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Schlagwortsuche

Salvador Nasralla hat Honduras überzeugen können. - © reu/Cabrera

Honduras

Kleines Land mit großer Wirkung1

  • Mit Salvador Nasralla setzte sich in Honduras überraschend der Oppositionelle durch.

Tegucigalpa. Auch wenn sich der Amtsinhaber Juan Orlando Hernandez ebenfalls als Wahlsieger ausruft: Stimmen die vorliegenden Zahlen, dann hat Salvador Nasralla mit 45 Prozent die Präsidentschaftswahlen in Honduras gewonnen. Der Kandidat des Linksbündnisses "Oppositionelle Allianz gegen die Diktatur" hätte damit vor allem internationale Beobachter... weiter




Der Tahrir-Platz in Kairo 2011: Einst Zentrum der Proteste des Arabischen Frühlings. - © Reuters/Abd El Ghany

Ägypten

"Stabilisierung ist nicht per se gut"4

  • Die ägyptische Politologin Rabab El-Mahdi darüber, was vom Protest 2011 geblieben ist, soziale Ungerechtigkeit und die Macht des Militärs.

"Wiener Zeitung": Ägypten war eines der Zentren des Arabischen Frühlings 2011. Was ist von den Forderungen der Revolution übergeblieben? Rabab El-Mahdi: Auf der Ebene des politischen Regimes hat sich natürlich rein gar nichts geändert - es ist sogar schlimmer geworden. Aber der Geist der Revolution ist nach wie vor da... weiter




Odinga-Anhänger protestierten regelmäßig gegen die Zusammensetzung der Wahlkommission. - © afp

Kenia

Das Ende einer Hoffnung7

  • Nach dem angekündigten Wahlboykott von Herausforderer Raila Odinga herrscht Angst vor blutigen Unruhen.

Nairobi/Wien. Am 1. September 2017 war Kenia zum Hoffnungsträger eines ganzen Kontinents geworden. Damals hatte der Oberste Gerichtshof in Nairobi völlig überraschend den Sieg von Uhuru Kenyatta bei den Präsidentschaftswahlen im August kassiert und sich damit offen gegen den bisherigen Amtsinhaber und wohl mächtigsten Mann des Landes gestellt... weiter




Raila Odinga feiert mit seinen Anhängern. Völlig unerwartet hat der 72-Jährige doch noch einmal die Chance, Präsident zu werden. - © ap

Kenia

"Ein historisches Urteil für ganz Afrika"4

  • Kenias Höchstgericht annulliert die Präsidentenwahl vom 8. August wegen Unregelmäßigkeiten und lässt sie wiederholen. Damit erlebt das Land aber nicht nur eine rechtsstaatliche Zeitenwende. Auch die Angst vor Unruhen wächst wieder.

Nairobi. Bis vor die höchste Instanz war Raila Odinga schon im Jahr 2013 gezogen. Doch damals musste der unterlegene Präsidentschaftskandidat eine bittere Niederlage einstecken, seine Klage gegen das Wahlergebnis wurde von den Richtern am Supreme Court in Nairobi einstimmig zurückgewiesen... weiter




Die Kandidaten nutzten das letzte TV-Duell vor der Wahl, dem jeweils anderen maximal zu schaden. - © AP/B. Edme

Frankreich 2017

Wüste Beleidigungen statt Argumente8

  • Das TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten Le Pen und Macron geriet zu einem verstörenden Schlagabtausch.

Paris. Man kannte Marine Le Pen schon als aggressive Wahlkämpferin, die ihre Gegner mit Häme und Verachtung zu überziehen pflegt und ein ähnliches Verhältnis zur Wahrheit hat wie US-Präsident Donald Trump - den sie bewundert. Doch was sich am Mittwochabend vor 16,5 Millionen Fernsehzuschauern abspielte, zeigte... weiter




"Risiko für unser Land": Le Pen bei Gedenkfeier in Paris. - © afp/B. Guay

Frankreich

Le Pen rüstet sich für Endspurt3

  • Die Front-National-Chefin legt den Parteivorsitz zurück. Antiterrorkampf wird zum Wahlkampf-Hauptthema.

Paris. (dpa/reuters) Marine Le Pen gilt zwar nicht als Favoritin der französischen Präsidentschaftswahlen - als Gewinner wird der wirtschaftsliberale Emmanuel Macron gehandelt. Kleinlaut gibt sie sich dennoch nicht. In der Hoffnung, für die Stichwahl am 8... weiter




Emmanuel Macron posiert mit Anhängern in einer Fleischerei im Süden von Paris. - © ap

Frankreich

Wie die Rockstars2

  • Auf den letzten Metern vor der französischen Präsidentschaftswahl lassen sich die Kandidaten einiges einfallen.

Paris. "Monsieur Macron, ich liebe dich!" Der entfesselte Ruf hallt vom Saal hinauf zu dem Präsidentschaftskandidaten auf der Bühne, der geschmeichelt und amüsiert die Hand auf sein Herz legt und eine Verbeugung andeutet. Die Szene scheint Emmanuel Macron zu befeuern, der daraufhin von Zuversicht und Optimismus spricht... weiter




Frankreich

Ermittlungen gegen Fillon wegen Betrugs ausgeweitet

  • Scheinbeschäftigungsaffäre zieht weitere Kreise.

Paris. Die Ermittlungen gegen den konservativen französischen Präsidentschaftskandidaten Francois Fillon sind nach Angaben aus Justizkreisen ausgeweitet worden. Es gehe um den Verdacht des "schweren Betrugs und der Fälschung", hieß es am Dienstagabend in Paris... weiter




Waren sich einig, uneinig zu sein: Fillon, Macron, Mélenchon, Le Pen, Hamon (v.l.n.r.). - © afp/Eliot Blondet

Frankreich

Vier gegen Macron4

  • Bei der ersten TV-Debatte wurde Macron zur Hauptzielscheibe, schlug sich aber wacker.

Paris. Am Ende waren sich die fünf Rivalen zumindest in einer Sache einig: dass ihre Ansichten darüber, wie Frankreich regiert werden soll, weit auseinanderliegen. Erstmals standen sich die fünf aussichtsreichsten der insgesamt elf Kandidaten für die französische Präsidentschaftswahl am 23. April und 7... weiter




Polizei-Razzia, Gerichtstermin, Buhmann der Nation: Auf Fillon wartet weiteres Unheil. - © afp/Samson

Präsidentschaftswahlen

Frankreichs Hiob

  • Präsidentschaftskandidat Fillon wird von einem Rückschlag nach dem anderen heimgesucht.
  • Er kann allerdings von seinen Parteifreunden nicht zum Rückzug gezwungen werden.

Paris. Noch klammert sich François Fillon an seine Präsidentschaftskandidatur, doch wirkt er mit jedem Tag verbissener, fast trotzig. Dem Konservativen wird von der Justiz vorgeworfen, seine Frau und zwei seiner Kinder zum Schein beschäftigt zu haben... weiter




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