• 14. November 2018

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Schlagwortsuche

Der VW-Konzern hatte sich kürzlich von Stadler getrennt. - © APAweb/Reuters, Michael Dalder

Dieselskandal

Ex-Audi-Chef aus der Haft entlassen1

  • Laut OLG München besteht aber weiterhin dringender Tatverdacht im Zusammenhang mit der Dieselaffäre.

München. Der ehemalige Chef des Autobauers Audi, Rupert Stadler, kommt aus der Untersuchungshaft frei. Das Oberlandesgericht (OLG) München erklärte am Dienstag, es habe den Haftbefehl gegen Stadler im Zusammenhang mit der Dieselaffäre außer Vollzug gesetzt... weiter




Automobilindustrie

Neue Wege für Zulieferer

  • Die Autobranche befindet sich im Umbruch. Das hat Folgen für heimische Zulieferer, nicht nur negative.

Wien. Klimaziele, Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten, Bußgelder - die Automobilbranche gerät weiter unter Druck. Vergangene Woche haben sich die EU-Umweltminister auf verpflichtende, niedrigere Abgaswerte bei Neuwagen geeinigt. Genauer: Bis 2030 müssen alle neu zugelassenen Fahrzeuge um durchschnittlich 35 Prozent weniger CO2 ausstoßen als im... weiter




Dieselskandal

Audi zahlt im Dieselskandal 800 Millionen Euro Geldstrafe

  • Die Zahlung schlägt auch auf die Bilanz von Mutterkonzern VW durch. Die Strafe fließt in die bayerische Landeskasse.

Ingolstadt. Mit einem 800 Millionen Euro schweren Bußgeldbescheid gegen Audi ist in Deutschland die juristische Aufarbeitung des Dieselskandals einen weiteren Schritt vorangekommen. Die Münchner Staatsanwaltschaft verhängte am Dienstag die Geldstrafe wegen Verletzung der Aufsichtspflicht... weiter




Audi kündigte an, die Ziele für das Jahr 2018 deutlich zu unterschreiten, vor allem bei der angepeilten Rendite. - © APAweb, Reuters, Kai Pfaffenbach

Abgasskandal

Audi muss 800 Millionen Euro zahlen3

  • Die Geldbuße drückt auf das Konzernergebnis. Die Ermittlungen gegen Ex-Audi-Chef Stadler laufen noch.

München. Mit einem 800 Millionen Euro schweren Bußgeldbescheid gegen Audi ist die juristische Aufarbeitung des Dieselskandals einen weiteren Schritt vorangekommen. Die Münchner Staatsanwaltschaft verhängte am Dienstag die Geldbuße wegen Verletzung der Aufsichtspflicht... weiter




- © dpa/Weigel

Automobilindustrie

VW-Konzern trennt sich von Audi-Chef Rupert Stadler

Ingolstadt. Drei Monate nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler (Bild) hat sich der Volkswagen-Konzern von dem Manager getrennt. Stadlers Ende 2019 auslaufender Vertrag sei einvernehmlich und mit sofortiger Wirkung aufgelöst worden, teilten VW und Audi am Dienstag mit. Damit ist der Weg zur Berufung eines Nachfolgers frei... weiter




Rupert Stadler befindet sich seit Juli in Untersuchungshaft. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Kfz-Industrie

Volkswagen trennt sich von Audi-Chef Stadler

  • Stadler wurde im Juni wegen Betrugsverdachts und Verdunkelungsgefahr verhaftet.

Ingolstadt/Wolfsburg. Volkswagen trennt sich von dem inhaftierten Audi-Chef Rupert Stadler. Der Aufsichtsrat des Mutterkonzerns Volkswagen habe dem Abschluss einer Vereinbarung mit Stadler zur Beendigung seiner Ämter als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG und als Vorstandsvorsitzender von Audi AG sowie seiner Dienstverträge zugestimmt... weiter




Stadler sitzt seit drei Monaten in Untersuchungshaft, weil ihm die Staatsanwaltschaft München Behinderung der Dieselermittlungen vorwirft. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Aufsichtsrat

Audi-Chef Stadler muss gehen1

  • "Alles andere als eine Vertragsauflösung wäre eine Überraschung".

Frankfurt/Hamburg. Der inhaftierte Audi-Chef Rupert Stadler steht einem Zeitungsbericht zufolge vor seiner Ablösung. Der Aufsichtsrat des Mutterkonzerns Volkswagen wolle sich kommende Woche mit der Personalie befassen, berichtete das "Handelsblatt" am Montagabend vorab unter Berufung auf Kreise des Aufsichtsrats... weiter




Dieselskandal

Prozess der Volkswagen-Anleger beginnt2

  • Aktionäre klagen Forderungen in Höhe von mehr als neun Milliarden Euro ein.

Braunschweig. (ast/reu) Nein, Sammelklagen wie in den USA gibt es in Deutschland nicht - doch was am Montag gegen Volkswagen vor dem Oberlandesgericht in Braunschweig begonnen wurde zu verhandeln, ist auch keine Kleinigkeit. 9,2 Milliarden Euro Schadensersatz fordern VW-Kapitalanleger im Musterprozess... weiter




Im Juni litt der Audi-Absatz vor allem im größten Einzelmarkt China. Dort gingen die Verkäufe um 7,2 Prozent zurück. - © APAweb/REUTERS, Mike Blake

Umsatz

Audi verkaufte im Juni weniger

  • Kunden in China warten ab.

Ingolstadt. Die Volkswagen-Tochter Audi hat im Juni unter anderem wegen abwartender Kunden in China weniger Autos verkauft. Weltweit lieferte das Unternehmen vergangenen Monat 164.000 Autos aus, das waren 3,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie Audi am Dienstag in Ingolstadt mitteilte... weiter




Die angeordnete Betriebsuntersagung sei zudem verhältnismäßig, entschieden die Richter. Durch die - nicht beseitigte - Abschalteinrichtung zur Abgasmanipulation seien die im Betrieb entstehenden Abgaswerte unzulässig erhöht, woraus sich eine Gefahr für die allgemeine Gesundheit und Umwelt ergebe. - © APAweb/REUTERS, Michael Dalder

Deutschland

Gericht bestätigt Betriebsverbot für Audi ohne Software-Update5

  • Stuttgarter Verwaltungsgericht weist Eilantrag eines Autobesitzers zurück.

Stuttgart. Der Besitzer eines Audi-Dieselfahrzeugs mit eingebauter Schummelsoftware ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, ein sofortiges Betriebsverbot für sein Auto anzufechten. Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag des Besitzers in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss abgelehnt... weiter




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