• 22. Januar 2019

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Konzertkritik

Die Spannung der Stille

  • Michael Tilson Thomas dirigierte Mahlers Neunte Symphonie mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein.

Die Stille zwischen den Noten ist, wie wenn "Schnee auf Schnee fällt", sagte einst Claudio Abbado. Diese poetisch aufgeladene Vorstellung erscheint ein schöner Zugang zur Neunten Symphonie Gustav Mahlers. Dieses "Nichts an Klang", das man dennoch akustisch erfahren kann... weiter




Wiener Symphoniker

Die Unwägbarkeiten von Körper und Klang

Das Cellokonzert von Antonín Dvořák gehört zum Standardrepertoire Gautier Capuçons, eine Aufnahme gibt es etwa mit Paavo Järvi und dem hr-Sinfonieorchester. Nun präsentiert er es unter Alan Gilbert gemeinsam mit den Wiener Symphonikern. Gilbert wählt dabei den Weg der Mitte, sprich, er vermeidet Extreme... weiter




- © APA/HERBERT NEUBAUERVideo

Neujahrskonzert

Thielemann lässt spielen und genießt die Aussicht22

  • Der deutsche Kapellmeister hält sich bei seinem ersten Neujahrskonzert zurück. 2020 dirigiert Andris Nelsons.

Wenn es eine Symbiose aus militärischer Straffheit und absoluter Perfektion gibt mit der schwebenden Leichtigkeit der durch Ballsäle gleitenden Walzerseligkeit, so hieße sie wohl: Marschseligkeit. Dass eben jene keinen kriegerischen Gestus hat, zeigte Christian Thielemann am Pult der Wiener Philharmoniker bei seinem ersten Neujahrskonzert-Dirigat... weiter




Der Deutsche gab am Pult im Goldenen Saal des Musikvereins den Kapellmeister Deluxe. - © APAweb, Herbert Neubauer

Musikverein

Das Neujahrskonzert in Bildern1

  • Erstmals dirigiert Christian Thielemann die Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein.

Der deutsche Dirigent Christian Thielemann (59) führte am Neujahrstag erstmals die Wiener Philharmoniker durch ihr traditionelles Neujahrskonzert. Siehe dazu auch: Thielemann lässt spielen und genießt die Aussicht weiter




Gestaltungsstark: Tenor Michael Schade. - © Harald Hoffmann

Konzertkritik

Festlicher "Messiah" im Musikverein1

  • Standing Ovations für eine Barock-Sternstunde.

Es heißt, "Messiah" sei das letzte eigene Werk gewesen, das Georg Friedrich Händel vor seinem Tod in einer Aufführung erlebt hätte. Das Grabmal in Westminster Abbey zeigt den Komponisten mit dem Notenblatt der Arie "I know that my redeemer liveth" ("Ich weiß, dass mein Erlöser lebet")... weiter




Konzertkritik

Das Budapest Festival Orchester begeistert im Musikverein19

Das Budapest Festival Orchestra betritt die Bühne, gefolgt von Iván Fischer. Allesamt die Fliege adrett um den Hals gebunden - und bald steht fest: Es dürfte sich dabei um ein Erfolgsmascherl handeln. Denn während das Budapest Festival Orchestra in Dvořáks "Legende" noch sehr breitflächig und weich einsteigt... weiter




Konzertkritik

Eine Frage der Zeit5

  • Die Deutsche Kammerphilharmonie im Musikverein.

Dass Paavo Järvi mit einem reinen Wiener-Klassik-Programm im Musikverein gastiert, ist erfrischend und hat den einfachen Grund, dass er von Hausherr Thomas Angyan darum gebeten wurde. Der Dirigent erzählte es der "Wiener Zeitung" jüngst in einem Interview... weiter




32 Jahre tonangebend: Thomas Angyan. - © APAweb, Georg Hochmuth

Intendantenwechsel

Thronübergabe im Musikverein6

  • Langzeit-Intendant Thomas Angyan lässt seinen Vertrag im Jahr 2020 auslaufen.

Wien. (irr) Seit 1988 hallt seine sonore Stimme durch die Direktionsräume des Musikvereins. Diese Tage sind gezählt: Thomas Angyan, Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, verlängert seinen Vertrag nicht über das Jahr 2020 hinaus. Es sei an der Zeit, "das Ruder an die nächste Generation weiterzugeben"... weiter




- © Ventre PhotosInterview

Interview

"Für Jetlag gibt es keine Kur"4

  • Dirigent Paavo Järvi über China als dynamischen Klassikmarkt, scheinbar kaputte Plattenspieler und Scherze auf Twitter.

Wien. Am Notenpult ist er genauso zu Hause wie am Flughafen: Paavo Järvi (55) zählt zu den Global Players der Dirigentenzunft. Der Este arbeitet in Fernost und Europa und macht hierzulande vor allem mit der Kammerphilharmonie Bremen Furore. Ab heute, Donnerstag, gastiert er mit ihr im Musikverein... weiter




Konzertkritik

Begegnung mit Schubert5

  • Pianistin Mitsuko Uchida brillierte im Musikverein.

Am Dienstag, dem Tag nach Franz Schuberts 190. Todestag, setzte Mitsuko Uchida ihre im Vorjahr begonnene Sonaten-Aufführungsserie fort. Die Beziehung der Musikerin zu Schubert reicht bis in ihre Kindheit zurück. Zu ihm hatte Uchida eher eine Verbindung als zu anderen Komponisten. Mit ihm teilte sie die Einsamkeit... weiter




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