• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Die meisten der hochaktiven Accounts lassen sich der AfD und der rechtsextremen "Identitären Bewegung" zuordnen, deren Österreich-Sprecher Martin Sellner laut Ebner auch in Deutschland großenEinfluss ausübt. - © APAweb/AFP/Getty Images, Spencer Platt

Hasspostings

Rechtsextreme manipulieren Facebook11

  • Eine Studie aus Österreich und Deutschland zeigt, dass eine kleine Minderheit Hasskommentare im Netz pusht.

Wien/Hamburg. Nur eine sehr kleine Minderheit der Nutzer ist für einen Großteil der Hasspostings auf Facebook verantwortlich. Fünf Prozent der Facebook-Konten verteilen 50 Prozent der "Likes" bei Hasskommentaren auf dem Sozialen Netzwerk, ein Prozent hochaktiver Nutzer vergibt sogar ein Viertel aller "Likes"... weiter




Wiener Neustadt

Posting verstieß gegen Verbotsgesetz2

  • Angeklagter erhielt auch wegen Verhetzung via Facebook 18 Monate bedingt.

Wiener Neustadt. Facebook-Postings haben einen bisher unbescholtenen Mann am Montag in Wiener Neustadt wegen Verstößen nach dem Verbotsgesetz und Verhetzung vor ein Schwurgericht gebracht. Er wurde Gerichtsangaben zufolge nach kurzer Verhandlung anklagekonform - nicht rechtskräftig - zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt... weiter




Während Google die Regeln seiner Plattform Google+ weitestgehend an die Forderungen der Kommission angepasst habe, seien Facebook und besonders Twitter wichtige Punkte nur teilweise angegangen - © APAweb/REUTERS, Baz Ratner

Datenschutz

EU rügt Facebook und Twitter wegen Löschverfahren1

  • EU-Kommission: Undurchsichtige Löschverfahren verstoßen gegen Verbraucherschutz.

Brüssel. Die EU-Kommission hat die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter gerügt, nicht genug für die Einhaltung europäischer Verbraucherschutzregelungen zu tun. Während Google die Regeln seiner Plattform Google+ weitestgehend an die Forderungen der Kommission angepasst habe... weiter




Sandberg betonte auch, Facebook arbeite an einer steten Verbesserung desDatenschutzes für die Nutzer. Zudem habe der US-Konzern die Steuerdebatte in Europa zur Kenntnis genommen. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Facebook

10.000 neue Leute für Kampf gegen Hetze3

  • Missbrauch der Technologie soll gestoppt werden. Noch fehlt allerdings eine universelle Definition von Hass-Inhalten.

Brüssel/Menlo Park. Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10.000 Mitarbeiter einstellen. "Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen", sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel... weiter




Hasspostings

Keine 100-Prozent-Löschung von Hasspostings2

  • EU-Justizkommissarin Jourova: Im Zweifel bleiben solche Beiträge online.

Brüssel. Die EU-Kommission sieht Erfolge beim Kampf gegen Hasspostings im Internet. EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte am Freitag bei der Präsentation der dritten Studie des Verhaltenskodex für die Bekämpfung von Online-Hetzreden, dass IT-Konzerne im Schnitt 70 Prozent der ihnen gemeldeten Hasspostings vom Netz genommen haben... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




OGH fragt EuGH: Kann der Provider verpflichtet werden, wortgleiche Postings zu entfernen, und zwar weltweit, nur im Mitgliedstaat, oder nur bei bestimmten Nutzern? Kann der Provider verpflichtet werden, sinngleiche Postings zu entfernen, und zwar weltweit, nur im Mitgliedstaat, oder nurbei bestimmten Nutzern? Auch wenn er davon nicht Kenntnis erlangt hat?     - © APAweb/AP, Noah Berger

Präzedenzfall

Grüne Klage gegen Facebook landet vor EuGH

  • Europäischer Gerichtshof soll klarstellen, ob Facebook sinngleiche Hasspostings selbst suchen und weltweit löschen muss.

Wien/Menlo Park. Die Klage der Grünen gegen den US-Internet-Konzern Facebook wird nun auch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg beschäftigen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat im Zusammenhang mit einer Musterklage der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnig gegen Hasspostings im sozialen Netzwerk Facebook eine Reihe ungeklärter Fragen... weiter




"Lass alles hinter Dir", warb Hornbach. Nach fehlplatzierter Werbung lässt die Baumarktkette Clips auf YouTube hinter sich. Screenshot: WZ

Online-Werbung

Sicherheit knabbert Riesengewinn an11

  • Facebook und Google fuhren 2017 Milliarden Euro ein, gerieten aber auch in Bedrängnis.

Wien. Online-Werbung hat sich zu einem Oligopol entwickelt: Weltweit landen mittlerweile von jedem ausgegebenen Dollar 70 Cent bei Googles Mutter Alphabet oder bei Facebook. Parallel dazu schnellen die Gewinne der beiden größten Anbieter Quartal um Quartal in die Höhe - während die klassischen Medien um Werbeerlöse kämpfen... weiter




Das Bundeskartellamt führt gegen Facebook ein Verwaltungsverfahren.Eine abschließende Entscheidung in der Sache wird nicht vor Frühsommer 2018 erwartet. - © APAweb/REUTERS, Toby Melville

Deutschland

Facebook missbraucht Nutzer-Daten3

  • Deutsches Bundeskartellamt meint AGBs teilweise "nicht angemessen und verstießen zu Lasten der Nutzer gegen datenschutzrechtliche Wertungen."

Düsseldorf. Das Bundeskartellamt wirft Facebook den Missbrauch von Nutzerdaten vor. Dabei mache sich das weltgrößte Online-Netzwerk seine marktbeherrschende Stellung zunutze. Der US-Konzern mache den privaten Gebrauch seiner Plattform davon abhängig, jegliche Art von Nutzerdaten aus Drittquellen sammeln und mit dem Facebook-Konto zusammenführen zu... weiter




Facebook ist kein rechtsfreier Raum, auch wenn das nicht Alle verstehen dürften. - © APAweb/REUTERS, Thomas White

Facebook

20 Monate Freiheitsstrafe für Kärntner wegen NS-Propaganda2

  • Geschworene erkannten keine Aufforderung zu einer verbotenen Handlung, das Urteil ist daher nicht rechtskräftig.

Klagenfurt. Ein 58-jähriger Kärntner ist am Mittwoch in Klagenfurt von einem Geschworenensenat wegen des Verstoßes gegen das Verbotsgesetz nach dem Paragrafen 3g schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten verurteilt worden. Die Frage nach dem Paragrafen 3d und damit dem Vorwurf nach Aufforderung zu verbotenen Handlungen hatten... weiter




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