• 21. Juni 2018

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Konzertkritik

Mit Mariss Jansons im Wechselbad der Gefühle6

Mehr als 100 Mal ist Mariss Jansons seit 1992 mit den Wiener Philharmonikern aufgetreten. Das vergangene Wochenende erinnerte an den Anfang dieser fruchtbaren Zusammenarbeit. Jansons, jüngst auch mit der Ehrenmitgliedschaft des Orchesters bedacht, dirigierte im Wiener Musikverein dieselben Stücke wie bei seinem philharmonischen Debüt: Béla Bartóks... weiter




Konzertkritik

Cornelius Meister: Ein bunter Abend zum Abschied6

Am Ende war er vom Beifall umzingelt. Im Parterre, auf dem Balkon, auf der Bühne: Überall Jubel für Cornelius Meister. Der grinste über beide Ohren, dankte, verbeugte sich immer wieder - und zog sich, als es ihm doch etwas viel wurde, auf sympathische Art zurück... weiter




Konzertkritik

Szenen einer Künstlerehe14

Die industrialisierte Vermarktung romantischer Künstlerverquickungen scheint in Mode gekommen zu sein. Ob Diva und Dirigent, Diva und Tenor oder Diva und Bassbariton: Es ist ein schönes Zeichen angekommener Gleichberechtigung, dass sich die großen Frauenstimmen unserer Zeit mit ebenso talentierten Herren der Schöpfung an ihrer Seite schmücken... weiter




Konzertkritik

Ein Gastspiel ohne Protest - und Erfolg3

Etwas verloren stehen vor dem Musikverein vereinzelte Demonstranten. "Cultural boykott of Israel" fordern diese. Es könnte während des Konzerts zu Protesten kommen, heißt es dann auch zu Beginn, aufgrund der bevorstehenden Reise des Philadelphia Orchestras nach Israel. Doch es bleibt, abgesehen von einem ziemlich aufbrausenden Orchester, ruhig... weiter




Dirigent Christoph Eschenbach und die Wiener Philharmoniker. - © APAweb, Hans Punz

Konzertkritik

Neu- und Volltönendes

  • Die Philharmoniker unter Christoph Eschenbach.

An Bruckners Erster Symphonie ermisst sich der Wandel, den dieser eigenwillige Komponist im Laufe seiner Entwicklung vollzogen hat. Während er sich in seinen späteren Genrewerken von jeglichem Alteingesessenen lossagt und seinen eigenen Stil entwickelt, steht "die Erste" noch hörbar unter klassischen Einflüssen, etwa eines Beethoven... weiter




Konzertkritik

Vom Feuer des Titanen12

  • Start für das "Prometheus-Projekt" im Musikverein.

Wie die Welt wohl aussah, bevor ihr der mythische Prometheus das Feuer brachte? Ein frühes Beethoven-Ballett malt ein düsteres Bild davon: Ohne freie Wissenschaft war sie, ohne Kunst, ohne sittliche, selbstbestimmte Freuden. Gut möglich, dass sich Ludwig van Beethoven, dieser Visionär der Musikgeschichte und Verfechter bürgerlicher Tugenden... weiter




Konzertkritik

Absolute Meisterschaft3

  • Igor Levit mit den Wiener Symphonikern.

Im Dezember 2011 musizierte Igor Levit erstmals mit den Wiener Symphonikern. Im Münchner Gasteig, anstelle des erkrankten Radu Lupu. Seither war es aus dispositorischen Gründen zu keiner Zusammenarbeit mehr gekommen. Dieser Tage war es nun endlich wieder soweit, abermals mit Beethovens Fünftem Klavierkonzert - einem Werk... weiter




Konzert

Modernität durch Klarheit1

  • Barock-Spezialist John Eliot Gardiner im Musikverein.

Für seine aktuelle Tournee hat John Eliot Gardiner unter den Kantaten Johann Sebastian Bachs vorwiegend solche ausgewählt, deren schmerzlicher Affektausdruck den Komponisten an die Grenze dessen führte, was in der Musiksprache seiner Zeit an expressiver Drastik gerade noch möglich war... weiter




Konzertkritik

Taumelnde Begeisterung2

  • Die Wiener Philharmoniker mit Andris Nelsons.

Es ist dieses kollektive Lächeln, dieses besondere Gefühl der Gemeinsamkeit. Es entsteht, sobald die berühmte "Ode an die Freude" durch die Celli und die Bässe eingeführt wird. Wie ein halbvergessenes Lied, das man sich im Vor-sich-hin-Summen wieder zusammensucht - meinte der Musikschriftsteller Adolph Bernhard Marx... weiter




Konzertkritik

Freude für Liebhaber des Großen und Kleinen

Es war wieder einmal so weit. Daniel Barenboim und Martha Argerich beehrten Wien. Mit im Gepäck ein Programm bestehend aus Debussy, Debussy und noch mehr Debussy. Zum 100. Todestag des Komponisten wurde dieser ausgiebig gefeiert - völlig zu Recht, versteht sich, und auf eine Weise, die ihm gerecht wurde... weiter




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