• 16. August 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Facebook und der Datenschutz, eine unendliche Geschichte? - © APAweb/AP, Sanchez

Datenschutz

Facebook wollte Kundendaten von Banken16

  • Plattform wollte laut Bericht Informationen über seine Nutzer zu Kreditkarten und Kontoständen bekommen.

New York/Menlo Park. Das Online-Netzwerk Facebook hat einem Zeitungsbericht nach bei mehreren US-Großbanken Finanzdaten von Nutzern angefragt. Hintergrund seien geplante neue Services, mit denen der Konzern Bankdienstleistungen übernehmen und seine Plattform stärker zu einem Online-Handelsplatz ausbauen könnte... weiter




Noch mehr Plus erwarten die Analysten von Apple-Boss Tim Cook. - © afp/Edelson

Technologie

Digitale Monokulturen4

  • Apples Börsenwert von einer Billion Dollar macht die gefährliche Dominanz einer Handvoll Unternehmen deutlich.

San Francisco/Wien. Apple, das sei doch ein Investmentfonds mit angeschlossener Innovationsmaschine, witzelte Martin Wolf, Doyen der "Financial Times". Tatsächlich hat das Unternehmen mehr als eine Viertelmilliarde Dollar in Anleihen gesteckt. Alleine im zweiten Quartal dieses Jahres stieg der Gewinn um 32 Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar (9... weiter




"Fix Fakebook": Hundert Pappfiguren mit Mark Zuckerberg wurden von Aktivisten im April vor dem Kapitol vor einer Kongressanhörung des Facebook-Chefs aufgestellt. - © Getty Images/afp/Gibson

Facebook

Gezielt Fundamente erschüttern15

  • Facebook löscht 32 Seiten, die gezielt die Midterm Elections in den USA beeinflussen wollten.

Menlo Park. Der Social-Media-Gigant geht in die Offensive. Nachdem Facebook lange Zeit eine Politik der Intransparenz gefahren ist, ändert der Tech-Konzern nun sein Verhalten. Zu oft hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg schon vor dem US-Kongress Auskünfte über sein Wissen und Nicht-Wissen geben müssen... weiter




Der Facebook-Konzern reagiert mit den neuen Tools auf eine Debatte in den USA und anderen Ländern, in der die Folgen einer übermäßigen Nutzungvon Sozialen Medien und Smartphones thematisiert wird. - © APAweb/AFP, Josh Edelson

Soziale Netzwerke

Facebook und Instagram wollen Zeit bringen, nicht Zeit stehlen

  • Apps werden mit besserem Zeit-Management, das etwa Nutzungsdauer anzeigt, starten.

Menlo Park. Wer soziale Netzwerke nutzt, der weiß, wie viel Zeit man auf unterschiedlichen Plattformen, nicht nur mit der Schaffung, so9n dern vor allem mit der Konsumation von Einträgen, verbringen kann. Nutzer von Facebook und Instagram können in Zukunft besser kontrollieren, wie viel Zeit sie in den Netzwerken verbringen... weiter




Beispiel von verdächtigen Internet-Konten. Diese Auswahl hat Facebook den Medien zur Verfügung gestellt. - © AP

Soziale Medien

Facebook bekämpft die russische "Trollfabrik"3

  • Das US-Unternehmen hat mehr als 30 Nutzerkonten wegen "koordinierter" Kampagne geschlossen.

Menlo Park. Facebook hat nach eigenen Angaben eine Kampagne zur Wahlmanipulation vor den US-Kongresswahlen im November aufgedeckt. Facebook schloss wegen eines koordinierten Versuchs zur Wahlbeeinflussung 32 gefälschte Nutzerkonten in dem Online-Dienst sowie im Bilderdienst Instagram, wie das US-Unternehmen am Dienstag mitteilte... weiter




Mark Zuckerbergs Vermögen schmilzt um ein paar Milliarden Dollar. - © APAweb / AP, Marcio Jose Sanchez

Mark Zuckerberg

Milliardenverlust wegen Facebook-Kurssturz3

  • Faceobok-Chef Mark Zuckerberg verliert wegen des Kurssturzes fast 16 Milliarden Dollar.

Durch die Massenflucht der Facebook-Anleger schmilzt das Vermögen von Konzernchef Mark Zuckerberg um fast 16 Milliarden Dollar. Die Aktien des von ihm gegründeten Internet-Netzwerkes stürzten am Donnerstag in der Spitze um 19,6 Prozent auf 174,78 Dollar ab... weiter




Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will Holocausts-Leugner zwar nicht verstehen, ihre Beiträge aber auch nicht löschen.  - © APAweb / Gerard Julien, AFP

Mark Zuckerberg

Facebook ignoriert Holocaust-Leugner6

  • Inhalte sollen im Sozialen Netzwerk nur dann verboten werden, wenn sie Schaden erzeugten.

Menlo Park. Laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg sollen Holocaust-Leugner in dem sozialen Netzwerk nicht gesperrt werden. Er finde die Leugnung des Völkermords an europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg zwar "tief beleidigend", Inhalte sollten aber nur verboten werden, wenn sie für Angriffe auf jemanden verwendet würden oder Schaden erzeugten... weiter




Vizekanzler Heinz-Christian Strache regt sich vor allem über "massive Ausschreitungen, Krawalle, Zerstörungen und Plünderungen von Geschäften"auf. Das gibt viele wütende Emojis. - © Grafik: Isabella Schlagintweit

Facebook

Die Dominanz der Hyperaktiven80

  • Der erste Digitalreport zu Facebook zeigt: Nur 34.000 User verfassen 73 Prozent aller politischen Postings.

Wien. Kanzler Sebastian tut es: Er wiederholt im 24 Sekunden langen Video einmal mehr: "Wir setzen das um, was wir im Wahlkampf versprochen haben." Vizekanzler Heinz-Christian Strache tut es: Er regt sich über "massive Ausschreitungen, Krawalle, Zerstörungen und Plünderungen von Geschäften" auf... weiter




Die Strafe von 500.000 Pfund ist für Facebook vergleichsweise klein. Der Konzern hat einen Marktwert von 590 Milliarden Dollar. - © APAweb / AP Photo, Noah Berger

Datenskandal

Höchststrafe für Facebook in Großbritannien3

  • Hintergrund des Skandals ist die Weitergabe von Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern an Cambridge Analytica.

Menlo Park/London. Im Skandal um millionenfach weitergegebene Facebook-Nutzerdaten will die britische Datenschutzbehörde ICO den US-Konzern mit einer Strafe von 500.000 Pfund (565.000 Euro) belegen. Facebook habe die Daten seiner Mitglieder nicht geschützt und so gegen das Gesetz verstoßen, erklärte Behördenchefin Elizabeth Denham am Mittwoch... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung