• 14. November 2018

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Schlagwortsuche

Kein Götz-Zitat! Bloß ein ganz normaler Buchstabe von Heinrich Dunst. - © Foto: Galerie nächst St. Stephan

Kultur

Rundgang durch Galerien3

Manchmal ist ein A nur ein A (cai) Was ist rosarot und versteckt sich hinter einer Mauer? Ein schüchterner Elefant? Ein verdrängtes Alkoholproblem? Nein. Weil das ist ja keine Scherzfrage. Ein Künstler, Heinrich Dunst, hat rosa Acrylfarbe auf eine Wand aufgetragen und nachher den Blick mit Ytong-Steinen verstellt. Wahrscheinlich ein Rätsel... weiter




Einen Besuch wert: Victorine Meurent, Manets bevorzugtes Model, in "Le Chemin de fer" (1873). - © Foto: epa

Kunst

Erholung von den "Miserablen"

  • Die Royal Academy Of Arts präsentiert Porträts des "Vaters der Moderne".

London. Die Eintrittskarten gehen weg wie heiße Semmeln. Eine Manet-Show hat man in London ja nicht jedes Jahr. Blockbuster-Time am Piccadilly also wieder. Die Porträtier-Kunst des großen Franzosen will diese Ausstellung erkunden. Es ist die erste nennenswerte Édouard-Manet-Retrospektive in London überhaupt... weiter




USA

14. Lost in L.A.3

An einem Samstag haben wir zwei arme Immigranten an den Rand der Verzweiflung gebracht. Einen Taxifahrer aus Ghana und einen seiner Kollegen aus Armenien. Dabei wollten wir doch nur zur Getty-Villa und wieder zurück zu unserem Schiff. Die Getty-Villa ist weltweit bekannt - sollte man meinen. Der milliardenschere Ölinvestor J... weiter




Jahrelange Blütenstaubsammlung: Wolfgang Laib bei der Arbeit und das Kunstwerk im MoMa. - © WZ/Sperone Westwater Gallery/MoMa

Kunst

Aus der Mitte entspringt ein Fleck

  • Laibs Werk von Monumentcharakter, ganz einfach und kompliziert.

New York City. Fünfeinhalb mal sechseinhalb Meter leuchtendes Gelb, plus gut eineinhalb Meter Abstand zu den Rändern. Das kleine Feld inmitten des großen Hauses liegt so imposant wie unübersehbar, und das ist ganz im Sinne der Betreiber und seines Erfinders... weiter




Extra

Willy Puchners ABC der fabelhaften Prinzessinnen

  • Sechsundzwanzig Prinzessinnen machen Prinz Willem ihre Aufwartung. Von Prinzessin Apfelsine aus Aachen über Prinzessin Nonna aus Narvik bis hin zu Prinzessin Zenobia aus Zürich. Sie alle haben jeweils ein Geschenk für den Prinzen mitgebracht: einen auffälligen Apfelstab, die berühmte Briefmarkensammlung von Baron Blauschnabel oder ein Cello aus Chile. Welche Prinzessin wird Prinz Willem am Ende zur Braut nehmen?

Willy Puchner, Illustrator, Autor, Fotograf und ständiger Mitarbeiter des "extra" hat ein ABC-Buch gestaltet und darin der Wortspielerei freien Lauf gelassen... Die Abbildungen stammen aus dem neuen Buch von Willy Puchner, "ABC der fabelhaften Prinzessinnen", das vor wenigen Tagen im Nord-Süd-Verlag in Zürich erschienen ist... weiter




Takeuchi Seiho (1864-1942), Kakifrüchte (Kaki no mi), Seide, Japanpapier, Tusche und Farbe, Rollbild - © Sammlung / Collection Genzõ Hattori

Japan

Fragilität und Vergänglichkeit9

  • Meisterwerke japanischer Ästhetik aus acht Jahrhunderten.

In dieser Welt zu leben - womit mag ich's vergleichen? Wie ein Boot, das früh hinausgerudert keine Spur zurücklässt.  (cra) Prägnanter kann Vergänglichkeit wohl nicht dargestellt werden als in diesem Gedicht des japanischen Poeten Sami Mansei aus dem 8. Jahrhundert... weiter




Mini-Litfaßsäule als Christbaumschmuck (1910). - © Museum

Kunst

Feine zehn Zentimeter

Wer annimmt, die Schau der kleinsten Sammlungsexponate habe etwas mit dem Schrei nach einem größeren Wien Museum zu tun, irrt. Viele Jahre wurde vorbereitet, die unter zehn Zentimeter großen Werke aus Kunst, Alltag und sogar Politik aus den Depots zu holen, um einem Wunschformat des Direktors nachzukommen... weiter




Christo hat viel verpackt . Den Reichstag, eine nackte Frau, aber nicht die Bäume der Champs Élysées. Die "Wrapped Trees" wurden nicht realisiert. - © Christo

Kultur

Die Hülle ist voller Fülle1

(cai) Wenn man drei Blondinen braucht, nur um eine Glühbirne zu wechseln, wie viele Leute sind dann wohl nötig, um 1760 gelbe Schirme und 1340 blaue Schirme aufzuspannen? 1880. Aber die können jede Haarfarbe haben. Ach ja, ein Christo und eine Jeanne-Claude sind ebenfalls erforderlich... weiter




Robert F. Hammerstiels "Made by Nature - Made in China" (2004-2006). - © Artothek des Bundes

Fotografie

Grenzen des Neuerfindens

  • Das 21er Haus auf den Spuren der heimischen Fotografiegeschichte

Als Kuratoren standen Severin Dünser und Axel Köhne für ihre Schau über österreichische Fotografie aus acht Jahrzehnten vor drei Fotosammlungen: der seit der Direktion von Agnes Husslein-Arco im Haus aufgebauten, der im Haus seit einem Jahr befindlichen Artothek des Bundes und der des Museums der Moderne in Salzburg... weiter




Claudia-Maria Luenig

Claudia-Maria Luenig

  • "Claudia Maria Luenigs Arbeiten beschäftigen sich mit Körper, Hüllen und Raum. Ihre körperähnlichen Objekte sind jedoch überdimensioniert und gehen über das normale Körpermaß hinaus. Mittels ihrer raumgreifenden Objekte entwickelt die Künstlerin Installationen von mehreren möglichen visuellen und inhaltlichen Kodierungen.
  • Die Künstlerin arbeitet dabei mit traditionellen Techniken des Handwerks und sucht gleichzeitig die Auseinandersetzung mit widerständigen Materialien. Diese entsprechen ihrem analytisch- technischen und konzeptuellen Ansatz. So sind ihre Objekte aus Silikonfäden, Elektrokabeln oder Kupferdraht gearbeitet. Nicht nur das Arbeiten mit dem Material erfordert einen großen körperlichen Einsatz, auch wenn sie mit den Kleidungsstücken performativ vor der Kamera agiert, wird sie buchstäblich von der Last der ,zweiten Haut‘ erdrückt, derer sie sich nur allzu gerne wieder entledigt." (Silvie Aigner)

Geboren 1957 in Herbern (Deutschland); lebte und arbeitete von 1985 in 1999 in Melbourne (Australien); Master of Arts (Interior Design), RMIT, Melbourne; Bachelor of Visual Arts (Skulptur), Canberra School of Art, Australian National University, ACT, Canberra; zahlreiche Projektstipendien... weiter




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