• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Trump seinerseits hatte angedroht, die Zollschraube im Handelsstreit mit Peking noch weiter anzuziehen und Einfuhren im Wert von weiteren 267Mrd. Dollar mit Sonderabgaben zu belegen. - © APAweb/AFP, Zach Gibson

Handelskrieg

Trump will neue Eskalation7

  • 200-Milliarden-Zölle auf China-Importe geplant, der neue Schritt soll in nächsten Tagen offiziell bekanntgegeben werden.

Washington. Präsident Donald Trump ist laut US-Medienberichten dabei, den Handelsstreit mit China auf eine bisher nicht gekannte Eskalationsstufe zu treiben. Die "Washington Post" meldete am Sonntag, Trump habe die Entscheidung getroffen, Importe im Wert von weiteren 200 Mrd. Dollar (171 Mrd. Euro) mit Sonderzöllen von zehn Prozent zu belegen... weiter




Für in China produzierte US-Flaggen und Banner für die geplante Wiederwahl 2020 muss Trump nun wohl auch mehr bezahlen. - © apa/afp

Neue Sonderzölle

Neue Runde im Handelskrieg3

  • US-Präsident Trump plant weitere, höhere Sonderzölle gegen China - deutsche Firmen in den beiden Streitländern spüren die Folgen bereits.

Washington/Peking. (ast) Donald Trump macht das Handelsdefizit seines Landes immer noch fuchsteufelswild. Der US-Präsident setzt deshalb auf eine Erhöhung des Drucks auf China. So hat Trump angekündigt, eine neue Runde an Sonderzöllen auf chinesische Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar zu verhängen - statt bisher zehn sollen es außerdem 25... weiter




Der chinesische Yuan hat seit April mehr als 7 Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren. - © APAweb/Reuters, Jason Lee

China

Yuan-Schwäche weckt Sorge3

  • Laut IWF ist der Wechselkurs des Yuan "auf einer Linie" mit seiner Wirtschaft.

Peking/Washington. Chinas Währung verliert seit Monaten schon deutlich an Wert. Mit der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China geht nun die Angst vor einem Währungskrieg um. Der chinesische Yuan hat seit April mehr als 7 Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren... weiter




- © reuters

Südafrika

Schulterschluss im Handelsstreit mit den USA1

  • Gipfeltreffen der fünf aufstrebenden Industriestaaten in Johannesburg. Südafrika nutzt Gelegenheit, um sich in Szene zu setzen.

Johannesburg. Die aufstrebenden Wirtschaftsnationen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sind am Mittwoch in Johannesburg zu einem Gipfeltreffen zusammen gekommen. Bei den Beratungen der sogenannten Brics-Staaten, die am Freitag enden, geht es um Wirtschaftsthemen, aber auch politisch drängende Fragen werden erörtert... weiter




Tatsächlich zeigt eine Analyse des Internationalen Währungsfonds (IWF), dass ausgerechnet die US-Wirtschaft wegen drohender Strafzölle in zahlreichen Ländern der größte Verlierer im Handelsstreit sein könnte. - © APAweb/AFP, Michael Mathes

Strafzölle

USA wollen mit Europäern über freien Handel sprechen

  • Mnuchin: "Wir würden ein Handelsabkommen akzeptieren, frei, ohne Zölle".
  • Le Maire: USA müssen ersten Schritt auf EU zugehen.

Buenos Aires. Im globalen Zollstreit hat US-Finanzminister Steve Mnuchin der Europäischen Union Gespräche über die künftigen Handelsbeziehungen angeboten. "Wir würden ein Handelsabkommen akzeptieren, frei, ohne Zölle", sagte er am Wochenende beim Treffen der G-20-Finanzminister und Notenbankchefs in Buenos Aires... weiter




- © M. Hirsch

IHS

Langsam wächst die Konjunktur1

  • 1,9 Prozent BIP-Wachstum bis 2022. USA sind Unsicherheitsfaktor.

Wien. Die gute Nachricht ist, dass die Konjunktur weiterhin brummt. Die nicht ganz so gute: Sie brummt ab dem nächsten Jahr etwas leiser. Nach Einschätzungen des Instituts für Höhere Studien (IHS), wird die heimische Wirtschaft bis 2022 jährlich um 1,9 Prozent wachsen. Das ist mehr als die 1,3 Prozent in den vergangenen fünf Jahren... weiter




Donald Tusk, Li Keqiang und Jean-Claude Juncker (v. l.) warben in Peking für den Freihandel. - © afp

EU-China

Mission Schulterschluss3

  • Angesichts der Handelskonflikte mit den USA rücken die EU und China enger zusammen.

Peking. (rs) Dass die EU in Handelsfragen ihre Schwierigkeiten mit China hat, ist alles andere als ein Geheimnis. Regelmäßig beklagt sich die EU-Handelskammer in Peking darüber, dass europäische Firmen im Reich der Mitte deutlich schlechter behandelt würden als einheimische... weiter




An den Rohstoffmärkten kamen die Preise für Rohöl und Kupfer ins Rutschen. - © Adobe Stock

Handelskrieg

Preisverfall bei Metallen4

  • Seit seinem Hoch im Juni ist der Kupferpreis um mehr als elf Prozent gesunken - Grund: Die Angst vor einem Handelskrieg.

Frankfurt. (red) Der Preis für Kupfer fällt und fällt - doch das gilt nicht nur für das in der Elektronikindustrie und der Bauwirtschaft begehrte Metall, sondern auch für andere Industriemetalle wie Aluminium oder Zink. Marktbeobachter werten den Preisverfall als Warnsignal für eine abklingende Konjunktur... weiter




- © M. Hirsch

Handelskrieg

Jetzt schon 200 Milliarden Dollar?

  • Im Handelsstreit droht Washington China mit Zöllen auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar. Vergangene Woche sind die Zölle für Importe im Wert von 34 Milliarden Dollar in Kraft getreten.

Washington. (wak/reu/afp/apa) Die nächste Runde im Handelsstreit ist eröffnet. Die USA verschärfen den Zollstreit mit China. US-Präsident Donald Trump droht nun auf weitere Produkte im Wert von 200 Milliarden Dollar (171 Milliarden Euro) zusätzliche Zölle zu erheben, wie aus einer Liste der Regierung in Washington hervorgeht... weiter




Van der Bellen sieht in der Migration nicht das größte Problem Europas. - © APAweb, Georg Hochmuth

EU-Ratsvorsitz

Van der Bellen warnt vor Rückfall in Nationalismen77

  • Der Bundespräsident sieht Europa "am Scheideweg". Der Handelskrieg besorgt ihn mehr als Migration.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnt eindringlich vor einem Rückfall in Nationalismen: "Europa steht an einem Scheideweg", erklärte er der APA. Angesichts einer "alles andere" als einfachen "weltpolitischen Situation" drohe der EU und Österreich ein Bedeutungsverlust... weiter




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