• 17. November 2018

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Konzertkritik

Vergessene Fortsetzung8

  • Das Sequel der "Symphonie fantastique" im Musikverein.

"Dieses Werk muss unmittelbar nach der Phantastischen Symphonie aufgeführt werden, deren Anhang und Schluss es bildet", schrieb Hector Berlioz über "Lélio ou Le Retour à la vie", und genauso geschah es am Wochenende im Musikverein. Die Symphoniker spielten das rare Stück mit der vertrackten Handlung... weiter




Konzertkritik

Rare Perlen aus der Kammer6

  • Trio-Abend mit Lisa Batiashvili im Musikverein.

Großmeisterlich präsentierten Lisa Batiashvili (Violine), Gautier Capuçon (Violoncello) und Jean-Yves Thibaudet drei schillernde, viel zu selten in den Konzertsälen beachtete Perlen der Musikliteratur für kleine Besetzung: Emotionell tief gehender Mendelssohn, Ravel und Schostakowitsch standen am Montag im großen Musikvereinssaal auf dem Programm... weiter




Konzertkritik

Spiellust und Scherze

  • Das Concerto Köln gastierte im Musikverein.

Giuliano Carmignola zählt mittlerweile zu den Altmeistern der Barockinterpreten. Er stand gemeinsam mit dem Concerto Köln auf der Bühne des Wiener Musikvereins und bei aller Seriosität, mit der hier musiziert wird, bedeutet der zu Scherzen aufgelegte Carmignola nebenbei mit Gesten und Blicken, dass es ihm auch um den Spaß geht... weiter




Zubin Mehta ist nach langer krankheitsbedingter Pause zurück am Pult. - © afp/Getty

Konzertkritik

Der Publikumsliebling ist zurück1

  • Zubin Mehta gastierte mit dem Israel Philharmonic Orchestra im Musikverein.

Der Applaus und die Standing Ovations am Ende galten klar Zubin Mehta und seinem Lebenswerk. Nach einigen abgesagten Konzerten aus Krankheitsgründen stand er nun wieder auf der Bühne des Wiener Musikvereins - und das Publikum dankte es ihm ausgiebig. Zwar kann man den Einschnitt der überstandenen Chemotherapie an seiner reduzierten Gestik ablesen... weiter




Konzertkritik

Fast schon Kitsch4

  • Das RSO spielte im Musikverein Poulenc und Korngold.

Da hatte man etwas zu verarbeiten nach diesem Konzert des RSO im Musikverein: Nicht nur, was das Hörerlebnis angeht, hatte das Programm nämlich mit Prokofiev, Poulenc und Korngold Vielfältiges zu bieten. Auch fürs Auge war diesmal so einiges dabei: Khatia Buniatishvili war gemeinsam mit ihrer Schwester Gvantsa Buniatishvili angereist... weiter




Konzertkritik

Keine Liebesgrüße3

  • Die St. Petersburger Philharmonie im Musikverein.

Es waren keine Liebesgrüße, und sie kamen auch nicht aus Moskau. Die Klänge, die von den St. Petersburger Philharmonikern aus Russland zu uns hereinwehten, ähnelten eher einem Kniff in die Wange und einem freundlichen Faustschlag an die Schulter. Denn Prokofjews zweites Konzert für Klavier und Orchester wird von Yefim Bronfman eher harsch... weiter




Konzertkritik

Geschönte Spielwiese2

  • Symphoniker unter Stéphane Denève im Musikverein.

Wie das Dirigat des französischen Dirigenten Stéphane Denève gestaltete sich das Programm, in dem vorwiegend Werke des 20. Jahrhunderts standen, betont energisch. Im Hinblick auf die musikalische Interpretation gab es zweierlei: Einerseits viel betonter Kitsch und Pomp... weiter




Tschaikowski Symphonieorchester

Tschaikowsky mit Rarität5

  • Klavierkonzert in G-Dur im Wiener Musikverein.

Spricht man von Tschaikowskys Klavierkonzert, meint man im Allgemeinen sein b-Moll-Konzert. Der Komponist hat aber zwei weitere Klavierkonzerte geschrieben. Das zweite in G-Dur war nun im Wiener Musikverein zu hören. Mit Interpreten, die mit diesem selten zu hörenden Werk wohlvertraut sind: das Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau und... weiter




Konzertkritik

Strahlen in Bescheidenheit1

  • Herbert Blomstedt dirigierte die Wiener Philharmoniker.

Ein Stück Heimat brachte Herbert Blomstedt, der ja selbst in den nordischen Weiten Schwedens zuhause ist, in den Musikverein. Franz Berwald stand auf dem Programm, ein Komponist dessen Werk man nur selten zu hören bekommt und dessen heutiges Konzert-Außenseitertum jenes zu seinen Lebzeiten widerspiegelt... weiter




Konzertkritik

Wo die Natur mit Dampf überwältigen will1

Nicht weniger als den Schöpfungsprozess wollte Mahler mit seiner Dritten Symphonie klanglich abbilden. Dass das Ergebnis dabei nicht bescheiden ausfallen kann, versteht sich. Dass das Vorhaben jemanden wie Nelsons reizt - auch klar. Denn Nelsons sieht sich gerne als Mann der Extreme. Als jemand, der an die Grenzen geht und gerne auch darüber hinaus... weiter




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