• 18. November 2018

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Kinderbuch

Rivais: Fiffi und die Hexe

Hexen gibt es ja in Kinderbüchern kaum mehr, ich meine: so richtig böse Hexen. Die meisten sind heutzutage auf pädagogisch wertvoll getrimmt, - das berechtigte schlechte Gewissen der christlichen Kultur wirkt als Mythenbremse. Bei Yak Rivais allerdings gibt es noch ein Exemplar der alten Sorte... weiter




Kinderbuch

Huainigg / Ritter: Fred hat Zeit

Kinder sind aufgeweckt, springlebendig, nicht zu stoppen. Oder doch nicht. Manche sind langsam. Und das kann für sie zum Problem werden. Dabei macht es Fred gar nichts aus, als langsamster Esser, als Träumer zu gelten. Aber seine Eltern machen sich Sorgen. Sie gehen mit Fred zum Psychologen, doch auch für den ist Fred zu langsam... weiter




Kinderbuch

Theisen / Thiemeyer: Geheimnisvolle Natur

Kinderfragen weisen einen immer wieder auf die eigenen Wissenslücken hin. Wer seinen Kindern - und sich selbst - erklären möchte, wie die Wüsten entstanden, warum es Regenbögen gibt, und wie Ebbe und Flut zusammenhängen, ist mit einem groáformatigen Band von Ravensburger gut bedient... weiter




Kinderbuch

Janosch: Der Josa mit der Zauberfiedel

Josa ist zu klein und zu schwach, um Köhler zu werden, wie sein Vater einer ist. Doch mit seiner Zaubergeige wagt er den Weg zum Mond. Unterwegs läßt er mit seiner Musik Gänseblümchen zu Sonnenblumen und Ameisen zu Reittieren wachsen. Dem machtgierigen König spielt er sein Lied allerdings rückwärts vor... weiter




Kinderbuch

Lindenbaum: Biene und Benny

Biene und Benny spielen Prinzessin und Prinz. Als solche benötigen sie selbstverständlich ein standesgemäßes Schloß. Aber das ist in einer Stadt schwer zu finden. So landen sie der Reihe nach im Finanzamt, im Fitneßcenter, in der Kirche. Und als sie endlich ein richtiges Königsschloß entdecken, ist es dort auch nicht so wie in den Märchenbüchern... weiter




Kinderbuch

Lewis: Ein Sommertag

Die wirtschaftliche Lage und die damit einhergehenden Verteilungskämpfe verändern auch den Kinderbuchbereich. Sachbücher, die Allgemeinwissen oder bestimmte Qualifikationen versprechen, werden verstärkt nachgefragt. Parallel dazu greift man wieder gerne zu Altbewährtem oder Esoterischem... weiter




Kinderbuch

Theisen / Thiemeyer: Im Land der Prärieindianer

Gelungen ist hingen das informative Bilderbuch über das Volk der Sioux, das aufgrund des großen Textanteils auch für Achtjährige empfohlen werden kann. Geschichten und Informationsteile wechseln einander ab und bieten zusammen einen Überblick über das alltägliche Leben der Indianer... weiter




Kinderbuch

Wensell: Hab' keine Angst, kleiner Moritz!

Wie viele Bilderbücher soll auch die Geschichte vom Kater Moritz dazu beitragen, Kinderängste abzubauen. Leider ist die Handlung extrem unglaubwürdig - etwa, wenn die Mutterkatze den Moritz mit der Pfote (!) über die Dachkante zieht. Die plüschigen Zeichnungen sind ein zusätzliches Ärgernis in einem Band... weiter




Kinderbuch

Pauls / Bohm / Röckner: Das Dutzend hab ich vollgemacht

Immer wieder stößt man in Besprechungen von Kinderbüchern auf Attribute wie "lieb", "süß" und "niedlich". Damit erfährt man zwar einiges über die Sehnsüchte der Rezensenten aber wenig über die rezensierten Werke. Diese verdienen es aber, ebenso wie Texte für Erwachsene nach sprachlichen Kriterien beurteilt zu werden... weiter




Kinderbuch

Grimm / Heidelbach: Märchen

1812 erschien der erste Band der von Jacob und Wilhelm Grimm gesammelten "Kinder- und Hausmärchen", und es dauerte vier Jahre, bis die 900 Exemplare verkauft waren. Der Erfolg kam erst langsam, mit den Bearbeitungen durch Wilhelm Grimm, die bis heute für germanistische und pädagogische Diskussionen sorgen... weiter




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