• 25. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Amazon schickt Lebensmittel zu, hat aber auch schon eigene Supermärkte. Dort sind dutzende Kameras auf den Kunden gerichtet. - © apa/Skolimowska

EU

Das Weiße im Auge des Kunden8

  • Die EU schiebt Datenmissbrauch einen Riegel vor - aber geht das überhaupt?

Wien. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft, am 25. Mai ist es so weit. Die Maßnahme soll Bürger schützen - und stellt Unternehmen vor einige Probleme. Immerhin müssen alle Anwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden, geht es doch darum, dass Personen der Verarbeitung ihrer Daten erst zustimmen müssen... weiter




Neue Ölquelle oder doch nur Ramschware? - Wie viel ist ein Facebook-Like wert? - © Konstantin Yuganov/fotolia

Soziale Medien

Ramschware Identität2

  • Cambridge Analytica hat sich Zugang zu 87 Millionen Facebook-Konten verschafft - was sind die Nutzerdaten wert?

Wien. Der Datenskandal um Facebook und die Analysefirma Cambridge Analytica, die sich Zugang zu 87 Millionen Facebook-Konten verschafft hat, hat einmal mehr vor Augen geführt, dass Identitäten zu handelbaren Gütern geworden sind, die von dubiosen Datenbrokern zu Werbe- oder politischen Zwecken wie Gold oder Öl an- und verkauft werden... weiter




Soziale Netzwerke

Eiertanz um Datenschutz

  • Facebook bleibt bei personalisierter Werbung - Eltern können mitentscheiden.

Menlo Park/EU. Auch die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai in Kraft tritt, kann den Internet-Giganten Facebook nicht von seinem Geschäftsmodell der personalisierten Werbung abbringen. Hintergrund des allseitigen Eiertanzes um personalisierte Werbung ist der Skandal um die britische Firma Cambridge Analytica... weiter




Demonstranten warfen Papierflieger (das Logo des Messenger-Dienstes Telegram ist ein ebensolcher) gegen das Gebäude des russischen staatlichen Sicherheitsdienstes am Lubyanskaya-Platz in Moskau. - © APAweb/AP, Pavel Golovkin

Russland

Nach der Sperrung von Telegram kommt nun Facebook ins Visier1

  • Menschenrechtsaktivisten erwägen rechtliche Schritte gegen Vorgehensweise.

Moskau. Nach der Sperrung des beliebten Messenger-Dienstes Telegram in Russland hat die zuständige Behörde am Mittwoch eine Überprüfung des Online-Netzwerks Facebook bis Ende des Jahres angekündigt. Der Leiter der Aufsichtsbehörde Roskomnadsor, Alexander Scharow, sagte der Zeitung "Iswestija" vom Mittwoch, Facebook müsse einige Kriterien erfüllen... weiter




Facebook erwirtschaftet den Großteil seiner Einnahmen mit Werbung. Der Konzern achtet penibel darauf, den Kern seines Geschäftsmodells trotz der zahlreichen Veränderungen in Folge des aktuellen Datenskandals nichtanzutasten. - © APAweb/REUTERS, Aaron P. Bernstein

Facebook

Gezielte Werbung bleibt - trotz neuer EU-Regeln

  • In gut einem Monat tritt die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Eltern von unter 16-Jährigen werden zu Einstellungen gefragt.

Menlo Park. Facebook wird auch unter den neuen verschärften EU-Datenschutzregeln gezielte Werbung einsetzen. "Facebook ist ein werbegestützter Dienst", begründete der Vize-Datenschutzbeauftragte des US-Konzerns, Rob Sherman, am Dienstag gegenüber Journalisten das Vorgehen des weltgrößten Internet-Netzwerkes... weiter




Werbe-Einschaltung von Zuckerberg in der "The New York Times" - © APAweb/AP, Kane

Facebook

US-Klage wegen Gesichtserkennung zugelassen2

  • Biometrische Funktion in EU seit 2012 eingestellt. Trotz EU-Datenschutzgrundverordnung gibt es Probleme beim internationalen Datenschutz.

San Francisco/Wien. (ast/apa) Facebook muss sich in den USA einer Sammelklage von Nutzern stellen, die sich durch daie automatische Gesichtserkennung des Online-Netzwerks in ihrer Privatsphäre verletzt sehen. Ein Gericht in San Francisco ließ eine Klage am Montag gegen den Widerstand der Facebook-Anwälte zu... weiter




Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




Nutzer aus dem US-Bundesstaat Illinois werfen Facebook vor, das Programm ohne deren Einverständnis verwendet zu haben. Für sie ist das ein unzulässiger Eingriff in ihre Privatsphäre. - © APAweb/AP, Richard Drew

Gesichtserkennung

Mehrere Klagen gegen Facebook1

  • US-Richter ließ Sammelklagen zu, zudem verklagen Nutzer wegen Datenschutz-Verstoß beim Messenger.

Menlo Park/San Francisco/London. Mitten im jüngsten Datenskandal droht Facebook neues Ungemach. Drei Nutzer des weltgrößten Internet-Netzwerkes haben den US-Konzern am Dienstag vor einem Bezirksgericht in Kalifornien wegen Verstößen gegen den Datenschutz bei seiner Messenger-App verklagt... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




Auch Mark Zuckerbergs Daten wurden abgegriffen, aber das irritierte ihn wenig - zumindest bei seiner Aussage. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Datenskandal

Cambridge Analytica griff auch Daten von Zuckerberg ab

  • Firmenchef ist unter den 87 Millionen Betroffenen, es folgt zweite Aussage im US-Kongress in Folge.

Washington/Menlo Park/London. Der Datenmissbrauch macht auch vor Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht Halt. In der vierten Woche des Skandals, der die Grundfesten des weltgrößten sozialen Netzwerkes erschütterte, gab der 33-Jährige im US-Kongress zu, dass auch seine Nutzerdaten durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica zweckwidrig... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung