• 18. September 2018

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Schlagwortsuche

Stadler sitzt seit drei Monaten in Untersuchungshaft, weil ihm die Staatsanwaltschaft München Behinderung der Dieselermittlungen vorwirft. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Aufsichtsrat

Audi-Chef Stadler muss gehen1

  • "Alles andere als eine Vertragsauflösung wäre eine Überraschung".

Frankfurt/Hamburg. Der inhaftierte Audi-Chef Rupert Stadler steht einem Zeitungsbericht zufolge vor seiner Ablösung. Der Aufsichtsrat des Mutterkonzerns Volkswagen wolle sich kommende Woche mit der Personalie befassen, berichtete das "Handelsblatt" am Montagabend vorab unter Berufung auf Kreise des Aufsichtsrats... weiter




Dieselskandal

Prozess der Volkswagen-Anleger beginnt2

  • Aktionäre klagen Forderungen in Höhe von mehr als neun Milliarden Euro ein.

Braunschweig. (ast/reu) Nein, Sammelklagen wie in den USA gibt es in Deutschland nicht - doch was am Montag gegen Volkswagen vor dem Oberlandesgericht in Braunschweig begonnen wurde zu verhandeln, ist auch keine Kleinigkeit. 9,2 Milliarden Euro Schadensersatz fordern VW-Kapitalanleger im Musterprozess... weiter




Im Juni litt der Audi-Absatz vor allem im größten Einzelmarkt China. Dort gingen die Verkäufe um 7,2 Prozent zurück. - © APAweb/REUTERS, Mike Blake

Umsatz

Audi verkaufte im Juni weniger

  • Kunden in China warten ab.

Ingolstadt. Die Volkswagen-Tochter Audi hat im Juni unter anderem wegen abwartender Kunden in China weniger Autos verkauft. Weltweit lieferte das Unternehmen vergangenen Monat 164.000 Autos aus, das waren 3,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie Audi am Dienstag in Ingolstadt mitteilte... weiter




Die angeordnete Betriebsuntersagung sei zudem verhältnismäßig, entschieden die Richter. Durch die - nicht beseitigte - Abschalteinrichtung zur Abgasmanipulation seien die im Betrieb entstehenden Abgaswerte unzulässig erhöht, woraus sich eine Gefahr für die allgemeine Gesundheit und Umwelt ergebe. - © APAweb/REUTERS, Michael Dalder

Deutschland

Gericht bestätigt Betriebsverbot für Audi ohne Software-Update5

  • Stuttgarter Verwaltungsgericht weist Eilantrag eines Autobesitzers zurück.

Stuttgart. Der Besitzer eines Audi-Dieselfahrzeugs mit eingebauter Schummelsoftware ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, ein sofortiges Betriebsverbot für sein Auto anzufechten. Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag des Besitzers in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss abgelehnt... weiter




  Für Stadler gilt die Unschuldsvermutung. - © APAweb/AP, Schrader

Dieselskandal

Audi-Chef festgenommen6

  • Der Aufsichtsrat von Audi will Rupert Stadler einem Medienbericht zufolge beurlauben.

Hamburg. Erdbeben bei der VW-Tochter Audi: Vorstandschef Rupert Stadler sitzt als erster Manager aus der obersten Führungsriege im Dieselskandal in Untersuchungshaft. Der 55-Jährige, der Audi seit 2007 führt, wurde am Montagvormittag zuhause in Ingolstadt festgenommen, wie die Münchner Staatsanwaltschaft mitteilte. Es bestehe Verdunkelungsgefahr... weiter




Automobilindustrie

Daimler muss europaweit 774.000 Fahrzeuge zurückrufen1

  • In Deutschland sind 238.000 Autos betroffen. Auch dem VW-Konzern droht Ungemach: Audi-Chef Rupert Stadler steht unter Betrugsverdacht.

München. Deutschlands Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Daimler im Streit um Manipulationen bei Diesel-Autos zu einem weiteren umfangreichen Rückruf verpflichtet. Der Bund werde für 238.000 Fahrzeuge in Deutschland wegen "unzulässiger Abschalteinrichtungen" einen amtlichen Rückruf anordnen... weiter




Der Lander Alina wird mit zwei Rovern ausgestattet sein. - © PTScientists

Weltraumforschung

Mission to the Moon13

  • Das deutsche Forschungsunternehmen PTScientists plant die weltweit erste private Mondmission für 2019.

Wien. (gral) Seit Ende 2007 tüftelt eine Gruppe ursprünglicher "Teilzeit-Forscher" an der Idee der ersten privaten Mondmission. Ziel des heutigen deutschen Unternehmens PTScientists (Part-Time Scientists) ist eine unbemannte Mondlandung im zweiten Halbjahr 2019... weiter




Die Harnstoff-Lösung AdBlue wird in einen separaten Tank gefüllt. - © dpa/Stratenschulte

Audi

Die nächste Betrugssoftware25

  • VW-Tochter Audi drosselte die Einspritzung einer Harnstoff-Lösung bei Diesel-Fahrzeugen.

Ingolstadt. (da/reu) "Damit Sie keine böse Überraschung erleben, informiert Sie ein Warnhinweis jeweils 2400 km und 1000 km, bevor AdBlue nachgefüllt werden muss", heißt es auf der Webseite der Volkswagen-Tochter Audi. AdBlue ist der Markenname einer Harnstoff-Lösung. Diese wird bei modernen Dieselfahrzeugen benötigt... weiter




Das KBA hatte seit Aufdeckung des Dieselskandals imHerbst 2015 bereits für mehr als 150.000 Audis Rückrufe angeordnet. - © APAweb, Reuters, Henry Romero

Ermittlungen

Audi-Modelle im Visier der Prüfer

  • Wegen des Verdachts von manipulierten Motoren weitet das KBA die Untersuchung aus.

München/Ingolstadt. Audi muss mehr Fahrzeuge wegen einer möglicherweise unzulässigen Abschalteinrichtung zurückrufen als bisher gedacht. In der Steuerungssoftware von Dieselmotoren, die im auslaufenden A6 und A7 zum Einsatz kommen, wurden Auffälligkeiten entdeckt, wie die Ingolstädter VW-Tochter am Dienstag mitteilte... weiter




Volkswagen

Bei Volkswagen sprudelt das Geld

  • Trotz Dieselkrise strotzt der Konzern zumindest finanziell wieder vor Kraft.

Wolfsburg/Berlin. 2017 konnte die Stammmarke des größten Autokonzerns der Welt stark zulegen, die gesamte VW-Gruppe ebenso. Das Geld soll vor allem in Zukunftsinvestitionen bei E-Mobilität und neuen Dienstleistungen fließen. Auch die Konten der Vorstände sind prall gefüllt. Beim "Kulturwandel" gibt es Fortschritte, aber auch viele offene Fragen... weiter




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