• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Es passiert nicht einfach24

  • Es reicht nicht, Holocaust-Überlebende einzuladen, wenn man gleichzeitig den Rassismus des Koalitionspartners nicht im Griff hat. Über eine große Geste und ein fremdenfeindliches Video.

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (beide ÖVP) haben in den vergangenen Tagen einer Gruppe von Holocaust-Überlebenden ein wunderbares Geschenk gemacht. Sie wurden mit allen Ehren empfangen, besuchten das Parlament, den 100-Jahre-Republik-Staatsakt in der Oper... weiter




Vera Jourová

Wir spielen mit dem Feuer"14

  • Die Kommission weist Tajanis Aussagen scharf zurück.

EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat sich "sehr besorgt" über zunehmende rassistische Aussagen gezeigt. "Wir spielen mit dem Feuer", sagte Jourova am Freitag in Brüssel, angesprochen auf jüngste Erklärungen von EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani über Roma... weiter




Rapper T-Ser

Bezirkschef und Polizei im Streit über Rassismus

  • Politiker kann Kontrolle in Park nicht nachvollziehen.

Wien. Nach Rassismusvorwürfen gegen die Wiener Polizei wegen einer Amtshandlung im Josef-Strauß-Park in Wien ist nun eine Diskussion zwischen der Exekutive und dem Neubauer Bezirksvorsteher Markus Reiter (Grüne) ausgebrochen. Reiter hatte den Einsatz in der ORF-Sendung "Thema" als nicht nachvollziehbar empfunden... weiter




Am 14. Oktober kam es wegen einer Ausweiskontrolle im Josef-Strauß-Park zu einem größeren Polizei-Einsatz. Rassismusvorwürfe streitet die Pressetelle ab. - © ORF, Screenshot

Racial Profiling

Debatte um Polizeikontrollen flammt erneut auf66

  • Die Rassismusvorwürfe werden intern geprüft. Nun wirft die Rechtfertigung der Wiener Polizei weitere Fragen auf.

Am 14. Oktober sorgte eine Amtshandlung im Josef-Strauß-Park im siebenten Wiener Gemeindebezirk für Schlagzeilen. Eine Gruppe junger Männer wurde von Polizeibeamten aufgefordert, sich auszuweisen. Die Polizei sprach von Schwerpunktkontrollen, die Betroffenen – alle dunkelhäutig – werfen den Beamten Rassismus und "Racial Profiling" vor... weiter




Erst im September sah sich die Billigfluglinie Ryanair mit massiven Protesten konfrontiert. Es kam zu vielen Flugausfällen wegen Streik. - © APAweb /Reuters, Francois LenoirVideo

Rassismus

Ryanair hat ein Imageproblem6

  • Ein Passagier beschimpfte eine 77-Jährige als "hässlichen schwarzen Bastard".

Dublin/Barcelona. Der wegen seiner Arbeitsbedingungen schwer unter Druck stehende Billigflieger Ryanair ist wegen eines rassistischen Vorfalls an Bord in die Schlagzeilen geraten. Auf einem im Internet verbreiteten Video war am Montag zu sehen, wie ein Fluggast eine Mitreisende mit üblen Worten beschimpfte und am Ende die Frau von Flugbegleitern... weiter




In diesem Gartenpavillon saß der Rapper T-Ser mit seinen Freunden beim Arbeitstreffen im Park. Er ist von allen Seiten einsichtig. Für die  Polizeibeamten war das Treffen verdächtig. - © Romar FerryInterview

Alltagsrassismus

"In Österreich bin ich das Objekt der Bedrohung"132

  • Schwarze Österreicher erleben Ausweiskontrollen als Alltagsrassismus. Ein Interview mit dem Rapper T-Ser.

Am Sonntag sitzen sechs junge Männer im Franz Josef Park bei der Kaiserstraße im 7. Wiener Gemeindebezirk. In der Vormittagssonne machen sie es sich in einem Gartenpavillon bequem, packen ihre Laptops aus, reden, lachen, arbeiten. Eigentlich nichts Besonderes... weiter




Die Beamten wurden im Park auf eine Gruppe Jugendlicher aufmerksam, heißt es bei der LPD Wien. Der Wiener Rapper "T-Ser" postete Videos der Amtshandlung im Internet mit dem Hashtag #nichtmituns. - © Screenshot, Instagram @t_ser_official

Polizeikontrollen

Rassismusvorwürfe gegen Wiener Polizei198

  • Bei einer polizeilichen Amtshandlung in einem Park wurden mehrere dunkelhäutige Personen zu Ausweiskontrollen aufgefordert. Der österreichische Rapper S-Ter wirft den Beamten nun Rassismus vor.

Eine Gruppe rund um den österreichischen Rapper T-Ser beschloss ihr Arbeitsmeeting an jenem sonnigen Sonntagvormittag in einen Park zu verlegen. Als die jungen Männer von Streifenpolizisten aufgefordert wurden, sich auszuweisen, nahmen sie die "Begegnung" mit dem Handy auf... weiter




Die Zahl der Hinrichtungen in den USA ist nach Daten des Death Penalty Information Center seit einem Höchststand von 98 im Jahr 1999 auf 23 im vergangenen Jahr gefallen. - © APAweb, afp, Mike Simons, Getty Images North America

Willkür

US-Bundesstaat Washington schafft Todesstrafe ab1

  • Höchstgericht stufte Todesstrafe als verfassungswidrig ein.

Washington. Ein weiterer US-Staat schafft die Todesstrafe ab: Das oberste Gericht im US-Bundesstaat Washington stufte die Todesstrafe als verfassungswidrig ein. Die Richter begründeten die Entscheidung damit, dass die Strafe in willkürlich und in rassistisch diskriminierender Weise verhängt werde... weiter




In der sächsischen Stadt Chemnitz hatte es Ende August rechte Demos und ausländerfeindliche Ausschreitungen gegeben, nachdem ein Deutscher mutmaßlich von Asylbewerbern erstochen worden war. - © APAweb / Reuters, Matthias Rietschel

Chemnitz

Rechtsextremer Anschlag vereitelt4

  • Sechs Männer aus der Chemnitzer Szene sollen bewaffnete Angriffe auf Ausländer geplan haben.

Chemnitz/Berlin. Die deutsche Bundesanwaltschaft hat am Montag in den Ländern Sachsen und Bayern sechs Männer wegen des Verdachts der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung festnehmen lassen. Wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte, werden zudem mehrere Wohnungen sowie weitere Räumlichkeiten in Sachsen durchsucht... weiter




Merkel reagierte damit auf Vorwürfe von AfD-Chef Jörg Meuthen, der sie zu einer Entschuldigung wegen ihrer ursprünglichen Reaktion und zur Entlassung ihres Regierungssprechers Steffen Seibert aufgefordert hatte. - © APAweb/AP, Markus Schreiber

Rassismus

Merkel verurteilt Ereignisse in Chemnitz9

  • Die Bilder aus Chemnitz hätten Hass und Verfolgung gezeigt, davon "müsse man sich distanzieren".

Berlin. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Verurteilung der Ausschreitungen und Proteste in Chemnitz bekräftigt. Es habe Bilder gegeben, die "sehr klar Hass und damit auch die Verfolgung unschuldiger Menschen" gezeigt hätten. Davon müsse man sich distanzieren, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin... weiter




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