• 16. November 2018

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Galerien

Rundgang durch Galerien1

Nordic Noodle-Walking (cai) Aha, das muss ein Sommerskifahrer sein. Einer von diesen Exzentrikern, die zu Fuß Ski fahren. Also unten ohne. Ohne Brettln. Oder eigentlich auf dem Trockenen langlaufen. (Während ein Sonntagsfahrer ja dermaßen lahm mit dem Auto herumkurvt, dass er gleichzu Fuß gehen könnte... weiter




Jay Kelly, Künstler und Pfeifenraucher. Fotos:Johnny Perez (2)

Kunst

Ohne Titel geht’s auch1

  • Kelly wurde mit Fotorealismus bekannt, der ihn aber bald langweilte.
  • Eine seiner Zeichnungen spielte eine Schlüsselrolle in Film von Steven Soderbergh.

New York. Mit Namen und Gesichtern hat er es nicht, weder beruflich noch privat. "Ich entschuldige mich dafür, vergessen zu haben, wer du bist und wie du heißt", schreibt Jay Kelly am Morgen nach einem etwas längeren Abend auf seiner Facebook-Pinnwand, in der Hoffnung... weiter




Galerien

Rundgang durch Galerien2

Jan Hupf-in-die-Gruft (cai) "Die blaue Stunde" - hm. Die Happy Hour? Klingt wie der Titel einer feuchtfröhlichen Realitysoap. (Nein, die würde "Ex-Diaries: Die Austrinker" heißen. Oder "Wer wird Promillionär?".) Der Jan Fabre nennt jedenfalls eine Werkserie so. Und das sind nicht einmal Ölbilder. Wurscht... weiter




Kunst

Flüchtige Facetten des Menschseins

  • Porträts faszinieren uns, weil wir das Selbst im Anderen suchen.

(bbb) Es ist nicht mehr die Sehnsucht nach dem Abbild wie in Antike und Renaissance, sondern die Neugier nach Stars und Heroen, die das Porträt für uns so anziehend macht. Dabei lockt Leonardo da Vinci hundert Jahre nach Sigmund Freud besonders mit der seelischen Aufgeladenheit seiner Bildnisse in unserem Zeitalter instabiler Identitäten und sich... weiter




Kunst

Als Leonardo den Menschen entdeckte2

  • Das "Erwachen der Persönlichkeit" in der Bildenden Kunst.
  • Rare Leihgaben, etwa Leonardos "Dame mit dem Hermelin", tragen bei zu Eventcharakter.

Das letzte Mal, als sich die 17-jährige Cecilia Gallerani in Deutschland aufhielt, war 1945, von den Nazis aus Polen verschleppt. Jetzt ist die schwangere Mätresse des Herzogs von Mailand wieder zu Besuch in Berlin. Das faszinierende Porträt der jungen Dame, die ein possierliches Hermelin im Arm hält und streichelt, stammt aus dem Jahr 1489... weiter




Galerien

Galerienrundgang1

Nix machen macht nix (cai) Ist das überhaupt eine Ausstellung? Oder ist das Metaphysik? Jedenfalls gibt’s da kein handfestes Kunstwerk. Okay, der Konfettihaufen ist handfest. Aberansonsten hängen hier so Sachen rum wie ein Empfehlungsschreiben von einem Kunstexperten, der fest davon überzeugt ist... weiter




Ein richtig großer aufblasbarer Hahn von Sebastian Weissbacher steht da.

Ausstellung

Polsterkuh und Hirschvogel

Der künstlerische Zoo mitten in Salzburg, der über den Sommer von Dietgard Grimmer versammelt wurde, erfreut sich großer Beliebtheit. Das ist kein Wunder, da auch der Katalog "Froschbärfant und andere Tiere in der Kunst" vom 18. Jahrhundert bis heute 137 Werke von 109 Künstlern und 50 Tierarten eingefangen hat... weiter




Diese vermeintliche Bettlergruppe, die Iris Kettner aus Altkleidern gefertigt hat, hat in der Berliner U-Bahn sogar Spenden bekommen. - © VBK, Wien, 2011, Foto: Thomas Bruns

Kunst

Von der Magie des Mists

  • Wegwerfgesellschaft im Spiegel der Kunst.
  • Was tun mit dem Datenmüll?
  • Ausstellung in Krems zeigt neue und alte Arbeiten.

Die Kunst des 20. Jahrhunderts ist seit Marcel Duchamps Readymade-Erfindung 1913 in mehreren Wellen auf die Magie scheinbar wertloser Gegenstände fixiert. Sicher nicht durch Zufall, denn die Industriegesellschaft erzeugt massenhaft unverrottbare Materialien, die mittlerweile Städte, Ozeane, die Arktis und auch alpine Regionen "zumüllen"... weiter




Galerien

Galerien1

Na, alles senkrecht? (cai) Hm. Die Galerie Insam lädt also zu einer Accrochage. Accrochage? Das klingt so . . . französisch. Wie ein feiner Ausdruck für was Unfeines. So wie manstatt "Besäufnis" halt "Vernissage" sagt. Das Opus vom Roland Kollnitz schaut mir jedenfalls sehr verdächtig aus... weiter




Galerien

Galerien1

Im Anfang war der Mord (cai) "Objet petit a" (auf Deutsch: Objekt klein a). Hm. Klingt wie ein Euphemismus. ("Ach, leck mich doch am objet petit a!") Manchmal ist ein a aber einfach ein a. Wie ein Donut ein Donut ist und kein Götzzitat. (Jemandem einen anzubieten, ist also keine Beleidigung. Das Loch im Zentrum hat nix zu bedeuten... weiter




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