• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Florentina Pakosta: "Revolverkopf" aus 1979. - © Bildrecht, Wien, 2018

Ausstellungskritik

Verschwinden des Subjekts3

  • Die Albertina präsentiert eine große Personale der Wiener Künstlerin Florentina Pakosta.

Zum 85. Geburtstag zelebriert die Albertina eine große Personale für die gesellschaftskritische Wiener Künstlerin Florentina Pakosta, die mit Vorliebe männliche Netzwerke und Machtspiele entlarvt. Nachdem sie hier schon 1984 und 2003 mit ihrem grafischen Frühwerk zu sehen war... weiter




Nächtliche Schwingungen: Xenia Hausners "Die Nacht der Skorpione". - © Bildrecht

Ausstellungskritik

Tiger und Skorpione

  • Die Albertina zeigt in der Basteihalle etwa achtzig Werke aus ihrer Contemporary-Art-Sammlung.

Einige interessante Neuankäufe, etwa von der amerikanischen Künstlerin Kiki Smith, reihen sich im Einblick auf die Contemporary Art-Schiene der Albertina zu Schenkungen, Leihgaben und bereits vorhandenen Positionen. Von den etwa 80 gezeigten Werken werden einige wenige Positionen im Herbst umgehängt... weiter




Der Farbfilm in der "Street Photography. Arizona, 1989. - © Albertina

Ausstellung

Schlacken der Wirklichkeit3

  • Albertina startet mit Retrospektive von Alfred Seiland eine Serie zu österreichischen Fotografen.

Der 1952 geborene Fotograf Alfred Seiland steht mit seiner Retrospektive am Anfang einer geplanten monografischen Reihe über österreichische Fotokünstler in der Albertina. Er kam 1979 erstmals in die USA und schloss sich dort mit großem Interesse der neu etablierten Farbfotografie an... weiter




"Entspannter" Weihnachtseinkauf von William Klein, 1954. - © W. Klein

Ausstellung

Kürlauf durch die Fotografie-Geschichte

  • Klaus Albrecht Schröder hat für "The Director’s Choice" seine Favoriten aus der Albertina-Fotosammlung ausgewählt.

Es schien ihm doch fast ein bisschen peinlich zu sein. Bei der Präsentation von "The Director’s Choice" entschuldigte sich Klaus Albrecht Schröder beinahe für die "Anmaßung", eine subjektive Auswahl aus der großen Fotosammlung der Albertina getroffen zu haben. 120 Meisterwerke aus dem rund 100... weiter




Frühe Kritik an der Digitalisierung: Keith Harings düsterer Blick auf den noch jungen Computer als gierige Raupe, die den Menschen kopflos und sich untertan macht aus dem Jahr 1983. - © Keith Haring Foundation

Ausstellung

Der doppelte Boden der Einfachheit7

  • Grelle Blicke in ein Meer von Abgründen: Die Albertina würdigt den Zeichner Keith Haring.

Die abgegrenzten Schutzzonen der Museen und Galerien hat Keith Haring nie angestrebt. Die Straße, genauer die Subway-Stationen von New York waren viele Jahre sein künstlerisches Labor. Dort entwickelte der US-amerikanische Ausnahmekünstler Anfang der 1980er Jahre die für ihn typische Zeichensprache... weiter




Vereint Abstraktion und Gegenständlichkeit: Martha Jungwirths "Frau", 1969. - © Albertina/Jungwirth

Ausstellung

Pink Lady vom Donaustrand1

  • Die Albertina zeigt eine Personale von Martha Jungwirth mit Arbeiten auf großen Papieren.

Im Jahr der Verleihung des Oskar-Kokoschka-Preises an Martha Jungwirth kommt ihre Malerei auf Papier auch endlich zu Albertina-Ehren. Zwar wurden da schon früh große Zeichnungen aus der Serie "Indesit" angekauft, kurz nachdem sie 1977 auf der documeta 6 in Kassel zu sehen und in Wien als weibliche Pendants der "Junggesellenmaschinen" Harald... weiter




Anton Romako nützt das Aquarell, um etwa einen Tiger fotografisch genau zu zeigen. - © Albertina

Ausstellungskritik

Festhalten der Schönheiten

  • Die Albertina zeigt ihre absoluten Highlights zum Sammlungsschwerpunkt des Wiener Aquarells.

Nach Vorgängerausstellungen über die Kammermaler Erzherzog Johanns und die Österreichaquarelle für den kaiserlichen Guckkasten, ist die Schau über "Das Wiener Aquarell" ein Parcours durch ein ganzes Jahrhundert, das durch besondere Beispiele und den bekanntesten Künstlernamen, Rudolf von Alt (1812-1905), geprägt wurde... weiter




Wie der Traum eines Gebäudes erscheint Francesco Borrominis Studie zur Fassade des Oratorio dei Filippini. - © Albertina

Ausstellungskritik

Visionen in Stein3

  • Die Albertina zeigt den ersten Teil der Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung".

Laut sei das Lob der Laien gesungen. Letzten Endes nämlich haben wir ihnen diese wunderbaren Architekturzeichnungen zu verdanken, mit denen die Albertina in ihrer Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung" das Auge des Betrachters verführt, nachdem er in der zur Stiege führenden Halle an den erstmals seit 200 Jahren ausgestellten Basaltbüsten... weiter




Glossen

Raffaels Antike1

"Dieser hier ist Raffael, von dem die große Mutter der Dinge (die Natur, Anm.) fürchtete übertroffen zu werden, solange er lebte, und mit ihm zu sterben, als er starb." So lautet der Nachruf auf Raffaels Grab. Der als geradezu überirdischer Künstler Gehuldigte zählte mit Leonardo da Vinci und Michelangelo zu den bedeutendsten Vertretern der... weiter




Rassentrennung in der Tram von New Orleans, 1956. - © Robert FrankVideo

Ausstellung

Bis in die Toilette1

  • Der Unerschrockenste der Unmittelbaren: Street Photography von Robert Frank in der Albertina.

Die Route 66 ist ein Symbol der Sehnsucht. Diese US-Autobahn steht dafür, in einem fetten Chevrolet und wehenden Haaren hunderte Kilometer in ungezügelter Freiheit zu fahren. Es ist typisch für Robert Frank, wie er diese mythisch aufgeladene Straße in seiner Fotoserie "The Americans" zeigt: nach einem Autounfall... weiter




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