• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

"Ich arbeite in einer Kunstform, die für den Großteil der Gesellschaft keine Rolle spielt", sagt Huchu. In Simbabwe kann sich nur eine schmale Schicht den Kauf von Büchern leisten. - © Hetzmannseder

Literatur

Es geht um die gute Geschichte1

  • Die Fiktion müsse sich selbst genügen und sei kein Mittel zum höheren Zweck.

Wien. Der Friseursalon ist ja ein berüchtigter Ort für Klatsch und Tratsch. In Simbabwe aber erfährt man dort nicht nur, wer mit wem und wo, sondern erhält auch wichtige Informationen, die einem das Leben in der Mangelwirtschaft, die das afrikanische Land im Griff hat, erleichtern: etwa, wo es gerade Zucker gibt... weiter




Matthew Dicks

Dicks, Matthew: Der beste Freund, den man sich denken kann

Kennen Sie Budo? Nein? Dann sollten Sie ihn schnell kennenlernen. Oder noch besser: Denken Sie sich sich selbst einen imaginären Freund aus, der Sie durchs Leben begleitet und Ihnen hilft. Denn genau das ist Budo - ein imaginärer Freund. Um genau zu sein: der imaginäre Freund eines autistischen Achtjährigen namens Max... weiter




Ali Shaw

Shaw, Ali: Der Mann, der den Regen träumt

Dass Ali Shaw ganz große melodramatische Liebesgeschichten liebt, weiß man spätestens seit seinem Bestseller "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen". Mit seinem jüngsten Werk "Der Mann, der den Regen träumt" setzt er noch eins drauf. Darin verliebt sich nämlich nicht nur eine Frau an einem ihr fremden Ort in einen Außenseiter... weiter




Literatur

Ein Rennen auf Leben und Tod

Jedes Jahr im Herbst tauchen sie aus dem Meer auf und werden am Ufer der Insel Thisby eingefangen: die Capaill Uisce. Und jedes Jahr werden diese mythischen Wasserpferde von den Inselbewohnern eingefangen, um mit ihnen das große Rennen am Strand zu bestreiten... weiter




Michael Maar

Maar, Michael: Die Betrogenen

Das Romandebüt des Kritikers und Essayisten Michael Maar spielt gegen Ende des letzten Jahrtausends. Die meisten Figuren gehören zum Literaturbetrieb, viele von ihnen führen ein Doppelleben; auch sonst bleibt vieles an der Oberfläche. Der alternde, aber immer noch charismatische Schriftsteller Arthur Bittner... weiter




Rezensionen

Jirgl, Reinhard: Mutter Vater Roman

Ein mächtiges Debüt, eigensinnig einer widerborstigen Umwelt abgerungen, mit dem ein bereits ganz ausgebildetes Talent nach Jahren des Wartens die literarische Bühne betrat: Das war 1990, inmitten der Wirren der deutschen Wiedervereinigung. Das in der DDR erschienene Buch ging sang- und klanglos unter... weiter




Roman

Reichart, Elisabeth: Das vergessene Lächeln der Amaterasu

Man muß nicht neidvoll auf die Japan-Bücher von Schriftstellern anderer Nationen (wie z. B. Adolf Muschg oder Cees Nooteboom) blicken, mittlerweile weist auch die österreichische Gegenwartsliteratur genügend Beiträge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Faszinosum Japan auf: Die bekanntesten Beispiele sind wahrscheinlich Gerhard Rühms... weiter




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