• 23. Februar 2019

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Konzertkritik

Sir Simons Teufelswalzer4

  • Sir Simon Rattle dirigierte Rameau,Ravel und Debussy.

Der Abend stand mit einer Kombination aus Ravel und Debussy ganz im Zeichen des Impressionismus. Nur der barocke Rameau tanzte aus der Reihe, gesellte sich aber mit der Suite aus "Les Indes galantes" freundlich einleitend dazu, frisch und schwungvoll. Daniil Trifonov sitzt dann in Ravels G-Dur-Klavierkonzert am Flügel... weiter




"Zupfinstrumente berühren eine Saite tief in unserem Inneren": Avia Avital über die Mandoline. DG/H. HoffmannInterview

Mandoline

Brückenschlag

  • Avi Avital hat die Mandoline für die Klassik neu entdeckt. Der Musiker über die Einzigartigkeit des kleinen Instruments.

Frischen Wind hat Avi Avital in die Klassikszene gebracht. Zum einen durch seine Mandoline: ein Instrument, das bis vor ein paar Jahren noch ein Schattendasein in der Klassikwelt fristete, allenfalls für neapolitanischen Schmalz und raues Western-Geklampfe stand... weiter




Konzertkritik

Gewandhausorchester gastiert in Wien1

  • Mäßiger Abend mit Dirigent Andris Nelsons.

Die Erwartungen waren hoch, als am Sonntag das Finale der Australian Open begann. Rafael Nadal war durch die Vorrunden gegangen wie ein heißes Messer durch Butter; der spanische Tennisstar wähnte sich auf der Höhe seiner Kraft und Kunst. Und doch: Im Match gegen den Novak Djoković, den Weltranglisten-Primus, blitzte davon kaum etwas auf... weiter




Konzertkritik

Die Spannung der Stille3

  • Michael Tilson Thomas dirigierte Mahlers Neunte Symphonie mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein.

Die Stille zwischen den Noten ist, wie wenn "Schnee auf Schnee fällt", sagte einst Claudio Abbado. Diese poetisch aufgeladene Vorstellung erscheint ein schöner Zugang zur Neunten Symphonie Gustav Mahlers. Dieses "Nichts an Klang", das man dennoch akustisch erfahren kann... weiter




Wiener Symphoniker

Die Unwägbarkeiten von Körper und Klang1

Das Cellokonzert von Antonín Dvořák gehört zum Standardrepertoire Gautier Capuçons, eine Aufnahme gibt es etwa mit Paavo Järvi und dem hr-Sinfonieorchester. Nun präsentiert er es unter Alan Gilbert gemeinsam mit den Wiener Symphonikern. Gilbert wählt dabei den Weg der Mitte, sprich, er vermeidet Extreme... weiter




- © APA/HERBERT NEUBAUERVideo

Neujahrskonzert

Thielemann lässt spielen und genießt die Aussicht22

  • Der deutsche Kapellmeister hält sich bei seinem ersten Neujahrskonzert zurück. 2020 dirigiert Andris Nelsons.

Wenn es eine Symbiose aus militärischer Straffheit und absoluter Perfektion gibt mit der schwebenden Leichtigkeit der durch Ballsäle gleitenden Walzerseligkeit, so hieße sie wohl: Marschseligkeit. Dass eben jene keinen kriegerischen Gestus hat, zeigte Christian Thielemann am Pult der Wiener Philharmoniker bei seinem ersten Neujahrskonzert-Dirigat... weiter




Der Deutsche gab am Pult im Goldenen Saal des Musikvereins den Kapellmeister Deluxe. - © APAweb, Herbert Neubauer

Musikverein

Das Neujahrskonzert in Bildern1

  • Erstmals dirigiert Christian Thielemann die Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein.

Der deutsche Dirigent Christian Thielemann (59) führte am Neujahrstag erstmals die Wiener Philharmoniker durch ihr traditionelles Neujahrskonzert. Siehe dazu auch: Thielemann lässt spielen und genießt die Aussicht weiter




Gestaltungsstark: Tenor Michael Schade. - © Harald Hoffmann

Konzertkritik

Festlicher "Messiah" im Musikverein1

  • Standing Ovations für eine Barock-Sternstunde.

Es heißt, "Messiah" sei das letzte eigene Werk gewesen, das Georg Friedrich Händel vor seinem Tod in einer Aufführung erlebt hätte. Das Grabmal in Westminster Abbey zeigt den Komponisten mit dem Notenblatt der Arie "I know that my redeemer liveth" ("Ich weiß, dass mein Erlöser lebet")... weiter




- © WZ-Faksimile: M. Szalapek

Fundstück

Der Kaninchen-Zerreißer

Für 20 Kreuzer konnte man die Kunststücke des Magiers Professor Levieux Galeuchet von den billigen Plätzen auf den Galerien des Wiener Musikvereinssaales (damals noch bei den Tuchlauben) bestaunen. Da der Zauberer immer wieder ins Publikum zu gehen und seine Tricks mitten unter den Leuten auszuführen pflegte... weiter




Konzertkritik

Das Budapest Festival Orchester begeistert im Musikverein19

Das Budapest Festival Orchestra betritt die Bühne, gefolgt von Iván Fischer. Allesamt die Fliege adrett um den Hals gebunden - und bald steht fest: Es dürfte sich dabei um ein Erfolgsmascherl handeln. Denn während das Budapest Festival Orchestra in Dvořáks "Legende" noch sehr breitflächig und weich einsteigt... weiter




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