• 13. November 2018

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Olaf Nicolais Installation in der Kunsthalle. - © Kunsthalle

Fotografie

Zeitung als Kunst

  • Die "Wiener Zeitung" beteiligt sich am Projekt "media loop" von Museum in Progress.

Noch bis 7. Oktober kann man in der Kunsthalle Wien Olaf Nicolais Installation "There is no place berfore arrival" besuchen. Eigentlich kann man sie buchstäblich begehen. Denn die Bilder der Schau sind auf dem Boden zu finden: Es handelt sich um Zeitungsausschnitte, die Nicolai von Theatermalern realistisch nachmalen ließ... weiter




Olaf Nicolai: Denkmal für die Verfolgten der NS-Militärjustiz. Ballhausplatz, Wien - Foto: © Iris Ranzinger, KÖR GmbH, 2014

Ausstellungskritik

Bilder betreten1

  • Konzeptkünstler Olaf Nicolai bespielt neben der Kunsthalle mehrere Orte in Wien mit "There Is No Place Before Arrival".

Seit 25 Jahren ist der deutsche Konzeptkünstler Olaf Nicolai, der 1983 bis 1988 in Leipzig, Budapest und Wien Germanistik studierte und über die "Wiener Gruppe" seine Dissertation schrieb, aus dem Kunstbetrieb nicht mehr wegzudenken. Zweimal Documenta... weiter




Abgang: Nicolaus Schafhausen nimmt den Hut. - © Kunsthalle Wien

Wien

Kunsthalle-Chef tritt ab10

  • Nicolaus Schafhausen nennt als Grund rechte Politik.

Wien. Nicolaus Schafhausen kehrt der Kunsthalle Wien vorzeitig den Rücken. An sich bis ins Jahr 2022 verpflichtet, wird er den Direktorensessel bereits Ende März 2019 räumen. Als Grund nennt er die neue Regierung. "Die Wirkungsmächtigkeit von Kunst ist in Zeiten nationalistischer Politik stark eingeschränkt"... weiter




Ausstellung

Schweinemetapher in Massenmedien4

  • Kunsthalle Wien präsentiert die erste Retrospektive der kanadischen Künstlerin Ydessa Hendeles.

Beim Eingang in die untere Ausstellungshalle empfängt die kanadische Künstlerin Ydessa Hendeles mit einem großen Modell einer Fahrradglocke aus Metall, Logo einer Firma aus den 1950er Jahren; dahinter ist sie in einem Foto radelnd mit kanadischer Flagge in Toronto unterwegs... weiter




Programmvorschau

Kunsthalle wird sich politisch positionieren3

Die Kunsthalle Wien werde sich 2018 einer "deutlichen Sprache der politischen und kulturpolitischen Positionierung" bedienen, sagte deren Leiter Nicolaus Schafhausen gestern, Donnerstag, bei der Jahrespressekonferenz. Artikulieren sollen diese Sprache Künstler wie Guy Mees, Ydessa Hendeles, Olaf Nicolai oder Peter Friedl... weiter




Videostill aus: Marlene Maier & Olena Newkryta "Everything a Hand Can’t Take", 2017. - © Maier & Newkryta

Ausstellung

Verblendungen des Realen

  • Kunsthalle am Karlsplatz zeigt preisgekrönte Arbeiten von Kunst-Studentinnen.

Der diesjährige Preis der Kunsthalle Wien geht - wie seit 15 Jahren - an zwei Studentinnen, die an der Akademie der bildenden Künste und an der Angewandten heuer diplomierten und von einer Jury in mehrstufigem Verfahren ausgewählt wurden. Die Rektorin der Akademie, Eva Blimlinger... weiter




Florian Hecker verrückt die Hörgewohnheiten: "Resynthese FAVN". - © Jorit Aust

Ausstellungskritik

Die Verformung der Töne

  • Die Kunsthalle lässt mit "Halluzination, Perspektive, Synthese" Soundstücke Florian Heckers hören.

Die Ausstellung der Kunsthalle von Soundkünstler Florian Hecker entwickelt die Arbeit "Favn" für die Alte Oper in Frankfurt von 2016 weiter und zeigt zwei kleinere akustische Erfahrungsräume, von denen einer den Titel der ganzen Schau "Halluzination, Perspektive, Synthese" trägt... weiter




"Ich weiß nicht" ist Birgit Jürgenssens Arbeit betitelt. - © Woessner/MAK

Ausstellungskritik

Schöne neue Welt

  • MAK und Kunsthalle Karlsplatz zeigen drei Kunstausstellungen der diesjährigen Vienna Biennale.

Neben den Robotern und der Frage nach der Zukunft der Arbeit stellen drei Ausstellungen im Rahmen der Vienna Biennale 2017 eine weitere Frage: Nämlich die, ob die Kunst in der zunehmenden Automatisierung überhaupt ihr Existenzrecht behaupten kann. Durch die fortgeschrittenen Überschneidungen mit Wissenschaft, Theater... weiter




Goshka Macugas Roboter-Performer zitiert aus Reden von Martin Luther King. - © Stephan Wyckoff

Ausstellungskritik

Eine Frage des Zusammenlebens1

  • Die Kunsthalle thematisiert mit "How To Live Together" den Wandel der Gesellschaft.

Die derzeitige Krise der Politik als Chance für kulturellen Austausch zu nutzen, die Kunst als Dialog, als Distanzraum, mit einer bestimmten Auswahl internationaler Positionen zu thematisieren: Das versucht die Kunsthalle mit "How To Live Together" auf beiden Ebenen im Museumsquartier... weiter




Auf der Suche nach dem poetisch-metaphorischen Potenzial von Prothesen: Mari Katayamas "bystander #016". - © Mari Katayama

Ausstellungskritik

Prothesen mit Fließkraft

  • Xhibit der Akademie und Kunsthalle am Karlsplatz zeigen "Pro(s)thesis & Posthuman Complicities"

Es ist eine besondere Kombination von zwei Ausstellungen, zweideutigen Titeln und vieldeutigen Inhalten, die bis Mitte Mai im Xhibit ältere feministische und jüngere queere und antirassistische Konzepte zusammenführt. Da wird von den Kuratorinnen Berenice Pahl und Felicitas Thun-Hohenstein das Potenzial der Prothese ironisch wie auch als... weiter




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