• 21. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Solche Bahnen könnten Teile vor dem Aufprall im Future Circular Collider nehmen. - © freeimageslive/cern

Teilchenphysik

Turbo-Boost zurück zum Urknall6

  • Mit dem größten Ring-Beschleuniger der Welt will das Kernforschungszentrum Cern ungeklärte Rätsel des Universums lösen.

Wien. Der weltgrößte Ring soll es werden: Ein 100 Kilometer langer Teilchenbeschleuniger der Superlative könnte in 100 Meter Tiefe unter Schweizer und französischer Erde rund um den Genfer See gebaut werden. Wissenschafter des Kernforschungszentrums Cern in Genf prüfen die Machbarkeit... weiter




Magnete steigern Intensität der Kollisionen am Cern. - © Cern

Teilchenphysik

Die neue Weltformel im Ring13

  • Das Kernforschungszentrum Cern erhöht die Zahl der Teilchen-Kollisionen.

Genf/Wien. Verstehen wir die Naturgesetze unserer Welt? Derzeit nur teilweise. Zwar wissen wir, aus welchen Elementarteilchen der Kosmos besteht und welchen Kräften er gehorcht. Doch die Antworten auf andere fundamentale Fragen fehlen. Am Kernforschungszentrum Cern in Genf will man die Lücken schließen. Es gilt die Formel: Mehr ist mehr... weiter




Kernforschungszentrm Cern

Wenn das System seine Kinder frisst2

24 Millionen Schweizer Franken sind eine ordentliche Geldsumme. So viel beträgt der größte Einzelposten für Fördergelder des Wissenschaftsministeriums. Die umgerechnet fast 21 Millionen Euro überweist Österreich als Vollmitglied heuer an das Europäische Kernforschungszentrum Cern in Genf... weiter




Besuch bei den Teilchen: Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer links und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann rechts, flankiert von Wissenschaftern des Cern. - © P. Lechner/HBF

Teilchenphysik

Faßmann für Strukturreformen beim Cern8

  • Wissenschaftsminister drängt auf budgetäre Effizienzsteigerungen im Europäischen Kernforschungszentrum.

Genf/Wien. Wissenschafts- und Bildungsminister Heinz Faßmann drängt auf strukturelle Reformen beim Kernforschungszentrum Cern. Bei dem internationalen Zentrum für Teilchenphysik nahe Genf seien manche Organisationsformen zu einer Komplexität herangewachsen, die kritisch zu überprüfen sei... weiter




Teilchenphysik

Erde sagt "Stopp" zu superschnellen Teilchen im All3

Wien. (est) Der Name Neutrino bedeutet kleines Neutron. Die winzigen Elementarteilchen entstehen zahllos in Sonne, Galaxienhaufen, Schwarzen Löchern, oder wenn kosmische Strahlen die Erdatmosphäre durchqueren. Neutrinos sind elektrisch neutral und haben so wenig Masse, dass sie mit nahezu nichts wechselwirken... weiter




Dunkle Materie

Sollen doch die sich einmal melden!1

Bei so viel Zeit, Geld und Energie, die wir da reinstecken, könnten die sich schon einmal melden. Aber nada. Von den Aliens kein Mucks. Und nun gibt sich auch die Dunkle Materie schwerer zu erkennen, als sie ohnehin schon ist. In der Theorie bestehen vier Fünftel der Masse im All und auf der Erde aus Dunkler Materie... weiter




Fabiola Gianotti leitet das Kernforschungszentrum in Genf. - © Cern

Teilchenphysik

Den Teilchen auf der Spur1

  • Mit Fabiola Gianotti leitet erstmals eine Frau das Kernforschungszentrum Cern.

Genf/Rom. (est/apa) Sie gehört zu den Forschern, die das masseverleihende Higgs-Teilchen entdeckt haben: Ab 1. Jänner übernimmt die Italienerin Fabiola Gianotti als erste Frau die Führung des Europäischen Zentrums für Teilchenphysik Cern in Genf. Die 55-jährige Römerin folgt dem seit 2007 amtierenden deutschen Physiker Rolf-Dieter Heuer... weiter




Todesfall

"Science Buster" Heinz Oberhummer gestorben11

  • Bekannter Teilchenphysiker wurde 74 Jahre alt.

Wien. Der Teilchenphysiker Heinz Oberhummer ist am Dienstag in Wien im Alter von 74 Jahren verstorben. Das bestätigte die Technische Universität (TU) Wien gegenüber der APA. Oberhummer war neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit zuletzt vor allem als Mitglied der Kabarettgruppe "Science Busters" bekannt... weiter




Teilchenphysik

Wiener Physiker auf der Spur von "Gluebällen"2

  • Theorie prophezeit die Existenz einer neuen Fom von Materie.

Wien. Quarks, die Bausteine der Protonen und Neutronen, werden von der starken Wechselwirkung zusammengehalten. Vermittelt wird diese Kraft von Gluonen (engl. glue: Leim). Laut Theorie können diese Kraftteilchen "Gluebälle" bilden, ein Nachweis fehlt aber bisher... weiter




Erste Kollisionen bei hoher Energie im Atlas-Experiment mit dem LHC. Cern

Teilchenphysik

Verhiggst2

  • Aufgerüsteter Teilchenbeschleuniger liefert die ersten Nachweise - Gottesteilchen noch unauffindbar.

Wien. Pentaquarks, Neutrinos und Higgs-Boson - die Welt der Teilchenphysik konzentriert sich derzeit im Rahmen der Conference on High Energy Physics in Wien. Und seitdem der Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) am Kernforschungszentrum Cern bei Genf nach zweijähriger Pause wieder und dazu noch mit fast doppelter Energie läuft... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung