• 22. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will Holocausts-Leugner zwar nicht verstehen, ihre Beiträge aber auch nicht löschen.  - © APAweb / Gerard Julien, AFP

Mark Zuckerberg

Facebook ignoriert Holocaust-Leugner6

  • Inhalte sollen im Sozialen Netzwerk nur dann verboten werden, wenn sie Schaden erzeugten.

Menlo Park. Laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg sollen Holocaust-Leugner in dem sozialen Netzwerk nicht gesperrt werden. Er finde die Leugnung des Völkermords an europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg zwar "tief beleidigend", Inhalte sollten aber nur verboten werden, wenn sie für Angriffe auf jemanden verwendet würden oder Schaden erzeugten... weiter




Ermittlungen

Italiens Justiz wirft Facebook Steuerhinterziehung vor2

  • Ermittler gehen von einem Schaden von rund 300 Millionen Euro aus.

Rom. Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat die Mailänder Staatsanwaltschaft jetzt auch Ermittlungen gegen Facebook aufgenommen. Die Mailänder Justiz wirft dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio... weiter




Rechtsextremismus

"Identitären Bewegung" auf Facebook und Instagram gesperrt2

  • "Organisationen oder Personen, die organisierten Hass verbreiten, sind weder auf Facebook noch auf Instagram erlaubt".

Wien/Menlo Park. Facebook hat Seiten der rechtsextremen "Identitären Bewegung" auf dem sozialen Netzwerk sowie auf dem zum Unternehmen gehörenden Foto-Dienst Instagram gesperrt. "Organisationen oder Personen, die organisierten Hass verbreiten, sind weder auf Facebook noch auf Instagram erlaubt"... weiter




Der Datenschutzaktivist Max Schrems (Bild)  brachte am Tag des Inkrafttretens Beschwerden gegen Google, Facebook, WhatsApp und Instagram ein. - © APAweb/REUTERS, Heinz-Peter Bader

DSGVO

Deutsche Behörde geht gegen Facebook wegen Datenweitergabe vor6

  • Schrems hatte in Hamburg eine Beschwerde gegen WhatsApp eingebracht.

Menlo Park/London. Deutsche Datenschützer drohen Facebook wegen des Datenaustausches mit dem Messengerdienst Whatsapp mit Konsequenzen. Whatsapp und Facebook hätten die EU-Datenschutzverordnung genützt, um eine von zwei Instanzen abgewiesenes Weitergabevorhaben "zu verwirklichen"... weiter




Der Facebook-Algorithmus unternimmt zu wenig gegen Hass, Lügen und Hetze, lautet die Kritik.  - © APAweb / REUTERS, Dado Ruvic

Kongress

Grübeln über Facebook1

  • Evil Empire oder bloß Marktplatz? Medienexperten debattieren über das Soziale Netzwerk.

Wien. Facebook regulieren, Facebook boykottieren, Facebook kopieren? Beim European Newspaper Congress am Dienstag in Wien suchte die Branche einmal mehr nach Strategien, wie mit dem sozialen Netzwerk umzugehen ist. Die Wortmeldungen bei der Podiumsdiskussion zum Thema reichten von düsteren Demokratie-Szenarien bis zur pragmatischen Einschätzung von... weiter




Auf der Entwicklerkonferenz in San Jose stellt Facebook neue Funktionen des weltgrößten sozialen Netzwerks vor. Es soll unter anderem eine Dating-App geben. - © APAweb/Reuters, Stephen Lam

Soziale Netzwerke

Facebook will Amor spielen

  • Das US-Unternehmen steigt in Kürze in Partnervermittlung ein.

San Jose. Mitten im größten Datenschutzskandal der Firmengeschichte setzt Facebook auf Liebe. Das weltgrößte soziale Netzwerk steigt in die Online-Partnervermittlung ein, wie Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 ankündigte... weiter




Demonstranten warfen Papierflieger (das Logo des Messenger-Dienstes Telegram ist ein ebensolcher) gegen das Gebäude des russischen staatlichen Sicherheitsdienstes am Lubyanskaya-Platz in Moskau. - © APAweb/AP, Pavel Golovkin

Russland

Nach der Sperrung von Telegram kommt nun Facebook ins Visier1

  • Menschenrechtsaktivisten erwägen rechtliche Schritte gegen Vorgehensweise.

Moskau. Nach der Sperrung des beliebten Messenger-Dienstes Telegram in Russland hat die zuständige Behörde am Mittwoch eine Überprüfung des Online-Netzwerks Facebook bis Ende des Jahres angekündigt. Der Leiter der Aufsichtsbehörde Roskomnadsor, Alexander Scharow, sagte der Zeitung "Iswestija" vom Mittwoch, Facebook müsse einige Kriterien erfüllen... weiter




Facebook erwirtschaftet den Großteil seiner Einnahmen mit Werbung. Der Konzern achtet penibel darauf, den Kern seines Geschäftsmodells trotz der zahlreichen Veränderungen in Folge des aktuellen Datenskandals nichtanzutasten. - © APAweb/REUTERS, Aaron P. Bernstein

Facebook

Gezielte Werbung bleibt - trotz neuer EU-Regeln

  • In gut einem Monat tritt die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Eltern von unter 16-Jährigen werden zu Einstellungen gefragt.

Menlo Park. Facebook wird auch unter den neuen verschärften EU-Datenschutzregeln gezielte Werbung einsetzen. "Facebook ist ein werbegestützter Dienst", begründete der Vize-Datenschutzbeauftragte des US-Konzerns, Rob Sherman, am Dienstag gegenüber Journalisten das Vorgehen des weltgrößten Internet-Netzwerkes... weiter




Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




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