• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Es seien sieben Monate vergangen, seitdem EU-Justizkommissarin Vera Jourova vom US-Konzern die Anpassung der Nutzungsbedingungen an EU-Rechtverlangt habe. Das weltgrößte soziale Netzwerk sei jedoch immer noch nicht auf alle Fragen eingegangen. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

AGBs

Facebook drohen EU-Strafen im Streit über Verbraucherschutz2

  • Monatelang war kein Fortschritt bei den Anpassung von Nutzungsbedingungen zu sehen.

Brüssel/Menlo Park. Facebook droht nach Angaben aus EU-Kreisen Strafmaßnahmen wegen der Nichteinhaltung von Verbraucherschutz-Verordnungen. "Es gibt nur begrenzte Fortschritte und das geht schon zu lange so", erklärten die Insider am Mittwoch. Es seien sieben Monate vergangen... weiter




Appell

Google und Facebook müssen für Inhalte zahlen4

  • Europaparlament stimmt am 12. September über Urheberrechtsreform ab.

Wien/Brüssel. Kurz vor einer Abstimmung im Europaparlament haben die großen europäischen Nachrichtenagenturen, darunter die Austria Presse Agentur (APA), am Dienstag eine Reform des Urheberrechts verlangt, um Internetkonzerne wie Google und Facebook an den Kosten der von ihnen verbreiteten Inhalte zu beteiligen... weiter




Bei Facebook muss mehr mitgedacht werden, das betrifft sowohl die Meinungsfreiheit, wie auch die Frage von Terrorismus im Netz. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

UN-Sonderbeauftragte

Facebook muss Meinungsfreiheit besser schützen

  • Der US-Konzern spielt auch beim Aufdecken von terroristischen Aktivitäten im Netz eine wesentliche Rolle.

Genf. Facebook muss nach Einschätzung einer Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen die Meinungsfreiheit auf der Internet-Plattform besser schützen. Um Oppositionelle und Dissidenten nicht zu gefährden, müsse das weltgrößte Internetnetzwerk seine "pauschale" Definition von Terrorismus einengen... weiter




Die Bonner Behörde prüft unter anderem, ob der US-Konzern seine Marktmacht missbraucht. Dabei geht es in erster Linie um das Sammeln vonNutzerdaten aus Drittquellen wie beispielsweise auch den eigenen Töchtern Whatsapp und Instagram. - © APAweb/AP, Richard Drew

Deutschland

Kartellamt will Schritte gegen Facebook unternehmen

  • Verfahren gegen das soziale Netzwerk läuft nun schon seit zweieinhalb Jahren.

Bonn. Das Bundeskartellamt will noch im laufenden Jahr erste Schritte gegen Facebook einleiten. Dies kündigte Behördenchef Andreas Mundt am Montag gegenüber Journalisten an, ohne Details zu nennen. "Wir sind dabei, uns mit den Antworten von Facebook intensiv zu beschäftigen... weiter




Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will Holocausts-Leugner zwar nicht verstehen, ihre Beiträge aber auch nicht löschen.  - © APAweb / Gerard Julien, AFP

Mark Zuckerberg

Facebook ignoriert Holocaust-Leugner6

  • Inhalte sollen im Sozialen Netzwerk nur dann verboten werden, wenn sie Schaden erzeugten.

Menlo Park. Laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg sollen Holocaust-Leugner in dem sozialen Netzwerk nicht gesperrt werden. Er finde die Leugnung des Völkermords an europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg zwar "tief beleidigend", Inhalte sollten aber nur verboten werden, wenn sie für Angriffe auf jemanden verwendet würden oder Schaden erzeugten... weiter




Ermittlungen

Italiens Justiz wirft Facebook Steuerhinterziehung vor2

  • Ermittler gehen von einem Schaden von rund 300 Millionen Euro aus.

Rom. Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat die Mailänder Staatsanwaltschaft jetzt auch Ermittlungen gegen Facebook aufgenommen. Die Mailänder Justiz wirft dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio... weiter




Rechtsextremismus

"Identitären Bewegung" auf Facebook und Instagram gesperrt2

  • "Organisationen oder Personen, die organisierten Hass verbreiten, sind weder auf Facebook noch auf Instagram erlaubt".

Wien/Menlo Park. Facebook hat Seiten der rechtsextremen "Identitären Bewegung" auf dem sozialen Netzwerk sowie auf dem zum Unternehmen gehörenden Foto-Dienst Instagram gesperrt. "Organisationen oder Personen, die organisierten Hass verbreiten, sind weder auf Facebook noch auf Instagram erlaubt"... weiter




Der Datenschutzaktivist Max Schrems (Bild)  brachte am Tag des Inkrafttretens Beschwerden gegen Google, Facebook, WhatsApp und Instagram ein. - © APAweb/REUTERS, Heinz-Peter Bader

DSGVO

Deutsche Behörde geht gegen Facebook wegen Datenweitergabe vor6

  • Schrems hatte in Hamburg eine Beschwerde gegen WhatsApp eingebracht.

Menlo Park/London. Deutsche Datenschützer drohen Facebook wegen des Datenaustausches mit dem Messengerdienst Whatsapp mit Konsequenzen. Whatsapp und Facebook hätten die EU-Datenschutzverordnung genützt, um eine von zwei Instanzen abgewiesenes Weitergabevorhaben "zu verwirklichen"... weiter




Der Facebook-Algorithmus unternimmt zu wenig gegen Hass, Lügen und Hetze, lautet die Kritik.  - © APAweb / REUTERS, Dado Ruvic

Kongress

Grübeln über Facebook1

  • Evil Empire oder bloß Marktplatz? Medienexperten debattieren über das Soziale Netzwerk.

Wien. Facebook regulieren, Facebook boykottieren, Facebook kopieren? Beim European Newspaper Congress am Dienstag in Wien suchte die Branche einmal mehr nach Strategien, wie mit dem sozialen Netzwerk umzugehen ist. Die Wortmeldungen bei der Podiumsdiskussion zum Thema reichten von düsteren Demokratie-Szenarien bis zur pragmatischen Einschätzung von... weiter




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