• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Konzertkritik

Die Becher hoch!5

  • Die Singakademie feierte mit Carl Orff Geburtstag.

"Wo man singt, da lass dich ruhig nieder / böse Menschen haben keine Lieder." Der Kalenderspruch, den Hausherr Matthias Naske zu Beginn zitierte, lässt sich zwar mit Ausnahmefällen widerlegen (Stichwort NS-Zeit). Er erwies sich am Sonntagabend aber als würdige Einleitung... weiter




Jazz-CD

Kunterbunte Tour1

  • Mit neuem Album im Wiener Konzerthaus: David Helbock’s Random Control.

Kaum ein Jazzpianist hat seine Finger von "Spain" gelassen: Den sonnigen Ohrwurm von Chick Corea gibt es in fast so vielen Fassungen, wie Sand am Mittelmeer liegt. David Helbock gelingt trotzdem etwas Unverwechselbares. Das Trio des Vorarlbergers schöpft aus einem knallbunten Kaleidoskop an Klangfarben: Da donnert bald eine Beat-Boxing-Salve... weiter




ORF Radio-Symphonieorchester

Große kleine Messe9

  • Gimeno dirigierte Rossinis Petite Messe solennelle.

"Wenig Wissen, ein bisschen Herz, das ist alles." Bei der Beurteilung seiner Petite Messe solennelle gab sich Gioachino Rossini nicht gerade selbstbewusst. Dass die Umsetzung seines Spätwerks etwas mehr als nur "ein bisschen Herz" benötigt, zeigte das ORF Radio-Symphonieorchester Wien und die Wiener Singakademie unter Dirigent Gustavo Gimeno... weiter




Konzertkritik

Kreativ innovativ3

  • Irish Chamber Orchestra im Konzerthaus.

Den Genuss eines vielfältigen Programms, gespickt mit Überraschungen, bot der Abend mit dem Irish Chamber Orchestra unter Jörg Widmann. Um genau zu sein, war jedes Werk ein eigener Höhepunkt für sich. Das erste Mal aufhorchen durfte man, als Mozarts Ouvertüre zu "Don Giovanni" und sein Adagio und Fuge für Streicher in c-Moll ohne auch nur einmal... weiter




Konzerthaus-Chef: Matthias Naske - © apa/Georg Hochmuth

Wiener Konzerthaus

Ein Wienerlied auf die Politik

  • Konzerthaus-Chef Naske mit neuem Programm und Kritik an der Stadt Wien.

Wien. (jubel) Der polarisierende Dirigenten-Star Teodor Currentzis mit dem Freibrief für einen eigenen Zyklus, alle Beethoven-Streichquartette und Symphonien und ein Wienerlied über die Kultursubventionen: Der programmatische Bogen, den das Wiener Konzerthaus für die kommende Saison spannt, ist ein breiter... weiter




Merci-Tournee

Juliette Greco muss ihr Abschiedskonzert in Wien absagen

  • 90-jährige Chansonsängerin hätte am 26. März im Konzerthaus auftreten sollen.

Wien. Eigentlich wollte sich die 90-jährige Juliette Greco mit der Tournee "Merci" von ihrem Publikum verabschieden. Nun muss die Chansonlegende nach einer Verschiebung von September den für 26. März geplanten Termin im Wiener Konzerthaus aus Gesundheitsgründen endgültig absagen. Karten können im Ticketcenter retourniert werden... weiter




Klaus Florian Vogt interpretierte Lieder von Richard Strauss und überzeugte. - © Brill/Ullstein/Getty

Konzertkritik

Vernebelte Bilder aus dem Norden3

  • Die Göteborger Symphoniker gastierten unter Marc Soustrot im Konzerthaus.

Eigentlich hätte Alain Altinoglu dieses Konzert dirigieren sollen. Leider fiel er krankheitsbedingt aus. An seine Stelle trat Marc Soustrot. Dieser führte unter minimaler Abänderung des Programmverlaufs die Göteborger Symphoniker so gut er konnte durch den Abend. Diese wiederum folgten ihm, so gut sie konnten... weiter




Musikalische Mystik: Dirigent Teodor Currentzis blickt tief unter die Oberfläche. - © homepage

Interview

"Exzentrisch sind die anderen"20

  • Teodor Currentzis, Shooting-Star unter den jüngeren Dirigenten, über lange Proben, sein Image und den Sinn der Musik.

Wien/Perm. Auch ein Telefon-Interview kann zum Ereignis werden. Jedenfalls, wenn man es mit Teodor Currentzis führen will. Der charismatische Dirigent, der sich mit seinen Gefolgsleuten in der russischen Stadt Perm, am Rande Europas, eingenistet hat, ist berüchtigt dafür, Probezeiten zu überziehen - und sich dabei von nichts hemmen zu lassen... weiter




Konzertkritik

Spannungsvolle Weihe

  • Symphoniker und Alice Sara Ott unter Roberto Trevino.

Dass Robert Trevino am Dirigentenpult für den ursprünglich vorgesehenen Pablo Heras-Casado eingesprungen ist, erweist sich als wahrer Glücksfall. Der US-Amerikaner wählt die Tempi so, dass die Intensität der Werke ideal ausgeschöpft wird. Den Tönen wird Raum gegeben... weiter




Das Konzerthaus und sein Leiter. - © apa/Herbert Neubauer

Wiener Konzerthaus

"Lieblingshaus der Wiener"9

  • Konzerthaus-Chef Matthias Naske über neue Projekte, die Relevanz des Hauses und die Lust an der Wahrnehmung.

Wien. Die Mühlen des Kulturbetriebes mahlen stetig, aber gemächlich. Konzerte brauchen lange Vorlaufzeiten. Eigene Vorstellungen zu realisieren, braucht da Zeit. Den Ertrag sieht man erst Jahre später. Die Saison 2015/16 war für Matthias Naske so ein Resultat... weiter




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