• 19. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will Holocausts-Leugner zwar nicht verstehen, ihre Beiträge aber auch nicht löschen.  - © APAweb / Gerard Julien, AFP

Mark Zuckerberg

Facebook ignoriert Holocaust-Leugner6

  • Inhalte sollen im Sozialen Netzwerk nur dann verboten werden, wenn sie Schaden erzeugten.

Menlo Park. Laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg sollen Holocaust-Leugner in dem sozialen Netzwerk nicht gesperrt werden. Er finde die Leugnung des Völkermords an europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg zwar "tief beleidigend", Inhalte sollten aber nur verboten werden, wenn sie für Angriffe auf jemanden verwendet würden oder Schaden erzeugten... weiter




Vizekanzler Heinz-Christian Strache regt sich vor allem über "massive Ausschreitungen, Krawalle, Zerstörungen und Plünderungen von Geschäften"auf. Das gibt viele wütende Emojis. - © Grafik: Isabella Schlagintweit

Facebook

Die Dominanz der Hyperaktiven80

  • Der erste Digitalreport zu Facebook zeigt: Nur 34.000 User verfassen 73 Prozent aller politischen Postings.

Wien. Kanzler Sebastian tut es: Er wiederholt im 24 Sekunden langen Video einmal mehr: "Wir setzen das um, was wir im Wahlkampf versprochen haben." Vizekanzler Heinz-Christian Strache tut es: Er regt sich über "massive Ausschreitungen, Krawalle, Zerstörungen und Plünderungen von Geschäften" auf... weiter




Die Strafe von 500.000 Pfund ist für Facebook vergleichsweise klein. Der Konzern hat einen Marktwert von 590 Milliarden Dollar. - © APAweb / AP Photo, Noah Berger

Datenskandal

Höchststrafe für Facebook in Großbritannien3

  • Hintergrund des Skandals ist die Weitergabe von Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern an Cambridge Analytica.

Menlo Park/London. Im Skandal um millionenfach weitergegebene Facebook-Nutzerdaten will die britische Datenschutzbehörde ICO den US-Konzern mit einer Strafe von 500.000 Pfund (565.000 Euro) belegen. Facebook habe die Daten seiner Mitglieder nicht geschützt und so gegen das Gesetz verstoßen, erklärte Behördenchefin Elizabeth Denham am Mittwoch... weiter




Ankündigung

Facebook lockert Verbot der Werbung für Kryptowährungen1

  • Anzeigen für Initial Coin Offerings (ICOs) bleiben weiter verboten.

Bangalore/Menlo Park. Facebook will in einem eingeschränkten Maß wieder Werbung für Kryptowährungen zulassen. Allerdings blieben unter anderem Anzeigen für Initial Coin Offerings (ICOs) weiter verboten, erklärte der für Produktmanagement zuständige Manager Rob Leathern am Dienstag in einem Blog-Posting... weiter




Österreich falle in den reichen Industriestaaten ein wenig aus dem Rahmen, so Garcia. - © APAweb/ AFP

Forschung

Facebook-Daten zeigen Geschlechterkluft in Österreich4

  • Aus anonymen Daten von 1,4 Milliarden Facebook-Anwendern in 217 Ländern berechnete sich die Facebook-Geschlechter-Kluft.

Wien. Die Kluft zwischen den Geschlechtern ist in Österreich größer, als sie in einem so hoch entwickelten Land sein sollte, fand der Wiener Komplexitätsforscher David Garcia mit Kollegen bei Facebook-Benutzerdaten heraus. An diesen Daten könne man auch gut erkennen... weiter




Facebook ist wegen seines Umgangs mit Nutzerdaten erneut im Fokus von Datenschützern. - © APAweb/AP, Drew

Datenschutz

Sonderdeals für Partnerfirmen3

  • Nächste Facebook-Enthüllung: Royal Bank of Canada und Nissan bekamen länger Datenzugang.

Menlo Park/London. Es vergeht mittlerweile kein Tag, an dem man nicht von neuen Enthüllung über die Soziale Medien Platform Faceook hören kann. So wurde heute bekannt, dass Facebook einigen Partnerfirmen weiter Zugang zu Daten von Freunden von Nutzer gewährt,  hatauch nachdem solche Schnittstellen 2015 grundsätzlich dichtgemacht wurden... weiter




War Cambridge Analytica nur die Spitze des Eisbergs? Facebook ist wegen mangelndem Datenschutz erneut unter Beschuss. - © AAPweb/AFP, SCHWARZ

Facebook

Neuer Wirbel um Daten-Praktiken5

  • Laut Medienbericht konnten Smartphone-Hersteller auf Nutzerinformationen zugreifen.

Menlo Park/Cupertino. Um den Umgang von Facebook mit Nutzerdaten gibt es neuen Wirbel. Wie die "New York Times" am Sonntag berichtete, hat das Onlinenetzwerk seit Jahren den Herstellern von Smartphones weitreichenden Zugriff auf persönliche Daten gewährt... weiter




Ermittlungen

Italiens Justiz wirft Facebook Steuerhinterziehung vor2

  • Ermittler gehen von einem Schaden von rund 300 Millionen Euro aus.

Rom. Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat die Mailänder Staatsanwaltschaft jetzt auch Ermittlungen gegen Facebook aufgenommen. Die Mailänder Justiz wirft dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio... weiter




Eine gute Nachricht für Facebook ist immerhin die hohe Popularität von Instagram unter den Teenagern - der Bilderdienst gehört zum Facebook-Konzern. - © APAweb/AFP, Christophe Simon

Umfrage

Facebook verliert deutlich an Popularität unter den Teenagern9

  • Nur noch rund die Hälfte der 13- bis 17-Jährigen sind in dem Netzwerk.

Menlo Park. Facebook hat wachsende Probleme, junge Nutzer für sein Online-Netzwerk zu gewinnen. Die Zahl der Facebook-Nutzer im Alter zwischen 13 und 17 Jahren ging in den USA in den vergangenen Jahren deutlich zurück, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center ergab... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung