• 21. Februar 2019

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Globalisierung

Neuseeland erwägt Steuer für Facebook und Google

  • Internationale Internet-Firmen sollen Steuern zahlen, notfalls will man auch im Alleingang Änderungen durchbringen.

Wellington. Neuseelands Regierung plant die Einführung einer Steuer für internationale Internet-Firmen wie Facebook, Google und Airbnb - notfalls auch im Alleingang. Das teilte Finanzminister Grant Robertson am Montag in einer Erklärung mit. Bisher erzielten Digitalriesen beträchtliche Einnahmen durch Verbraucher in Neuseeland... weiter




Amazon steht im Verdacht, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben. - © Korn V. - stock.adobe.com

Amazon

Österreich legt sich mit Amazon an7

  • Die heimische Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen den Online-Marktriesen.

Wien/Brüssel. Hat Amazon seine marktbeherrschende Stellung gegenüber heimischen Händlern, die auf dem Amazon-Marktplatz aktiv sind, missbraucht? Dieser Frage geht nun die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) nach einer Beschwerde des österreichischen Handelsverbands nach... weiter




- © WZ-Collage: Irma Tulek; Quelle: adobe stockInterview

Digitales Ich

Mit Facebook im Bett14

  • Der englische Medienwissenschafter Marcus Gilroy-Ware im Interview über den Reiz von Sozialen Medien.

Es ist wohl kaum Zufall, dass Marc Zuckerberg nicht nur Informatik, sondern auch Psychologie studiert hat. Denn es sind grundlegende psychologische Mechanismen, die weltweit Milliarden Menschen dazu bringen, ihre Zeit den Sozialen Plattformen zu schenken. Selbst beim Sex... weiter




20190206Ich - © WZ-Collage: Irma Tulek; Quelle: adobe stock

Daten-Ökonomie

Gefräßige Datenkraken8

  • Wie Google, Apple, Facebook & Co die Wirtschaft umgeformt haben und den Alltag der Menschen durchdringen.

Wien. Nur zehn Jahre haben die Technologiekonzerne benötigt, um die Liste der weltweit wertvollsten Unternehmen zu dominieren. Ende 2008 rangierte lediglich ein Tech-Vertreter unter den ersten zehn. Sieben von zehn waren es am Ende des vorigen Jahres. An der Spitze lag Microsoft, dicht gefolgt von Apple, Amazon und Googles Mutter Alphabet... weiter




- © WZ-Collage: Irma Tulek; Quelle: adobe stock

Das digitale Ich

Unsoziale Medien20

  • Warum aus den Verheißungen der schönen neuen Welt des Cyberspace nichts geworden ist - eine Klagsschrift.

Wien. "Multimedia": Dieser Begriff war 1995 zum "Wort des Jahres" erkoren worden. Weitere Schlagworte dieses Jahres: Cyberspace und Internet. In diesem Jahr, 1995, fand auch die 1993 gegründete "Global Village"-Konferenz erstmals im Wiener Rathaus statt... weiter




- © WZ-Collage: Irma Tulek; Quelle: unsplash, adobe stock

digitaler Nachlass

Letzte Ruhe im Netz14

  • Kaum jemand denkt zu Lebzeiten darüber nach, was im Falle seines Ablebens mit seinen Daten im Internet passieren soll.

Wien. Täglich sterben in Österreich circa 220 Menschen. Angesichts der Tatsache, dass bereits jeder zweite Österreicher bei Facebook, Instagram oder Twitter angemeldet ist, kann man davon ausgehen, dass damit Tag für Tag etliche Social-Media-Konten verwaisen. Die wenigsten User haben sich zu Lebzeiten Gedanken über ihren digitalen Nachlass gemacht... weiter




Meisterinnen der Inszenierung: Stars wie Ragnhild Mowinckel, Sofia Goggia und Lindsey Vonn. - © Quelle: afp, adobe stock

Social Media

Der Klick für den Werbe-Kick9

  • Sportler kreieren ihr "digitales Ich" höchst professionell. Ihre Reichweite dient einer gigantischen Wirtschaftsindustrie.

"Glückwünsche an die beste Frau, die Gott mir auf meinen Weg gegeben hat", dazu ein Foto von Cristiano Ronaldo mit seiner Ehefrau im Sonnenuntergang. Klick. Lewis Hamilton in einem schnittigen Mercedes-Werbevideo, gefolgt von Hamilton bei seinem, wie der Formel-1-Weltmeister schreibt, "Lieblingssport" - beim Wellenreiten mit Surf-Ikone Kelly Slater... weiter




Es scheint als seien soziale Netzwerke zu Kleidungsstücken geworden, die man je nach Anlass anzieht. Ein Blick in den Spiegel wäre hilfreich, um zu sehen, wie man auf der jeweiligen Plattform "aussieht". Das geteilte Ich, das auf allen Plattformentanzen will, wird zusehends schwieriger zu managen. - © APAweb/AFP, Pascal Pavani

Soziale Netzwerke

Ich bin viele63

  • Unterschiedliche Identitäten sind in den sozialen Netzwerken nicht unüblich, sie sind erwünscht.

Www. Vor gar nicht allzu langer Zeit, als der Höhepunkt der Facebook-Euphorie erreicht war, da schien es, als würde dieses soziale Netzwerk der Inbegriff der digitalen Identität sein. Man musste einfach mit Mark Zuckerbergs Pferd durch den öden Wilden Westen des Internets reiten... weiter




Kommentar

Es ist Zeit für mehr Zeit12

Während das analoge Ich hier noch an einem brauchbaren Einstieg für diesen Text laboriert, war das digitale Ich heute schon recht fleißig. Auf Facebook wurden alle Freunde unter Einsatz drolliger Bewegtbilder namens GIFs unterrichtet, dass die aktuelle Stimmungslage nach einem Marathon alter 80er-Serien verlangen würde... weiter




Künftig soll bei Whatsapp nur noch ein beschränkter Kreis von fünf Personen adressiert werden können. - © APAweb, Reuters, Thomas White

Falschmeldungen

WhatsApp will keine Fake-News-Schleuder mehr sein1

  • Der Dienst schränkt nach Vorfällen in Brasilien und Indien die Weiterleitung von Nachrichten ein.

Santa Clara. (da/dpa) 1,5 Milliarden Menschen weltweit nutzen WhatsApp, 65 Milliarden Nachrichten werden pro Tag über den Online-Dienst versandt, der Facebook gehört. Dem Mutterkonzern haftet spätestens seit dem Skandal um Cambridge Analytica ein schlechter Ruf an; die Datenanalysefirma... weiter




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