blimlinger (56), ist am Montag in Wien zur neuen Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) gewählt worden. Sie folgt auf den Rektor der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Oliver Vitouch, der sich der Wiederwahl nicht mehr gestellt hatte... weiter




Die "Forschungsmilliarde" funktioniert nur zusammen mit einem leistungsfähigen Uni-Regelbetrieb, betont Oliver Vitouch, Chef der Universitätenkonferenz.

Oliver Vitouch

"Unis brauchen um 1,5 Milliarden mehr"2

  • Uniko-Chef Oliver Vitouch: Nicht nur Spitzen fördern, sondern auch den Basisbetrieb der Universitäten auf solide Beine stellen.

Wien. In einem mehrjährigen Förderungspaket sollen die Budgets für Wissenschaft, Technologie und Start-ups bis 2021 um einen Betrag von mindestens 700 Millionen Euro erhöht werden. Doch nach dem Ministerratsbeschluss ist vor der Umsetzung: Die Gelder müssen im Finanzrahmen festgeschrieben werden, bevor sie verteilt werden können... weiter




Freiheit, Unverbindlichkeit und schlechte Ausstattung als "giftige Mischung": Uniko-Chef Vitouch. - © apa/NeubauerInterview

Universitätenkonferenz

Zug zum Tor statt Perpetuum Mobile1

  • Oliver Vitouch, Chef der Universitätenkonferenz, über Etikettenschwindel beim Uni-Zugang und einen längerfristigen Budgetpfad.

"Wiener Zeitung": Universitäten stehen zwischen Freiheit der Forschung, gesellschaftlicher Relevanz und dem Druck und ihrer Rolle als Nährboden für Innovationen: Dieses Spannungsfeld skizzierte Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner am Mittwoch zur Eröffnung des Hochschultags beim Forum Alpbach... weiter




Oliver Vitouch wünscht sich von der Bundesregierung einen Budgetpfad, Vize-Präsidentin Edeltraud Hanappi-Egger ein aktualisiertes Beihilfensystem. - © apa/Herbert Neubauer

Universitätenkonferenz

Neuer Präsident, alter Kurs9

  • Der Präsident der Universitätenkonferenz, Oliver Vitouch, will "Taten sehen".

Wien. Vor nicht ganz sechs Monaten saß noch Sonja Hammerschmid an dieser Stelle - und Oliver Vitouch neben ihr. Am Dienstag war es nun Oliver Vitouch, der als neu gewählter Präsident der Universitätenkonferenz (Uniko) auf dem Chefsessel im Uniko-Gebäude in der Floragasse in Wien Platz nahm -und Edeltraud Hanappi-Egger als Vizepräsidentin neben ihm... weiter




Oliver Vitouch gilt als SPÖ-nah. - © apa/Eggenberger

Uniko

Psychologe an der Spitze der Uniko

Der Rektor der Universität Klagenfurt, Oliver Vitouch (45), ist am Montag zum neuen Präsidenten der Universitätenkonferenz (Uniko) gewählt worden. Der aus Wien stammende Psychologie-Professor und bisherige Uniko-Vizepräsident folgt auf Sonja Hammerschmid, die vor kurzem zur Bildungsministerin bestellt worden ist... weiter




Rückhalt verloren hat Schmidinger in der Gebührenfrage. - © APA

Heinrich Schmidinger

"Viel Verständnis habe ich nicht"3

  • Schmidinger im Interview: "Auf eine Koalitionsentscheidung warten wir ewig."

"Wiener Zeitung":Am Dienstag hat sich der Senat der Uni Salzburg mehrheitlich gegen die Wiedereinführung der Studiengebühren ausgesprochen. War das auch ein Votum gegen Ihre Uni-Politik? Heinrich Schmidinger: In gewisser Weise schon. Ich habe mich lange dafür eingesetzt, dass die Entscheidung anders ausgeht... weiter




Karlheinz Töchterle, Heinrich Schmidinger (Rektor Universität Salzburg) und Richard Hagelauer (Rektor Universität Linz) während einer PK der Universität Salzburg zum Thema "Ein Jahr hochschulpolitischer Stillstand".

Studiengebühren

Studiengebühren: Rektoren fordern Finanzspritze für Sommersemester

  • "Es muss auf jeden Fall der Ersatz gewährleistet sein, weil sonst zumindest einige Universitäten einfach nicht weitermachen können"

Wien. Heinrich Schmidinger, Chef der Universitätenkonferenz (uniko), ortet zwar in Sachen Studiengebühren eine Öffnung der SPÖ und hofft auf eine baldige Einigung der Regierung. Für eine Reparatur der vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehobenen Regelung vor März sei es aber schon zu spät... weiter





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