• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Appell

Google und Facebook müssen für Inhalte zahlen4

  • Europaparlament stimmt am 12. September über Urheberrechtsreform ab.

Wien/Brüssel. Kurz vor einer Abstimmung im Europaparlament haben die großen europäischen Nachrichtenagenturen, darunter die Austria Presse Agentur (APA), am Dienstag eine Reform des Urheberrechts verlangt, um Internetkonzerne wie Google und Facebook an den Kosten der von ihnen verbreiteten Inhalte zu beteiligen... weiter




"Ich glaube, Google und Twitter und Facebook bewegen sich auf sehr besorgniserregendem Boden und sie müssen vorsichtig sein. Es ist nicht fair gegenüber großen Teilen der Bevölkerung", sagte Trump - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Angriff

Google und Twitter sollten besser vorsichtig sein7

  • US-Präsident Donald Trump hat den großen Internet-Konzernen unfaire Praktiken und China das Hacken der Clinton-Mails vorgeworfen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den großen Internet-Konzernen Google, Facebook und Twitter unfaire Praktiken vorgeworfen und sie gewarnt, künftig vorsichtiger vorzugehen. "Ich glaube, was Google und was andere tun, wenn man sieht, was bei Twitter und Facebook vor sich geht, sie sollten besser vorsichtig sein... weiter




"Fix Fakebook": Hundert Pappfiguren mit Mark Zuckerberg wurden von Aktivisten im April vor dem Kapitol vor einer Kongressanhörung des Facebook-Chefs aufgestellt. - © Getty Images/afp/Gibson

Facebook

Gezielt Fundamente erschüttern15

  • Facebook löscht 32 Seiten, die gezielt die Midterm Elections in den USA beeinflussen wollten.

Menlo Park. Der Social-Media-Gigant geht in die Offensive. Nachdem Facebook lange Zeit eine Politik der Intransparenz gefahren ist, ändert der Tech-Konzern nun sein Verhalten. Zu oft hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg schon vor dem US-Kongress Auskünfte über sein Wissen und Nicht-Wissen geben müssen... weiter




Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Reform

Merkel will neues Steuersystem für Datenzeitalter1

  • Deutschlands Kanzlerin sieht in der Besteuerung von Facebook oder Google einen Schlüssel zur Gerechtigkeit.

Berlin. Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert eine radikale Reform des Steuersystems, um den Wert von Daten besser bewerten zu können. "Die Bepreisung von Daten, besonders die der Konsumenten, ist aus meiner Sicht das zentrale Gerechtigkeitsproblem der Zukunft", sagte Merkel... weiter




Microsoft-Chef Satya Nadella begrüßt die Novelle beim Datenschutz. - © getty/Angerer

Datenschutzgrundverordnung

Auswirkung über Europa hinaus2

  • Die EU-Datenschutzgrundverordnung sorgt auch für Diskussionen im Silicon Valley.

Brüssel/NewYork. (afp/dpa/red) Datenschutz gleich Wachstums- und Innovationsbremse. Diese Formel galt lange im Silicon Valley. Die kalifornische Tech-Branche pochte darauf, frei agieren zu können, schließlich basiert der Großteil des Erfolgs von Google, Facebook, Amazon und Co. auf dem Geschäft mit Daten... weiter




Scharfe Kritik hat sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit seinem Hearing im EU-Parlament eingehandelt. - © afp/John Thys

Facebook

Kritik am Auftritt Zuckerbergs8

  • Der Facebook-Gründer stand EU-Parlamentariern Rede und Antwort. Ein bisschen zumindest.

Brüssel. (sir/apa) Am Ende war dann doch tatsächlich noch Zeit für ein Fan-Foto mit dem berühmten Gast aus den USA. Cecilia Wikström, schwedische Abgeordnete der liberalen Fraktion ALDE, hatte sich neben Facebook-Chef postiert und das Foto getwittert: "Mark Zuckenberg and ich nach dem Hearing im Europäischen Parlament... weiter




Keiner mehr da: Post konnte bei Cambridge Analytica nicht mehr zugestellt werden. - © reuters/Millis

Cambridge Analytica

Zugesperrt, um zu bleiben4

  • Mit Emerdata steht nach der Insolvenz des umstrittene Daten-Analyseunternehmens Cambridge Analytica bereits ein Nachfolger bereit.

Washington/London/Wien. (da) Das Türschild im Londoner Büro war bereits am Mittwoch abmontiert. In der Washingtoner Niederlassung lagen zwar noch Laptops auf Schreibtischen, die Mitarbeiter von Cambridge Analytica (CA) waren aber nicht mehr anzutreffen... weiter




Der Protest gegen den Datenmissbrauch reißt nicht ab. Die starken Zahlen verschaf fen aber immerhin der Facebook-Aktie Luft. - © reuters

Soziale Netzwerke

Facebook macht fast fünf Milliarden Dollar Gewinn

  • Mitten im Datenskandal glänzt das soziale Netzwerk mit starkem Gewinn. Zuckerberg will offenbar doch vor dem EU-Parlament aussagen.

Menlo Park. In der größten Krise seiner Geschichte trumpft Facebook mit einem rasanten Gewinn- und Umsatzwachstum auf. Von Jänner bis März kletterte das Nettoergebnis des weltgrößten Online-Netzwerks um 63 Prozent auf 4,99 Milliarden Dollar. Der fast ausschließlich mit Werbung erwirtschaftete Umsatz stieg im Jahresvergleich um 49 Prozent auf 11... weiter




Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




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