• 19. November 2018

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Beherrschte Körpermassen: Tintorettos Tarquinius und Lucretia, 1578/1580. - © The Art Institute of Chicago

Tintoretto

Dramatischer Schwung

  • Venedig feiert den 500. Geburtstag von Tintoretto. Zwei Ausstellungen begleiten seine Entwicklung.

Der "venezianischste" aller Maler sei er, Jacopo Robusti (1518? - 1594), den man nach dem Beruf seines Vaters, der Färber war, Tintoretto nannte. In mehr als 20 Kirchen begegnet der Besucher in der Lagunenstadt das ganze Jahr über seinen Werken. Den Dogenpalast schmückt sein großflächigstes Bild, das von seinem Sohn Domenico vollendete "Paradiso"... weiter




Satanismus? Nein, Physik. Allein Spannung hält die Edelstahlbänder von Karl Vonmetz zusammen. - © Galerie Straihammer & Seidenschwann

Galerien

Kunst6

Zebras tragen keine Karos (cai) Ordnung - ist das nicht bloß was für Zwangsneurotiker? Oder gibt’s auch eine zwangsneurotische Unordung? (Ja, bei mir daheim.) Und ist Ordnung nicht sowieso das halbe Chaos? Ein bissl dürfte das wie mit der Henne und dem Ei sein. Was war zuerst da... weiter




Maiscalibur: Wer hat denn diesen Maiskolben in den harten Beton getrieben? Der Merlin natürlich. Nachname: Kratky. - © Merlin Kratky

Galerien

Kunst10

Skulpturen sind die besseren Haustiere (cai) Angezogen sind sie wie Autos. Einige von ihnen zumindest. Wieso, was haben Autos denn so an? Üblicherweise Lack. Nein, ich besitze keinen Führerschein. Auf die glänzenden Skulpturen vom Mario Dalpra (fremdartige Kreaturen, Mischwesen, sinnliche Exotik) darf aber sogar ich abfahren... weiter




"Schiele war sich des Publikums bewusst", ist Kunsthistoriker Tobias Natter überzeugt. Vor allem bei seinen Selbstakten. Im Bild: "Sitzender Männerakt" (Selbstdarstellung), 1910. - © Leopold Museum, Wien, Inv. 465

Egon Schiele

Das nackte Narrativ8

  • Egon Schieles archetypische Tat für die Moderne: der gnadenlose, nackte und kalkulierende Blick auf sich selbst.

Wien. Der Körper wird in seinen Bildern zur abgründigen Spiegelfläche der Seele, er wird zum Ort des Stigmas, dem Schmerz geweiht. Dadurch, dass es der eigene Körper ist, macht Egon Schiele auch Sexualität zur klaffenden Wunde, zur existenzialistischen Leerstelle einer gerade anbrechenden, alles zerbrechenden Epoche... weiter




Eine Besucherin vor einem  Werk des polnisch-französischen Holocaust-Überlebenden David Olère. - © APAweb / Reuters, Agencja Gazeta/Jakub Porzycki

Holocaust-Überlebende

Auschwitz-Museum stellt Gemälde von Olère aus6

  • Die Bilder zeigen das Grauen in den Gaskammern des NS-Vernichtungslagers.

Auschwitz-Birkenau. Im Museum der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau ist am Dienstag die bisher größte Ausstellung von Werken des polnisch-französischen Holocaust-Überlebenden David Olère eröffnet worden. 19 Gemälde des jüdischen Künstlers stammen aus der eigenen Sammlung des Auschwitz-Museums... weiter




Ein Halloweenkostüm? Geht die Müllverbrennungsanlage etwa als Kran? "Fernwärmekran" von Elke Schönberger. - © Elke Schönberger

Galerien

Kunst10

Die Leere ausräumen (cai) Treffen sich ein Japaner und ein Ungar . . . nein, das soll jetzt kein schlechter Witz werden, das ist vielmehr eine gute Ausstellung. Oder eigentlich sind es zwei gute Ausstellungen. Und deshalb hat jeder sein eigenes Revier in der artmark galerie... weiter




Aus dem "Girl with Balloon" wurde  "Love is in the Bin". - © APAweb/AP, Sotheby's

Banksy-Versteigerung

Auktionshaus wappnet sich vor weiteren Streichen

  • In Paris werden heute vier Werke des britischen Künstlers Banksy versteigert. Diesmal ohne Reißwolf.

Paris. Nach der Schredder-Aktion des britischen Graffiti-Künstlers Banksy wappnet sich das Pariser Auktionshaus Artcurial für einen weiteren Coup: "Wir sind wachsam", sagte der Artcurial-Beauftragte Arnaud Oliveux am Mittwoch. Das Auktionshaus versteigert heute, Mittwoch, Abend vier Banksy-Werke... weiter




Wer hat den Papst geköpft? (In Vincenzo Camuccinis Gemälde.) Gerlinde Miesenböck! - © Gerlinde Miesenböck, Courtesy Galerie Reinthaler

Galerien

Kunst7

Glatzen streicheln (cai) Das könnte wirklich jeder sein. Nein, natürlich handelt es sich bei dem, was in der Galerie Hilger auf den Sockeln herumsteht, schon immer um einen Avramidis. Unverkennbar. Aber ansonsten, also außer dass man den Künstler meist auf Anhieb erkennt... weiter




Ein Bild aus Münzen: Wer sich bereichern will, muss die Pracht zerstören. - © Sagmeister/Walsh

Ausstellung

Auch sehr schön4

  • Stefan Sagmeister und Jessica Walsh gestalten einen vergnüglichen Parcours zu "Beauty" im MAK.

Pandas sind für einiges gut. Unter anderem auch zur Veranschaulichung dafür, dass Schönheit nicht nur Vorteile hat. Der Pfau fällt mit seinem schillernden Schwanz sogar einem behäbigen Panda auf. Der den Pfau dann frisst. Aber evolutionär gesehen geht der Pfau das Risiko, vom Panda gerupft zu werden... weiter




Gleißende Erleuchtung: Bernardí Roig macht im Wittgenstein-Haus das Licht an ("The Big Head"). - © Mario Mauroner Contemporary Art

Galerien

Kunst16

Sogar die Ewigkeit ist vergänglich (cai) "Relative Nähe" heißt die Ausstellung. Wieso? Wie weit sind die drei sehr unterschiedlichen Positionen denn voneinander entfernt? Na ja, höchstens ein paar Meter. Die vertragen sich nämlich so gut miteinander, dass sie in der Galerie Ulrike Hrobsky gar nicht räumlich getrennt werden müssen... weiter




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