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Albertina

Sammlung Essl: Rechnungshof bleibt bei Kritik

Wien. (irr) Der Rechnungshof (RH) hat die Albertina durchleuchtet und tadelt im Endbericht die Übernahme der Sammlung Essl. Allerdings: Dieser Deal ist nach Ende des Prüfzeitraums entscheidend nachgebessert worden. Ursprünglich war vereinbart worden, dass die Werke als Dauerleihgabe in das Museum gelangen und jährliche Zusatzkosten von 2... weiter




Niko Pirosmanis "Großer Marani im Wald". - © R. Bigano/Infinitart

Albertina

"Der Rousseau des Ostens"1

  • Die Albertina präsentiert in der Pfeilerhalle den georgischen Künstler Niko Pirosmani.

Wie die französische Avantgarde sich den naiv malenden Zöllner Henri Rousseau (1844-1910) als Vorbild für den Aufbruch in die Moderne wählte, entdeckten die russischen Revolutionäre Michail Larionow und seine Partnerin Natalia Gontscharowa über die Vermittlung eines jungen Malers die Ladenschilder des georgischen Neoprimitiven Niko Pirosmani... weiter




Karlheinz Essl (rechts) schenkt der Albertina 1.323 Kunstwerke, die 2.134 Einzelobjekte umfassen. Hier im Bild mit Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder. - © APAweb, Roland Schlager

Sammlung Essl

Familie Essl schenkt der Albertina 1.323 Kunstwerke

  • Die Werke aus der Sammlung Essl haben einen Gesamtwert von 84 bis 91 Millionen Euro.

Wien. Das lange Ringen um die Zukunft der Sammlung Essl hat ein Ende: Karlheinz Essl schenkt der Albertina 1.323 Kunstwerke, die 2.134 Einzelobjekte umfassen. Wie Kulturminister Gernot Blümel, Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder und der Sammler bekannt gaben, handelt es sich dabei um 100 Prozent jener 40 Prozent der SE Sammlung Essl GmbH... weiter




Abgetaucht: New York 1940. - © Film Documents LLC/Galerie Thomas Zander Köln

Ausstellung

Gesichter und Nicht-Gesichter2

  • Die Albertina zeigt Alltagsbeobachtungen der Fotografin Helen Levitt aus New York.

Ein Mann gähnt herzhaft, seinen Sitznachbarn juckt es auch schon in den Kieferknochen. Er ist im weithin bekannten Stadium des "Vom-Gähnen-angesteckt-Werdens". Diesen Moment hat Helen Levitt in der New Yorker U-Bahn in den späten 70er Jahren verewigt. Levitt ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street Photography... weiter




Lange verkannt: Claude Monet mit "Junge Mädchen im Boot", 1887. - © Nat. Mus. of Western Art, Tokio

Ausstellung

Abstraktionen am Seerosenteich2

  • Die Albertina präsentiert die Malerei Claude Monets mit dem Titel: "Die Welt im Fluss".

Claude Monet (1840 - 1926) und Wien verbindet eine lange Ausstellungsgeschichte, die 1898 im Wiener Künstlerhauses begann. 1903 wird Monet in der 14. Ausstellung der Secession über Impressionismus hervorgehoben, die Neue Galerie kaufte damals und in der Galerie Miethke 1910 und 1913. 1925 folgte eine weitere Schau in der Secession... weiter




Florentina Pakosta: "Revolverkopf" aus 1979. - © Bildrecht, Wien, 2018

Ausstellungskritik

Verschwinden des Subjekts3

  • Die Albertina präsentiert eine große Personale der Wiener Künstlerin Florentina Pakosta.

Zum 85. Geburtstag zelebriert die Albertina eine große Personale für die gesellschaftskritische Wiener Künstlerin Florentina Pakosta, die mit Vorliebe männliche Netzwerke und Machtspiele entlarvt. Nachdem sie hier schon 1984 und 2003 mit ihrem grafischen Frühwerk zu sehen war... weiter




Nächtliche Schwingungen: Xenia Hausners "Die Nacht der Skorpione". - © Bildrecht

Ausstellungskritik

Tiger und Skorpione

  • Die Albertina zeigt in der Basteihalle etwa achtzig Werke aus ihrer Contemporary-Art-Sammlung.

Einige interessante Neuankäufe, etwa von der amerikanischen Künstlerin Kiki Smith, reihen sich im Einblick auf die Contemporary Art-Schiene der Albertina zu Schenkungen, Leihgaben und bereits vorhandenen Positionen. Von den etwa 80 gezeigten Werken werden einige wenige Positionen im Herbst umgehängt... weiter




Der Farbfilm in der "Street Photography. Arizona, 1989. - © Albertina

Ausstellung

Schlacken der Wirklichkeit3

  • Albertina startet mit Retrospektive von Alfred Seiland eine Serie zu österreichischen Fotografen.

Der 1952 geborene Fotograf Alfred Seiland steht mit seiner Retrospektive am Anfang einer geplanten monografischen Reihe über österreichische Fotokünstler in der Albertina. Er kam 1979 erstmals in die USA und schloss sich dort mit großem Interesse der neu etablierten Farbfotografie an... weiter




"Entspannter" Weihnachtseinkauf von William Klein, 1954. - © W. Klein

Ausstellung

Kürlauf durch die Fotografie-Geschichte

  • Klaus Albrecht Schröder hat für "The Director’s Choice" seine Favoriten aus der Albertina-Fotosammlung ausgewählt.

Es schien ihm doch fast ein bisschen peinlich zu sein. Bei der Präsentation von "The Director’s Choice" entschuldigte sich Klaus Albrecht Schröder beinahe für die "Anmaßung", eine subjektive Auswahl aus der großen Fotosammlung der Albertina getroffen zu haben. 120 Meisterwerke aus dem rund 100... weiter




Frühe Kritik an der Digitalisierung: Keith Harings düsterer Blick auf den noch jungen Computer als gierige Raupe, die den Menschen kopflos und sich untertan macht aus dem Jahr 1983. - © Keith Haring Foundation

Ausstellung

Der doppelte Boden der Einfachheit7

  • Grelle Blicke in ein Meer von Abgründen: Die Albertina würdigt den Zeichner Keith Haring.

Die abgegrenzten Schutzzonen der Museen und Galerien hat Keith Haring nie angestrebt. Die Straße, genauer die Subway-Stationen von New York waren viele Jahre sein künstlerisches Labor. Dort entwickelte der US-amerikanische Ausnahmekünstler Anfang der 1980er Jahre die für ihn typische Zeichensprache... weiter




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