• 22. April 2018

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Schlagwortsuche

Sie waren "invincible": Arséne Wenger (r.) 2004 bei der Meisterfeier mit den Ikonen Thierry Henry (l.) und Patrick Vieira. Als einziges Team der Geschichte der Premier League blieb Arsenal damals ungeschlagen. - © Macdiarmid

Fußball

Visionär als Auslaufmodell4

  • Arsène Wenger, der baldige Ex-Trainer von Arsenal, hat den Fußball in England geprägt.

London. Die Queen war schon da, natürlich war sie das. Ansonsten gibt es aber nur wenige, die buchstäblich oder sprichwörtlich so lange das Zepter in der Hand haben wie er. Als Arsène Wenger am 30. September 1996 als Trainer des FC Arsenal London präsentiert wurde... weiter




Fußball

Lask kann gegen Austria Europacup fixieren

Linz. Der Lask steht in der Bundesliga vor einem selten gesehenen Husarenstück. Der Aufsteiger liegt als Tabellenvierter auf Kurs Richtung Europacup und könnte dem ersten internationalen Antreten seit 1999 am Wochenende ein großes Stück näherrücken. Bei einem Heimsieg über die sechstplatzierte Austria am Samstag in Pasching (18... weiter




Foto: Reuters

Fußball

Ende der Wenger-Ära1

  • FC Arsenal bekommt nach 22 Jahren einen neuen Trainer.

London. Trainer Arsène Wenger wird den Arsenal FC im Sommer nach fast 22 Jahren verlassen. Das gab der aktuelle Sechste der englischen Premier League am Freitag bekannt. "Nach genauen Überlegungen und Diskussionen mit dem Verein habe ich das Gefühl, dass es die richtige Zeit ist, um am Ende der Saison zurückzutreten"... weiter




Abseits

Vom Wettsünder zum Quotenbringer3

Fleetwood Town ist jetzt nicht unbedingt ein großer Name im englischen Fußball - einen solchen hat sich der Verein, der aktuell in der drittklassigen League One spielt, nun aber als Trainer gesichert. Das Problem ist nur: Joey Barton hat sich den seinen nicht (alleine) durch seine fußballerischen oder Coaching-Fähigkeiten gemacht... weiter




Fußball

Vier gehaltene Elfer geben Salzburg neue Energie

Mattersburg. Gerald Baumgartner sollte sich irren. "Das ist unser Pott jetzt. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen", gab Mattersburgs Trainer seinen Schützen ins Elfmeterschießen mit. Wenige Minuten später schlichen seine Schützlinge nach einem glatten 0:3 vom Punkt geschlagen vom Feld - während Seriensieger Salzburg den fünften Einzug ins Finale des... weiter




Niko Kova hat wieder gut lachen. reuters

Fußball

Man sieht sich schon im Finale3

  • Niko Kovač führte Frankfurt ins DFB-Pokalfinale, wo nun sein künftiger Arbeitgeber Bayern München wartet. Eine brisante Konstellation.

Gelsenkirchen. (may) Da konnten die Journalisten noch so oft nachbohren, eine deftige Schlagzeile oder gar eine überhebliche Ansage Richtung seinem neuen Arbeitgeber kam ihm partout nicht über die Lippen: "Wir müssen es genießen. Auch wenn wir wissen, wer uns gegenübersteht", war noch das Gehaltvollste... weiter




 Osagie Bright Edomwonyi erzielte das 1:0 und das 2:1. - © apaWeb / Erwin Scheriau

ÖFB-Cup

Sturm steht im Finale4

  • Nach der dritten Führung klappte es.

Graz. Auch beim zweiten Halbfinale des ÖFB-Cups wurde 120 Minuten lang gekickt. Allerdings sahen die Besucher in Graz mehr Tore. 2:2 stand es am Ende der regulären Spielzeit. In der 102. Minute brachte Eze die Grazer zum dritten Mal in Führung. Danach ließ sich Sturm nicht mehr überraschen und zieht nach acht Jahren wieder im Cupfinale... weiter




Salzburg feiert Elfmeter-Killer Cican Stankovic. - © Hans Punz/apa

Fußball

Des Goliaths Riesen-Probleme2

  • Salzburg erkämpft sich mit 3:0 im Elfmeterschießen gegen Mattersburg den Einzug ins Cup-Finale.

Mattersburg/Graz. (art) In der tipico-Bundesliga unbeirrt auf Meisterkurs, in der Europa League im Halbfinale - angesichts der Papierform stellte sich vor dem Halbfinale im ÖFB-Cup für viele lediglich die Frage, wie hoch der Sieg Red Bull Salzburgs im Mattersburger Pappelstadion ausfallen würde... weiter




Abseits

Das und der Tor des Jahres5

Immer noch debattiert die Fußballwelt inbrünstig über den wohl kuriosesten Treffer der Saison. Denn das 1:0 im deutschen Abstiegsduell zwischen Mainz und Freiburg (Endstand 2:0) fiel am Montagabend gut sieben Minuten nach Abpfiff der ersten Spielhälfte. Und doch noch in dieser... weiter




- © reuters/Rattay

Fußball

Der Traum vom Triple

  • Bayern München demontierte Champions-League-Aspirant Bayer Leverkusen im Pokal-Halbfinale mit 6:2.

Leverkusen. Der FC Bayern darf weiterhin vom Triple träumen. Die Münchner sind am Dienstagabend ins DFB-Pokalfinale eingezogen, in dem man die zuletzt formstarken Leverkusener in beeindruckender Manier mit 6:2 aus ihrem eigenen Stadion schoss. Das Finale am 19... weiter




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