• 18. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Bayern und andere deutsche Bundesländer hatten sich bereits im Jahr 2016den Schadenersatzklagen von Volkswagen-Aktionären angeschlossen, die ihre Klagen mit Kursverlusten wegen des Dieselskandals begründen.  - © APAweb/REUTERS, Brendan Mcdermid

Dieselskandal

Bayern reicht zweite Schadenersatzklage gegen Volkswagen ein

München. Im Dieselskandal bei Volkswagen erweitert Bayern wie andere Bundesländer seine Schadenersatzforderungen an den Autokonzern. Wegen von den Abgasmanipulationen betroffener Dienstfahrzeuge reichte der Freistaat eine Feststellungsklage beim Landgericht München ein... weiter




Volkswagen hatte im September 2015 auf Druck der US-Behörden eingeräumt,in großem Stil bei Abgastests betrogen zu haben. Der Wolfsburger Autokonzern hat die rechtlichen Konsequenzen in Nordamerika weitgehend hinter sich. - © APAweb/dpa, Jan Woitas

USA

VW-Tochter IAV schließt "Dieselgate"-Millionenvergleich

  • Rechtlichen Konsequenzen des Abgasskandals in USA größtenteils abgehakt.

Washington. Volkswagens Tochterfirma IAV hat sich mit den US-Behörden im Abgasskandal auf einen Vergleich geeinigt. Der Berliner Automobildienstleister habe ein Schuldeingeständnis abgegeben und eine Bußgeldzahlung in Höhe von 35 Millionen US-Dollar (knapp 31 Millionen Euro) akzeptiert, teilte das US-Justizministerium am Dienstag in Washington mit... weiter




- © jamesteohart - stock.adobe.comVideo

Digitalisierung

Das große Teilen auf der Straße10

  • Um unterwegs zu sein, reichen heute wenige Klicks auf dem Smartphone. Ein Blick in die Zukunft.

Barcelona. Es ist unübersichtlich geworden auf den städtischen Straßen. Noch bis vor kurzem waren die Verkehrsflächen klar zugewiesen: an Autofahrer, Fußgänger, Öffibenutzer. Das Aufkommen der Radfahrer rüttelte bereits an diesem seit Jahrzehnten erprobten Gefüge... weiter




Volkswagen geht in die Elektroauto-Offensive. - © APAweb, Reuters, Shannon Stapleton

Mobilität

VW will Milliarden in Elektroautos stecken

  • Ein batteriegetriebenes Stadtauto soll unter 20.000 Euro kosten.

Wolfsburg/Wien. Volkswagen will zu einem führenden Anbieter von Elektroautos werden und stellt heute, Freitag, die Weichen dafür. In Wolfsburg kommt am Vormittag der Aufsichtsrat zusammen, um Milliarden-Investitionen freizugeben. Geplant ist unter anderem ein batteriegetriebener Stadtflitzer, der weniger als 20.000 Euro kosten soll... weiter




Broadcom hat in München und Mannheim Patentklage eingereicht. Es geht um die Nutzung von 18 Patenten in Navigations- und Entertainmentsystemen, die Volkswagen in zahlreichen Automodellen einsetze. - © APAweb/AFP, Justin Sullivan

Patente

Broadcom verlangt von VW eine Milliarde US-Dollar

  • Halbleiterhersteller droht dem deutschen Autokonzern mit einem gerichtlichem Produktionsstopp.

Wolfsburg/Singapur. Volkswagen sieht sich einem Magazinbericht zufolge in einem Patentstreit mit einer Milliardenforderung des Halbleiterherstellers Broadcom konfrontiert. Der Konzern verlange eine Milliarde US-Dollar von dem Autokonzern und drohe damit, andernfalls die Produktion mehrerer Modelle der Marken VW... weiter




Traton

Umbau bei MAN

Der deutsche Lkw-Hersteller MAN gibt seine Getriebe- und Dieselgeneratoren-Töchter für rund zwei Milliarden Euro an Volkswagen ab. Die Beteiligungen an der Augsburger Renk AG und an MAN Energy Solutions werden ausgegliedert und gehören künftig Volkswagen direkt, wie der Traditionskonzern am Donnerstag mitteilte... weiter




Audi kündigte an, die Ziele für das Jahr 2018 deutlich zu unterschreiten, vor allem bei der angepeilten Rendite. - © APAweb, Reuters, Kai Pfaffenbach

Abgasskandal

Audi muss 800 Millionen Euro zahlen3

  • Die Geldbuße drückt auf das Konzernergebnis. Die Ermittlungen gegen Ex-Audi-Chef Stadler laufen noch.

München. Mit einem 800 Millionen Euro schweren Bußgeldbescheid gegen Audi ist die juristische Aufarbeitung des Dieselskandals einen weiteren Schritt vorangekommen. Die Münchner Staatsanwaltschaft verhängte am Dienstag die Geldbuße wegen Verletzung der Aufsichtspflicht... weiter




Rupert Stadler befindet sich seit Juli in Untersuchungshaft. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Kfz-Industrie

Volkswagen trennt sich von Audi-Chef Stadler

  • Stadler wurde im Juni wegen Betrugsverdachts und Verdunkelungsgefahr verhaftet.

Ingolstadt/Wolfsburg. Volkswagen trennt sich von dem inhaftierten Audi-Chef Rupert Stadler. Der Aufsichtsrat des Mutterkonzerns Volkswagen habe dem Abschluss einer Vereinbarung mit Stadler zur Beendigung seiner Ämter als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG und als Vorstandsvorsitzender von Audi AG sowie seiner Dienstverträge zugestimmt... weiter




Porsche-Wagen in Bremerhaven. - © APAweb, afp, Patrick Stollarz

Diesel-Affäre

Porsche steigt aus Diesel aus

  • Der Sportwagenhersteller will sich künftig auf Benzin, Hybrid und Elektro konzentrieren.

Stuttgart. Porsche steigt als erster deutscher Autokonzern aus dem Diesel aus. "Von Porsche wird es künftig keinen Diesel mehr geben", sagte der Vorstandschef des Stuttgarter Sportwagenbauers, Oliver Blume, der "Bild am Sonntag". Porsche wolle sich künftig auf das konzentrieren, was das Unternehmen gut könne... weiter




- © apa/dpa/Julian Stratenschulte

Autobranche

Sammelklagen gegen VW sollen 60 Millionen Euro bringen

  • Abgasskandal: Knapp 9900 betroffene Autobesitzer haben sich den Klagen angeschlossen.

Wien. (apa/kle) "Es hat keinerlei Bereitschaft für eine außergerichtliche Entschädigung durch VW gegeben", betonte der Rechtsexperte des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), Thomas Hirmke, am Montag. Deshalb sind nun 16 Sammelklagen gegen Volkswagen anhängig, die vom VKI rund um die Abgasaffäre eingebracht wurden... weiter




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