• 23. April 2018

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Fundstück

Der Großvater des Kopierers

Modernste Büroausstattung wurde am 5. März 1904 in der "Wiener Zeitung" präsentiert: Eine ganze Spalte war für Annoncen aus diesem Bereich reserviert: Neben der Hammond-Schreibmaschine ("12 Buchst. pro Sek."!), speziellen Mappen ("Unverwüstlich!"), dem "Koh-i-noor" ("anerkannt bester Bleistift"... weiter




Der Film "Stadt ohne Juden" (1924) kann wieder abrollen.  - © Bild: Filmarchiv Austria. Repro: Moritz Szalapek

Nota bene

Stumme Zeitdokumente1

SAKRALBAU: Im Zeichen von Bauten, die religiösen Zwecken dienen, steht heuer der Tag der Wiener Bezirksmuseen. Am Sonntag, 11. März, zwischen 10h und 16h finden in allen Wiener Bezirks- und Sondermuseen Spezialprogramme zum Thema statt. Details unter www.bezirksmuseum... weiter




Von Beratern umgeben: Franz I. Stephan (sitzend) in der Hofburg. Hinter ihm sein Vertrauter und Arzt van Swieten. Wissenschaftliche Expertise brachten J. Ritter von Baillou (links hinten), V. Jameray-Duval (mit Münztablett) und J. F. Marcy (rechts). - © Bild: Archiv. Alle Repro: Moritz Szalapek

Kosmische Körper

Feuerbälle in der Schatzkammer

  • Franz I. Stephan begründete das Naturalienkabinett.
  • Der "Grundstein" fiel 1751 bei Agram vom Himmel.
  • Die Meteoritensammlung im Naturhistorischen Museum Wien.

Vor über 250 Jahren landete etwas Außerirdisches in den Habsburgerlanden. Die Gemeine beschäftigte sich anlässlich der in den Jänner-Zeitreisen abgebildeten Karte zu Himmelsphänomenen mit dem galaktischen Fund. Dr. Harald Jilke, Wien 3, blickt zurück: "Meteorite wurden in Wien schon gesammelt, als sie noch als irdische Bildungen galten... weiter




Vorhang auf! Vermutlich im Kärntnertortheater um 1820. Druck eines zeitgenössischen Gemäldes.  - © Bild: Archiv. Repros: Philip Aufner

Wie es auf Wiener Bühnen im 19. Jahrhundert zuging

Das bunte Treiben vor dem Sturm

  • Um 1840 hatte Wien mit Vorstädten fünf große Theater.
  • Private Bühnen als Konkurrenz für Hofetablissements.
  • Zu Frage 1 der Nro. 378.

Werte Theaterinteressierte! Multitalente gesucht: "Eine jugendliche erste Bravour-Sängerin, ein Schauspieler für jugendliche Liebhaber und Naturbursche, ein dritter Tenorist, auch im Schauspiele verwendbar, und ein braver Violaspieler können bei guten stabilen Provinzbühnen, von Ostern an, Engagements enthalten... weiter




Diese "Industrie-Idylle" des britischen Manchester war Vorbild für die gleichnamige US-Stadt.  - © Bild: Manchester 1840/Archiv. Repro: Moritz Szalapek

Kraut und Rüben

Achtung, geographische Irrwege!

Den Argusaugen der Gemeine bleibt keine Ungenauigkeit verborgen. Das Zeitreisenteam verbeugt sich vor den wackeren Tüftlerinnen und Tüftlern, die immer wieder Korrekturen anbringen. Chapeau! So blätterte Gesandter i.R. Dr. Josef Litschauer, Wien 10, in einer Ausgabe des letzten Jahres und kam einem Fehler auf die Schliche... weiter




Das Altwiener Volkstheater beanspruchte v.a. die Lachmuskeln.  - © Bild: Archiv. Repro: Martina Hackenberg

Altwiener Volkstheater

Die Possen eines k.k. Beamten

  • Anfang des 19. Jahrhunderts war Karl Meisl wichtiger Bühnenautor.
  • Später geriet er in Vergessenheit.
  • Zur Zusatzorchidee der Nro. 378.

Wer der Meinung ist, dass Beamte keinen Witz haben, der kennt die Biographie des in der Zusatzorchidee der Nro. 378 Gesuchten nicht. Geknackt hat die Nuss u.a. Dr. Heribert Plachy, Wien 7, der auch die Lebensdaten von Karl (auch Carl) Meisl liefert: Geboren am 30. Juni 1775 in Laibach, Krain (heute Ljubljana, Slowenien), und verstorben am 8... weiter




Viele Frauen waren 1848 aktiv (links: Kolporteurin). - Mitte (von oben): Militär schießt am 13. März auf Demonstranten, Gegengewalt der Arbeiter in den Vororten, k.k. Rache am revolutionären Wien im Oktober. - Rechts: Die Bauernbefreiung blieb. - © Bilder: Moritz Smets, Geschichte der ... Monarchie, Wien etc. 1878/W. Christian, Allg. Weltgeschichte, Fürth 1898. Repro: Moritz Szalapek

Metternichs Sturz 1848 und die größte Ausgabe der Wiener Zeitung

Der Lenz, der acht Tage früher kam

  • 1848 scheiterte nur scheinbar: Kind der Revolution sind die Grundrechte.

Wetten, dass niemand auf die Jahreszahl kommen wird? Aber raten Sie nur, liebe Zeitreisende: Wann ging das Bild des von seinen Ketten befreiten österreichischen Bauern (siehe Tableau) erstmals in Druck? Nun, es geschah nicht während des großen Frühlingssturms in k.k. Landen... weiter




Suche nach einem Brettspiel.  - © Bild: Archiv. Repro: Philipp Aufner

Korrespondenz

Wer findet den Schatz von Omschag?

Darstellungen von Harlekin und Ringelspiel aus dem 19. Jh. bestückten die Collage auf Seite VIII der Dezember-Zeitreisen. Nun knüpft Peter Thomas Suschny, Wien 14, an das Thema Spielsachen an. Anlass gab ein Bücherfund des Tüftlers: "Ewige Kinder. Spielwaren aus Wien und österreichischen Landen" von Kurt Parzer-Belmonte... weiter




Bierwagen mussten besonders im Laufe des 19. Jahrhunderts in und um Wien ausliefern - stieg doch in dieser Zeit der Bedarf an dem würzigen Trank rasant an.  - © Bild: Archiv.

Hopfen und Malz anno dazumal

Als Bier gesünder als Wasser war9

  • 2.621.542 Eimer Bier produzierten Wiener Brauhäuser im Jahre 1870.
  • 1874 rebellierten Bürger gegen hohe "Krügerl"-Preise.

Ein Zapfenstreich läutete einst das Ende feuchtfröhlichen Treibens in Wiens Gasthäusern ein. Mit Trinkkultur beschäftigte sich die Gemeine anlässlich eines Kartogramms zu Brauereien in Altösterreich, das in der Rubrik KARTEN GELESEN in den September-Zeitreisen (Nro. 375) abgedruckt war... weiter




- © Bild: Archiv. Faksimile: Moritz Szalapek

Fundstück

Wiedner Wichsfabrik6

"Wenn des Soldaten Wäsche nicht immer weisz ist, seine Schuhe nicht immer glänzend gewichst, so bekommt er die Wichse mit dem Stocke." Dieser Satz aus den um 1850 erschienenen Kaukasus-Betrachtungen des deutschen Reisenden Moritz Wagner dient in Grimms Wörterbuch als Beleg für die Mehrdeutigkeit des Begriffs "Wichs(e)". Als Heinrich Bayer am 20... weiter




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