• 10. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

"Es geht um das Bedürfnis nach Nähe.": Monika Wogrolly. - © Luiza Puiu

Interview

"Die Therapeutin will eine gute Fee sein"26

  • Die Schriftstellerin und Psychotherapeutin Monika Wogrolly über moderne Pseudobeziehungen, Märchen als Hilfe bei Problemen - und darüber, wie der frühe Tod ihres Mannes ihr weiteres Leben geprägt hat.

"Wiener Zeitung": Sie sind Psychotherapeutin und haben gerade ein Sachbuch zum Thema glückliche Beziehungen veröffentlicht. Befolgen Sie eigentlich in Ihrem Privatleben Ihre eigenen Ratschläge? Monika Wogrolly: Gute Freunde haben schon in zynischer Laune zu mir gesagt: Da gibt es ein gutes Buch, das du vielleicht mal lesen solltest... weiter




Ein Leben ohne Internet und soziale Netzwerke ist für immer mehr Menschen unvorstellbar – doch damit steigt auch die Überwachbarkeit. - © ullstein bild/Wodicka

Digitale Daten

Big Brother’s smarte Söldner15

  • Trotz der neuen Datenschutz-Grundverordnung werden Facebook, Google und Co. auch weiterhin ausspionieren.

"Influencer sind Personen, die wegen ihrer öffentlichen Präsenz in den Medien und ihrer Bekanntheit in den sozialen Netzwerken werbliche Dienste anbieten können", erklärte Niklas Wiesauer, "Onliner des Jahres 2016", kürzlich bei einer Experten-Diskussion über Digital-Business-Trends und "das Potenzial von Influencer Marketing als erfolgreiches... weiter




Jeff Jarvis: "Wenn Mark Zuckerberg sagt, eine vernetzte Welt ist eine bessere Welt,dann glaube ich ihm das." - © John Smock

Interview

"Ich verteidige das Internet"9

  • Der amerikanische Buchautor Jeff Jarvis über die Neuerfindung des Journalismus durch soziale Medien.

"Wiener Zeitung": Mr. Jarvis, eines vorweg: Das Interview soll auf Wunsch der Redaktion nicht zu "nerdig" werden. Begreifen Sie sich als Nerd, sind Sie also ein Computerfreak? Jeff Jarvis: Ich programmiere nicht, also bin ich kein richtiger Nerd. Aber ich wäre gerne einer, es wäre eine Ehre, ein Nerd zu sein, denn sie entwickeln die Zukunft... weiter




Nicht jeder, der Selfies macht und online stellt, ist zwangsläufig ein Narzisst . . . - © apa/epa/Tatyana Zenkovich

Psychologie

Hunger nach Anerkennung15

  • Die Diagnose "Narzissmus" hat man heutzutage schnell bei der Hand, wenn es um übertriebene Selbstdarstellung geht. Sie taugt aber eher als soziale Beschreibung denn als ernsthafter psychiatrischer Krankheitsbegriff.

Die Welt ist voller Narzissten - und die haben keinen guten Ruf, gelten sie doch als eitel und selbstverliebt. Trotzdem sind forsche Selbstdarsteller in unserer Gesellschaft klar im Vorteil. Müssen wir also alle zwangsläufig Narzissten sein? In früheren Zeiten war das Selbstbildnis in Form eines Gemäldes oder analogen Fotos den Mächtigen dieser... weiter




Wolfgang Tumler (links) mit Südtiroler Namensvetter. - © Foto: Tumler

Dichtersöhne

Wolfgang, Franz und ich5

  • Wenn man auf Facebook jemanden entdeckt, der genauso heißt wie man selbst, kann das der Auftakt zu einer Reise in die eigene Familiengeschichte werden.

Meine Nutzung des Internets ist bescheiden. Sie beschränkt sich im Wesentlichen auf den Austausch von E-Mails und einige Partien des Brettspiels Backgammon pro Woche. Manchmal möchte ich etwas wissen und werfe eine Suchmaschine an. Weitere Dienste wie Twitter, Yahoo oder Facebook bleiben mir zunächst rätselhaft. Die sind etwas für junge Leute... weiter





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