• 20. Juni 2018

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Der Farbfilm in der "Street Photography. Arizona, 1989. - © Albertina

Ausstellung

Schlacken der Wirklichkeit2

  • Albertina startet mit Retrospektive von Alfred Seiland eine Serie zu österreichischen Fotografen.

Der 1952 geborene Fotograf Alfred Seiland steht mit seiner Retrospektive am Anfang einer geplanten monografischen Reihe über österreichische Fotokünstler in der Albertina. Er kam 1979 erstmals in die USA und schloss sich dort mit großem Interesse der neu etablierten Farbfotografie an... weiter




"Entspannter" Weihnachtseinkauf von William Klein, 1954. - © W. Klein

Ausstellung

Kürlauf durch die Fotografie-Geschichte

  • Klaus Albrecht Schröder hat für "The Director’s Choice" seine Favoriten aus der Albertina-Fotosammlung ausgewählt.

Es schien ihm doch fast ein bisschen peinlich zu sein. Bei der Präsentation von "The Director’s Choice" entschuldigte sich Klaus Albrecht Schröder beinahe für die "Anmaßung", eine subjektive Auswahl aus der großen Fotosammlung der Albertina getroffen zu haben. 120 Meisterwerke aus dem rund 100... weiter




Frühe Kritik an der Digitalisierung: Keith Harings düsterer Blick auf den noch jungen Computer als gierige Raupe, die den Menschen kopflos und sich untertan macht aus dem Jahr 1983. - © Keith Haring Foundation

Ausstellung

Der doppelte Boden der Einfachheit7

  • Grelle Blicke in ein Meer von Abgründen: Die Albertina würdigt den Zeichner Keith Haring.

Die abgegrenzten Schutzzonen der Museen und Galerien hat Keith Haring nie angestrebt. Die Straße, genauer die Subway-Stationen von New York waren viele Jahre sein künstlerisches Labor. Dort entwickelte der US-amerikanische Ausnahmekünstler Anfang der 1980er Jahre die für ihn typische Zeichensprache... weiter




Vereint Abstraktion und Gegenständlichkeit: Martha Jungwirths "Frau", 1969. - © Albertina/Jungwirth

Ausstellung

Pink Lady vom Donaustrand1

  • Die Albertina zeigt eine Personale von Martha Jungwirth mit Arbeiten auf großen Papieren.

Im Jahr der Verleihung des Oskar-Kokoschka-Preises an Martha Jungwirth kommt ihre Malerei auf Papier auch endlich zu Albertina-Ehren. Zwar wurden da schon früh große Zeichnungen aus der Serie "Indesit" angekauft, kurz nachdem sie 1977 auf der documeta 6 in Kassel zu sehen und in Wien als weibliche Pendants der "Junggesellenmaschinen" Harald... weiter




Anton Romako nützt das Aquarell, um etwa einen Tiger fotografisch genau zu zeigen. - © Albertina

Ausstellungskritik

Festhalten der Schönheiten

  • Die Albertina zeigt ihre absoluten Highlights zum Sammlungsschwerpunkt des Wiener Aquarells.

Nach Vorgängerausstellungen über die Kammermaler Erzherzog Johanns und die Österreichaquarelle für den kaiserlichen Guckkasten, ist die Schau über "Das Wiener Aquarell" ein Parcours durch ein ganzes Jahrhundert, das durch besondere Beispiele und den bekanntesten Künstlernamen, Rudolf von Alt (1812-1905), geprägt wurde... weiter




Wie der Traum eines Gebäudes erscheint Francesco Borrominis Studie zur Fassade des Oratorio dei Filippini. - © Albertina

Ausstellungskritik

Visionen in Stein3

  • Die Albertina zeigt den ersten Teil der Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung".

Laut sei das Lob der Laien gesungen. Letzten Endes nämlich haben wir ihnen diese wunderbaren Architekturzeichnungen zu verdanken, mit denen die Albertina in ihrer Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung" das Auge des Betrachters verführt, nachdem er in der zur Stiege führenden Halle an den erstmals seit 200 Jahren ausgestellten Basaltbüsten... weiter




Glossen

Raffaels Antike1

"Dieser hier ist Raffael, von dem die große Mutter der Dinge (die Natur, Anm.) fürchtete übertroffen zu werden, solange er lebte, und mit ihm zu sterben, als er starb." So lautet der Nachruf auf Raffaels Grab. Der als geradezu überirdischer Künstler Gehuldigte zählte mit Leonardo da Vinci und Michelangelo zu den bedeutendsten Vertretern der... weiter




Rassentrennung in der Tram von New Orleans, 1956. - © Robert FrankVideo

Ausstellung

Bis in die Toilette1

  • Der Unerschrockenste der Unmittelbaren: Street Photography von Robert Frank in der Albertina.

Die Route 66 ist ein Symbol der Sehnsucht. Diese US-Autobahn steht dafür, in einem fetten Chevrolet und wehenden Haaren hunderte Kilometer in ungezügelter Freiheit zu fahren. Es ist typisch für Robert Frank, wie er diese mythisch aufgeladene Straße in seiner Fotoserie "The Americans" zeigt: nach einem Autounfall... weiter




Ein Selbstporträt Raffaels (1506), des Ausnahmekünstlers der Hochrenaissance. - © Galleria degli Uffizi, Florenz

Ausstellungskritik

Der Meister des Raumes3

  • Die Albertina zeigt eine prunkvolle wie prominent bestückte Ausstellung über den Hochrenaissance-Meister Raffael.

Im 20. Jahrhundert hatte es Raffaelo Santi (1483-1520) schwer, außerhalb der Spezialistenwelt der Kunstgeschichte, die vor allem seine virtuosen Zeichnungen und für die Theorie so gut nutzbaren ausgewogenen Kompositionen schätzt, vom Publikum so geliebt zu werden, wie sein großer Nachruhm es eigentlich verlangte... weiter




Der Esel scheint bei Bruegel gelehriger als manch einer der Schüler. - © Kupferstichkabinett Berlin

Ausstellungskritik

Gaffer und Gierhälse7

  • Die Albertina zeigt mit "Bruegel. Das Zeichnen der Welt" die Filetstücke ihrer Sammlung.

Bald 450 Jahre tot, hat Pieter Bruegel nichts an Aktualität eingebüßt, auch wenn seine oft grotesken Sujets nicht sofort entschlüsselt werden können. Aber wenn große Fische kleinere fressen, ist uns die frühkapitalistische Metropole Antwerpen, in der er seine frühen Jahre ab 1545 verbrachte, sehr nahe... weiter




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