• 23. April 2018

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Schlagwortsuche

Funktionieren auch fabelhaft als Wäscheleinen: die Stromleitungen des Paul Horn. - © Knoll Galerie Wien

Galerien

Kunst11

L.A. wohnt jetzt in Berlin-Neukölln (cai) Bekannt ist er ja eher für seine ambitionierten Bauprojekte. Pro Stockwerk kommen da locker 1000 Etagen zusammen. Also pro Werk vom Stock. Vom Christian Stock. Mit 1000 und mehr Farbschichten errichtet er auf seinen Leinwänden leibhaftige Würfel... weiter




Behauptet da etwa ein Rot, dieses Gelb wäre blau? Zweifarbenbild mit drei Farben. Von Josef Bauer. - © Rudolf Strobl, Courtesy: Josef Bauer, Krobath Wien

Galerien

Kunst14

Handy sapiens (cai) Woran merkt man, dass man Selfie-süchtig ist? Wenn man nach seiner eigenen Beerdigung plötzlich ein Handy aus dem Grab hält. Am ausgestreckten Arm. Das ist ja genau wie in "Die Nacht der sich selbst fotografierenden Toten"! Nicht, dass dieser Zombiefilm schon gedreht worden wäre, aber obige Friedhofsszene käme sicher darin vor... weiter




Eine blaue Glaskugel aus Jeff Koons Serie "Gazing Balls" ging am Sonntagin einem Museum in Amsterdam zu Bruch. Ein Besucher war angekommen. Doch auch in der virtuellen Welt sind Koons Werke nicht sicher. - © APAweb, afp, Anthony Wallace

Augmented Reality

Virtueller Vandalismus15

  • Wem gehört die erweiterte Realität? Kunstwerke können auch im virtuellen Raum beschmiert werden.

Vergangenen Herbst wurde eine 3D-Replika von Jeff Koons Plastik "Balloon Dog" im New Yorker Central Park ausgestellt. Das Besondere daran: Sie war nicht im physischen Raum, sondern lediglich in der erweiterten Realität zu sehen, in einer um 3D-Elemente angereicherten Realitätsebene, die sich wie eine Folie digital vor die Wirklichkeit schiebt... weiter




"Frau, das Gesicht verbergend" von Egon Schiele.  - © Richard Nagy

Sammlung Grünbaum

Schiele-Werke gehen an Erben3

  • Gericht sieht "Frau mit schwarzer Schürze" und "Frau, das Gesicht verbergend" als Raubkunst.

New York. Jene beiden Schiele-Blätter, die vor zwei Jahren in New York beschlagnahmt wurden, nachdem sie der Londoner Galerist Richard Nagy auf einer Kunstmesse angeboten hatten, gehen laut dem Urteil eines New Yorker Gerichts an die Erben nach Fritz Grünbaum... weiter




Für Einzelgänger: Gavin Turks "Tout Fait (Teleporter)" kann immer nur einer benutzen. - © Keate, Courtesy: Galerie Krinzinger, Gavin Turk

Galerien

Kunst17

Theoretisch ist das praktisch (cai) Aha, da will uns einer was verkaufen und breitet seine Ware aus (no na, ist ja eine Verkaufsausstellung): "New Tricks, New Schemes." Tricks? Ist Joe Scanlan also ein Zauberkünstler? Nein, nur ein Künstler. In der Galerie Janda führt er uns trotzdem die schwebende Jungfrau vor. Halt ohne Jungfrau... weiter




Alles nur Theater: "Theatres of the Mind (Viewpoint)" von Stefan Peters. - © bechter kastowsky galerie

Galerien

Kunst15

Alle Farben sind schon da (cai) Da war die Malerei wohl wieder einmal größer als das Bild. Jedenfalls hängt sie pastos über den Rand der Leinwand. Fast wie ein XL-Schnitzel über den Teller. Mit sichtlicher Lust schwelgt der Richard Jordan in der bunten Materie, verstreicht sie großzügig. Horizontal und vertikal... weiter




Kunst

MeToo: Debatte nach Suizid eines Theaterleiters6

In Schweden ist nach dem Suizid des Stockholmer Theaterleiters Benny Fredriksson eine Debatte über die Verantwortung der Medien im Zuge der #MeToo-Debatte entbrannt. Der 58 Jahre alte Stadttheaterchef hatte sich das Leben genommen, nachdem er in einer Zeitung wegen angeblich sexistischen Führungsstils attackiert worden war... weiter




Puzzle für die Füße: Mit denen sucht man sich den idealen Ort zum Schauen. "Perfect Angle" von Hans Kotter. - © Galerie Michaela Stock

Galerien

Kunst17

Nicht auf den Sturm schießen! (cai) Was hat es zu bedeuten, wenn jemand seine Wände mit Hangerln volltapeziert? Keine Ahnung. Aber es soll was mit dem Hurrikan Irma vom Vorjahr zu tun haben. (Und eigentlich sind das nicht "seine" Wände, die gehören der Gabriele Senn Galerie.) Um eine energetische Reinigung handelt es sich jedenfalls nicht... weiter




Sie traut sich: Christy Astuy (links - und rechts auch). "Ich heirate mich selbst." - © Paul Kolp

Galerien

Kunst14

Jenseits von lang und weilig (cai) Bekanntlich hat alles ein Ende, wohingegen die Wurscht gleich zwei Mal verendet. Nein, Tschuldigung: endet! Einmal vorne und einmal hinten. Das, was in der Galerie Crone rumliegt, ist definitiv keine Wurscht. Aber es hat zwei besonders lange Enden... weiter




Ordnung im Chaos: Ausstellungsansicht, Rachel Whiteread im Belvedere 21. - © Johannes Stoll

Ausstellung

Das Herz schlägt minimalistisch

  • Das Belvedere 21 präsentiert eine große Retrospektive von Starkünstlerin Rachel Whiteread.

Der Wienbezug der 1963 in London geborenen Rachel Whiteread begann 1995. Damals wurde sie als jüngste Beiträgerin von einer internationalen Jury gekürt, das Holocaust-Mahnmal am Judenplatz zu gestalten. 2000 wurde es eingeweiht, damals hatte die Künstlerin bereits den renommierten Turner Prize erhalten... weiter




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