• 26. April 2018

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Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




EU

Sammelklagen und hohe Strafen - EU will Konsumentenrechte durchsetzen2

  • Nach Dieselgate und Facebook möchte Brüssel die EU schlagkräftiger gestalten.

Brüssel. Unter dem Motto "New Deal für Konsumenten" hat die EU-Kommission am Mittwoch weitreichende neue Verbraucherrechte in der EU vorgeschlagen. So sollen Konsumenten künftig die Möglichkeit zu EU-weiten Sammelklagen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen erhalten... weiter




"Ich hätte viele andere Fragen an ihn gehabt", sagte Jourova am Mittwochin Brüssel. Zuckerberg sollte auch europäischen Gesetzgebern die Möglichkeit zu einer Aussprache geben. Es sei angemessen, ihn ins EU-Parlament einzuladen. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Fake News

Anhörung von Zuckerberg in Europa gefordert1

  • EU-Kommissarin Jourova will möglichen Facebook-Einfluss auf Wahlen mit Wahlbehörden diskutieren.

Menlo Park/London/Brüssel. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat nach der Anhörung von Facebook-Chef im US-Senat auch ein solches Hearing in Europa gefordert. "Ich hätte viele andere Fragen an ihn gehabt", sagte Jourova am Mittwoch in Brüssel. Zuckerberg sollte auch europäischen Gesetzgebern die Möglichkeit zu einer Aussprache geben... weiter




Die EU-Kommission reagiert mit ihrem Paket unter anderem auf den "Dieselgate"-Skandal von VW. Doch auch gegen Facebook könnten die neuen Konsumentenschutzbestimmungen in der Zukunft Anwendung finden, sagte eine ranghohe EU-Kommissionsbeamtin. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Verbraucherschutz

Sammelklagen und hohe Strafen

  • EU will Konsumentenrechte durchsetzen, aber ohne Klagsindustrie nach US-Modell.

Brüssel. Unter dem Motto "New Deal für Konsumenten" hat die EU-Kommission am Mittwoch weitreichende neue Verbraucherrechte in der EU vorgeschlagen. So sollen Konsumenten künftig die Möglichkeit zu EU-weiten Sammelklagen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen erhalten... weiter




In den nächsten Tagen sei ein hochrangiges Treffen zwischen der Brüsseler Behörde und dem US-Konzern geplant. Ansonsten sei die Kommission in Kontakt mit den britischen Datenschützern, die bei dem Fall die Untersuchung führen, sowie den US-Behörden. - © APAweb/AP, Richard Drew

EU-Kommission

Facebook-Datenaffäre ist "nicht hinnehmbar"3

Brüssel. Die EU-Kommission kritisiert die Ausweitung des Datenskandals bei Facebook scharf. "Der nicht erlaubte und fortgesetzte Missbrauch der persönlichen Daten von Facebook-Nutzern ist nicht hinnehmbar", sagte ein Kommissions-Sprecher am Donnerstag in Brüssel... weiter




Facebook will sich nach dem Skandal von Datenhändlern lossagen. - © APAweb/AFP, Mladen Antonov

Nach Skandal

Facebook will Verbindungen zu Daten-Händlern kappen2

  • Die Verbindungen sollen binnen sechs Monaten gekappt werden.

Menlo Park. Nach dem Skandal um die mutmaßlich unlautere Weitergabe von Nutzer-Informationen will Facebook seine Zusammenarbeit mit mehreren großen Datenhändlern beenden. Dies solle dabei helfen, den Datenschutz auf Facebook zu verbessern, teilte der Konzern am Mittwochabend mit. Das Vorhaben solle binnen sechs Monaten umgesetzt werden... weiter




"VoteLeave"-Whistleblower Shahmir Sanni. - © reuters

Brexit

Facebook-Affäre könnte Brexit torpedieren10

  • Großbritanniens Wahlkommission und Datenschutzbehörde ermitteln wegen angeblicher Finanztricksereien bei der Pro-Brexit-Kampagne.

London. (ast) Es geht um nichts weniger als die Frage, ob das Referendum zum Austritt Großbritanniens aus der EU und damit der Brexit selbst gültig sind. Der Skandal um die Datensammel-Aktivitäten der britischen Beratungsfirma Cambridge Analytica zieht Kreise bis in die höchsten Reihen der britischen Regierung... weiter




Facebook-Chef Mark Zuckerberg muss vor dem Justizausschuss des US-Senats aussagen. - © APAweb / AP, Jeff Roberson

Datenskandal

Facebook-Chef soll vor US-Senatsausschuss aussagen1

  • Auch die Chefs von Alphabet und Twitter sind vorgeladen.

Menlo Park/London. Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll im Zuge des Datenskandals vor dem Justizausschuss des US-Senats aussagen. Der Vorsitzende des Komitees, Charles Grassley, teilte am Montag mit, er habe Zuckerberg sowie die Chefs des Google-Mutterkonzerns Alphabet und des Kurznachrichtendienstes Twitter für den 10... weiter




Viktor Mayer-Schönberger: "Datenschutz darf nicht darauf aufbauen, dass die User sich gegen die Datenkraken zur Wehr setzen." - © Barbara Gindl/apaInterview

Interview

"Digitale Enthaltsamkeit ist keine Lösung"8

  • Datenschutz-Experte Viktor Mayer-Schönberger findet, dass Datenschutz zu oft ein "zahnloser Tiger" ist.

"Wiener Zeitung": Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie nach der Datenleck-Affäre von Facebook und Cambridge Analytica, bei der die Daten von rund 50 Millionen Facebook-Nutzern abgeschöpft wurden? Viktor Mayer-Schönberger: Bisher hat man immer versucht, den Datenschutz dadurch zu gewährleisten, dass Betroffene das Recht haben... weiter




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