• 26. April 2018

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Schlagwortsuche

"Es kommt darauf an, welche Sprache man miteinander benützt", sagte Außenministerin Kneissl mit Blick auf die Konflikte um Grenzkontrollen, Familienbeihilfen-Kürzungen oder Doppelstaatsbürgerschaften. - © APAweb / Reuters, Leonhard Foeger

Westbalkan

Kneissl will "nicht nur Nachbarschaftspolitik" betreiben5

  • Es wird keine Doppelstaatsbürgerschaften für Altösterreicher in Slowenien geben, anders als in Südtirol.

Wien/Ljubljana. Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) will sich von der starken Fokussierung der österreichischen Außenpolitik auf den Westbalkan unter ihrem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) lösen. Es gehe ihr "natürlich nicht nur um eine Nachbarschaftspolitik mit Südosteuropa", sagte Kneissl der APA am Rande ihres Slowenien-Besuchs... weiter




Grenzstreit

Slowenien leitete EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Kroatien ein6

  • Ljubljana überreichte Brief an EU-Kommission.

Ljubljana. Slowenien hat im Grenzstreit mit Kroatien das angekündigte Vertragsverletzungsverfahren gegen das Nachbarland gestartet. Am Freitag wurde der EU-Kommission ein entsprechender Brief überreicht, womit das Verfahren formell eingeleitet wurde, berichtete die Nachrichtenagentur STA... weiter




Miro Cerar machten Beamte und Bahnausbau zu schaffen. - © reu

Slowenien

Cerar teilt gegen Koalitionspartner aus1

  • Sloweniens zurückgetretener Premier macht Pensionistenpartei und Sozialdemokraten für Stillstand verantwortlich - Neuwahl wohl im Mai.

Ljubljana. (apa/sta) Der Rücktritt von Sloweniens Premier Miro Cerar kommt überraschend. Schließlich galt der Liberale bisher nicht als entschlossener Politiker. Am Donnerstag reichte der 54-Jährige sein Rücktrittsschreiben auch formell im Parlament ein, nachdem er seine Demission am Mittwoch im TV verkündet hatte... weiter




Miro Cerar kündigte seinen Rücktritt an. - © APAweb / Reuters, Francois Lenoir

Slowenien

Slowenischer Premier informierte Parlament über Rücktritt

  • Beobachter vermuten Probleme innerhalb der Koalition.

Ljubljana. Der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar hat am Donnerstag die Abgeordneten des Parlaments in Ljubljana formal über seinen geplanten Rücktritt informiert. Er kündigte an, sein Rücktrittsschreiben im Laufe des Tages an Präsident Borut Pahor zu übergeben, wie die Nachrichtenagentur STA berichtete... weiter




Die Bucht von Piran befindet sich nun weitgehend unter der Kontrolle Sloweniens.  - © APAweb / Jure Makovec, AFP

Slowenien

Kleine Zwischenfälle im Adria-Grenzstreit22

  • Slowenien hat die neue Seegrenze zu Kroatien umgesetzt und die Kontrolle über den Großteil der Piran-Bucht übernommen.

Ljubljana. Die Lage in der nördlichen Adria ist am Samstag, nachdem Slowenien die neue Seegrenze zu Kroatien umgesetzt und offiziell die Kontrolle über den Großteil der Piran-Bucht übernommen hat, weitgehend ruhig geblieben. "Die Situation ist vollkommen unter Kontrolle", so der slowenische Staatssekretär im Innenministerium, Bostjan Sefic... weiter




Ein internationales Schiedsgericht sprach Slowenien 80 Prozent der umstrittenen Adriabucht von Piran zu. Der Schiedsspruch erging am 29. Juni erging der Schiedsspruch, samt der Auflage, ihn innerhalb von sechs Monate umzusetzen. Diese Frist endet am heutigen Freitag. - © APAweb/AFP, Jure Makovec

Grenzkonflikt

Slowenien will neue Grenze durchsetzen36

  • Kroatien bezeichnet das Vorgehen Sloweniens als "inakzeptabel".

Ljubljana. Der Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien tritt am morgigen Samstag in eine entscheidende Phase. Nach dem Ablauf einer von internationalen Schiedsrichtern gesetzten Frist will die slowenische Regierung den neuen Grenzverlauf mit Kroatien effektiv werden lassen - gegen den erklärten Willen des Nachbarn... weiter




Schiedsspruch

Stichtag im Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien7

  • Frist für Umsetzung des Schiedsurteils endet.

Ljubljana/Zagreb. Die sechs Monate sind morgen, Freitag, vorbei. So lange dauerte die Frist, in der sich Slowenien und Kroatien auf die Umsetzung des internationalen Schiedsspruchs im nachbarschaftlichen Grenzstreit vorbereiten sollten. Während Ljubljana nun handeln will, erkennt Zagreb das Urteil weiterhin nicht an... weiter




Der bisherige Präsident Borut Pahor wurde bei der Wahl am Sonntag im Amt bestätigt. - © APAweb, Reuters, Srdjan Zivulovic

Slowenien

Amtsinhaber Pahor gewinnt Präsidentenwahl7

  • Der Favorit erreichte 53,11 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung ist auf Rekordtief gefallen.

Ljubljana. Amtsinhaber Borut Pahor hat die slowenische Präsidentenwahl am Sonntag gewonnen. Pahor setzte sich in einer Stichwahl mit 53,11 Prozent der Stimmen gegen den Lokalpolitiker und Ex-Comedian Marjan Sarec durch, wie die slowenische Wahlkommission nach Auszählung von knapp 90 Prozent der Stimmen mittelte... weiter




Slowenien

Niedrige Wahlbeteiligung bei Präsidentschaftswahl in Slowenien

  • Wahlbeteiligung bis 11.00 Uhr bei 12,31 Prozent. Noch weniger als in der ersten Wahlrunde vor drei Wochen.

Ljubljana. In Slowenien hat die zweite Runde der Präsidentenwahlen am Sonntag ähnlich wie vor drei Wochen schleppend begonnen. Bis 11.00 Uhr gaben 12,31 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, teilte die staatliche Wahlkommission mit. Das war um 1,08 Prozentpunkte weniger als in der ersten Runde... weiter




Borut Pahor auf Siegeskurs.  - © APAweb / AP Photo, Darko Bandic

Slowenien

Pahor gewann Präsidentenwahl4

  • Amtsinhaber blieb knapp unter absoluter Mehrheit, Lokalpolitiker auf Platz zwei.

Ljubljana. Amtsinhaber Borut Pahor (53) hat am Sonntag die slowenische Präsidentenwahl klar gewonnen, muss aber wohl am 12. November in eine Stichwahl. Laut Teilergebnissen und einer Wählerbefragung verfehlte Pahor nämlich die absolute Mehrheit gegen seine acht Herausforderer und dürfte im Stichentscheid dem Lokalpolitiker und Ex-Comedian Marjan... weiter




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