• 27. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Geht mit viel Elan in die kommenden vier Spielzeiten am Theater an der Wien: Intendant Roland Geyer. - © apa/Georg Hochmuth

Theater an der Wien

Wo sich die Kreise schließen

  • Roland Geyer begeht das Ende seiner Intendanz am Theater an der Wien mit einem dramaturgisch aufgebauten "Vierjahresplan".

Wien. Das Beiwort "neu" hat Roland Geyer für die 13. Saison aus dem Namen gestrichen. Theater an der Wien - das Opernhaus, prangt selbstbewusst auf den Plakaten für die kommende Spielzeit. "Wir sind ja auch das Opernhaus der Stadt Wien", freut sich Geyer über die gelungene Neupositionierung des Hauses seit 2006... weiter




Geschützt im Arm des Kroko-Esel-Bären: Maresi Riegner als Waisenkind Puck im Theater an der Wien. - © Werner Kmetitsch

Opernkritik

Ein Sommernachtstrauma18

  • Erfolg für Benjamin Brittens "A Midsummer Night’s Dream" im Theater an der Wien.

Allein der Esel würde sich einen Preis verdienen. Ein naturalistisches Abbild ist das nicht, eher eine seltsame Mischung aus dem Kuscheltier-Fantasiefach: Riesig und flauschig anzusehen wie ein Zottelbär, hat dieses Wesen die freundlichen Knopfaugen eines Teddys und das Langmaul eines Krokodils unter seinen Eselsohren... weiter




Der Besuch der grellen alten Dame: Katarina Karnéus an der Wien. - © Foto: Werner Kmetitsch

Opernkritik

Glitzerhölle Gegenwart9

  • Musikalischer Sog und szenischer Klamauk beim "Besuch der alten Dame" im Theater an der Wien.

Seine Klangsprache ist insistierend und pochend, die Instrumentierung komplex und dicht mit überraschenden Akzenten durchzogen, die oft schwebenden vokalen Linien sind klar als solche erkennbar. Gottfried von Einem hat Musik geschrieben, die seine komponierenden Zeitgenossen in ihrer Tonalität als verstaubt kritisierten... weiter




Claus Guth schuf packende Bilder für die emotionale Sprengkraft von Händels "Saul". - © Monika Rittershaus

Musiktheater

Der Irrsinn der Macht4

  • Musiktheater im besten Sinn: Händels Oratorium "Saul" an der Wien.

Es sind kollektive Sehnsuchtsbilder, die Claus Guth verhandelt. Im konkreten Fall das Sehnen nach einem strahlenden Helden. Nach einem, der unbesiegbar scheint, von nichts und niemandem korrumpiert. Einer, der sich abhebt von den anderen, der Lebendigkeit und Glanz in die graue Alltäglichkeit oder gar Tristesse bringt... weiter




Ein Händel-Fachmann: Laurence Cummings. - © Robert Workman

Barock-Premiere

Krankheiten der Seele, ein letztes Tabu2

  • Das Theater an der Wien zeigt ab Freitag "Saul". Dirigent Laurence Cummings über Händels Stück und den Zustand der Alten-Musik-Szene.

Früher wurde das Thema totgeschwiegen. Laurence Cummings, Dirigent und 1968 in Birmingham geboren, hat daran eine persönliche Erinnerung: "Mein Großvater war längere Zeit weg. Man sprach nicht darüber, aber er war in einem Sanatorium. Mentale Gesundheit ist eines der letzten Tabus. Heute geht man damit zum Glück offener um... weiter




Der Glücksfall des Abends: Marlis Petersen als Maria Stuarda auf der betriebsamen Bühne des Theaters an der Wien. - © Monika Rittershaus

Opernkritik

Maria auf dem Tagada6

  • Belcanto-Oper mit einer famosen Marlis Petersen und einer fragwürdigen Drehbühne an der Wien.

Zu den Attraktionen des Wiener Wurstelpraters zählt auch ein Gerät, das Tagada heißt. Es verdankt sich keiner flüchtigen Mode, sondern ist unter seinen Fans eine Institution: Mit seiner großen Drehscheibe ist das Tagada eine Manege für Mutige. Hat das Metallrund einmal zu rotieren begonnen und setzt seine Fliehkraft frei... weiter




Stefan Herheim übernimmt erstmals eine Intendanz. - © apa/Hochmuth

Theater an der Wien

Die Eier des "Wikinger-Piefke"3

  • Stefan Herheim, ab 2022 Intendant des Theaters an der Wien, sucht eine Möglichkeit, Menschen zu einen.

Wien. Vielleicht hat ja irgendwann jeder ein Bedürfnis nach künstlerischer Heimat - dem Regisseur Stefan Herheim jedenfalls ist es so ergangen. Seine Entscheidung, sich um die Intendanz des Theaters an der Wien (TaW) zu bewerben, war kurz vor Weihnachten von Erfolg gekrönt... weiter




PR€SENTATION VON DESIGNIERTEM THEATER AN DER WIEN-INTENDANTEN STEFAN HERHEIM - © APA/GEORG HOCHMUTHVideo

Bühne

"Künstlerische Heimat" am Theater an der Wien1

  • Stefan Herheim wird das Haus ab 2022 leiten und will zwei Inszenierungen pro Saison selbst gestalten.

Wien. Regisseur Stefan Herheim verspricht dem Opernpublikum unter seiner Ägide "nicht nur kunstvoll Süßes, sondern auch Pikantes und Scharfes". Herheim, der ab 2022 Intendant am Theater an der Wien sein wird,  sagte: "Es wird eine übergeordnete Dramaturgie für dieses Haus geben, die auf meiner eigenen Ästhetik fußt"... weiter




Bleibt bis 2022 Chef an der Wien: Roland Geyer. - © apa/Georg Hochmuth

Theater an der Wien

Zwischen Lorbeeren und Harakiri1

  • Theater-an-der-Wien-Chef Roland Geyer über seinen Nachfolger und Pläne bis 2022.

Wien. (jubel) "Der Entscheidungsprozess für meine Nachfolge war ein schwieriger", resümierte Roland Geyer, Intendant des Theaters an der Wien am Freitag vor Journalisten die vergangenen Monate, die mit einer zweijährigen Verlängerung seinerseits und der Designierung von Stefan Herheim ab 2022 endeten... weiter




Stefan Herheim übernimmt ab 2022 das TaW. - © APAweb, HERBERT NEUBAUER

Theater an der Wien

Ein Traditionshaus der Richtungswechsel2

  • Stefan Herheim wird ab 2022 im Theater an der Wien den Ton angeben.

Wien. Nach langen Monaten ist die Entscheidung gefallen: Der norwegische Regisseur Stefan Herheim übernimmt das Theater an der Wien - allerdings erst mit der Saison 2022/23. Als Überbrückung verlängert der amtierende Opernintendant Roland Geyer, der 2020 hätte aus dem Amt scheiden sollen, laut APA-Informationen um weitere zwei Saisonen... weiter




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