• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Christian Vranek ist Kulturmanager. 2009 gründete er das Beratungsunternehmen Culture Creates Values, davor war er unter anderem am Aufbau des Festspielhauses St. Pölten und an der Musikuniversität Wien in leitenden Funktionen tätig. - © Gerlinde Miesenböck

Gastkommentar

Damit Mozart nicht zur Kugel wird15

  • Der Tag des Denkmals wäre ein guter Anlass, sich auf das europäische Kulturerbe zu besinnen.

Die Europäische Union hat das Jahr 2018 zum Europäischen Jahr des Kulturerbes erklärt mit dem Ziel, das Bewusstsein für unsere europäische Geschichte und unsere europäischen Werte zu schärfen und das Gefühl einer europäischen Identität zu stärken. Angesichts der unmittelbaren Gedenkjahre und Jubiläen in und um Österreich - Dreißigjähriger Krieg... weiter




Redet sehr gern: der "Chatterbot". Aber Katrin Kampmanns Bilder haben ja eh keinen Ton. Allerdings viele Farbtöne. - © Katrin Kampmann

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Kunst57

Skulpturen sind viel dreidimensionaler (cai) Sie sind immer zu dritt. In jedem Raum der bechter kastowsky Galerie. Die Dimensionen? Länge, Breite und Höhe? Ja, die natürlich auch. Sonst wären das doch überhaupt keine Räume, oder? Aber eigentlich hab ich die Künstler gemeint, die dort grad ausstellen... weiter




Ein Rapunzel-Ei? Michael Kos hat Brancusis berühmtem Ei laaaaaange Gummihaare verpflanzt ("Brancusi reloaded."). - © Michael Kos, Bildrecht

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Kunst14

Zwischen den Enden ist alles Wurscht (cai) Er ist kein Straßenkünstler, der Rouven Dürr, seine aktuellen Arbeiten heißen bloß wie Straßen. Straßen aus seinem Grätzel. Aus dem achten Bezirk. Na ja, gut, ein anderer (der Hans Staudacher) ist Autodidakt und muss sich deshalb doch ebenfalls nicht gleich ans Steuer setzen... weiter




Der Polster von Judith P. Fischer hat sich sicher nicht hochschlafen müssen. (Auf den Sockel.) Der hat definitiv wirkliches Talent. Als Faultierimitator. - © Judith P. Fischer

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Kunst13

Malen, dass sich die Balken biegen (cai) Kann abstrakte Kunst feministisch sein? Ja, warum nicht? Wenn eine Feministin sie gemacht hat? Besonders eine, die früher einmal den männlichen Heiligenschein als hochgeklappte Klobrille dargestellt hat. (Den männlichen Heiligenschein? Ist nicht eh jeder Heiligenschein maskulin? - Heiligenschein, der... weiter




Die Künstlerin nicht als Herrin im Haus, hier ist Nil Yalter das Hausmädchen: "Tour de babel . . ." - © Nil Yalter und Galerie Hubert Winter

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Kunst100

Wo beginnt innen? (cai) Die Richtung ist schon einmal vorgegeben. Vom Ausstellungstitel. "From the Outside to the Inside." Und man kommt ja auch von draußen rein. In die Galerie Crone. Sofort ist man im Bann dieser sinnlichen Glasklumpen (Kelly Akashi), steuert willenlos drauf zu. (Das muss diese ominöse Gravitationskraft sein... weiter




Das Zollamt in Bad Radkersburg. Früher gefürchtet beim Grenzübertritt, heute eine Stätte für Kunst. - © Rosner

Leerstand

Kunst in der Leere3

  • Leere Gebäude gibt es vor allem in strukturschwachen Landregionen. In Eisenerz gibt es Initiativen dagegen.

Graz. Schmucklos, fast vergessen stehen die Baracken-Gebäude auf den beiden Seiten jener Straße, die in Bad Radkersburg über die Grenze nach Slowenien führt. Jahrelang standen die Ein- und Ausreisegebäude der Beamten am ehemaligen Grenzübergang leer. Eine Atmosphäre der Furcht oder zumindest Unsicherheit ist auch heute noch spürbar an diesem Ort... weiter




Gruppenbild der Jury: Präsident Guillermo del Toro (4.v.l.) gewann im Vorjahr den Goldenen Löwen für "The Shape of Water". Ganz links Venedig-Chef Alberto Barbera im Gespräch mit Christoph Waltz, ganz rechts:Biennale-Präsident Paolo Barratta. - © WZ/Katharina Sartena

Kultur

Feierliche Eröffnung der Filmfestspiele Venedig5

Am Dienstagabend wurden die 75. Filmfestspiele in Venedig feierlich eröffnet. Die Festspiele dauern bis 8. September, sie finden zum siebten Mal in Folge unter der Leitung von Schauspieler Alberto Barbera statt. weiter




Eins werden mit der Kohle: Aus einem Performance-Video, in dem Lala Nomada stillhält wie auf einem Foto. In Frieden ruht. - © Lala Nomada

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Kunst14

Die Dinger aus einer anderen Welt (cai) Was die da tun, das reimt sich sogar. Sie wandern, sie wandern. Von einem Ort zum andern. Und nirgends ein Auto. Führerschein braucht man also offenbar keinen. In diesem Universum der Fußgänger. Nicht einmal einen Daumen. Hier reist man doch sowieso nicht per Anhalter, sondern per pedes durch die Galaxis... weiter




Spitzengastronomie. Und? Was kocht uns die Helga Petrau-Heinzel heute Feines im "Spitzen-Topf"? Seepferdchen. - © Nikolaus Korab

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Kunst20

Auch zu zweit lebt man nur einmal (cai) Die Archäologie ist weiblich. Ja eh: "die" Archäologie. Wie "die" Geschichte. Und trotzdem ist beides noch immer viel zu männlich. Doch jetzt gibt’s ja das Projekt "ArcheYOLO". (YOLO: You only live once.) Da werden bloß Sachen von Frauen gefunden. Genial. Und wenn einmal was von einem Mann dabei ist... weiter




Ein Selbstporträt? Unbedingt. Eric Kressnigs "#kressnig" hat ja schließlich genau seine Größe. - © Eva Kelety, Bildrecht, Wien 2018

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Kunst16

Das Universum ist überall (cai) Die Ausstellung beginnt also mit einer vagen "Erinnerung an die menschliche Figur". Und wie hört sie auf? Mit einem "Ameisenhaufen". So heißt das Drahtgewurl mit den lustigen Antennen natürlich nicht wirklich. (Achtung: Nicht in ein Gewitter stellen... weiter




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