• 16. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Kein Zutritt: Das Innere von Stonehenge ist trotz enormer Eintrittspreise tabu. - © Baumgartner

Kultur

Nur das Schaf darf gratis16

  • Das südenglische Stonehenge ist eines der Musterbeispiele gnadenloser Kultur-Vermarktung.

Salisbury. Die Stimmung ist friedlich. Vereinzelte Schafe grasen auf den üppigen, grünen Grasflächen der Salisburys Planes im malerischen Südengland. Hügelgrab hin, neolithischer Graben her: Das Gras schmeckt offensichtlich - zumal in so geschichtsträchtiger Gegend. Denn die Schafe haben es gut... weiter




Diese Würfel sind ja gar nicht echt. Tonneke Sengers hat sie bloß gemalt. Auf Alu. - © zs art galerie

Galerien

Kunst14

Fehlt eigentlich nur das Neongrau (cai) Ein bissl kann man sich in der Galerie Thoman ja derzeit fühlen wie die Dorothy in "Der Zauberer von Oz". Mir ist’s jedenfalls genauso ergangen wie der Judy Garland in diesem Musicalfilm. Nur dass die böse Hexe des Westens nicht hinter mir hergewesen ist und versucht hat, mir die Schuhe auszuziehen... weiter




Eindeutig ein Stillleben. Dieser Fisch hat stillgehalten, als Sonja Gangl ihn gezeichnet hat. - © Thomas Gorisek, Courtesy: Sonja Gangl und Krobath Wien

Galerien

Kunst17

Das Universum ist kubistisch (cai) Als wäre man im Himmel. Im Nachthimmel. Die Sterne wirbeln dabei förmlich um einen herum. Werfen Lichtmuster an die Wände. Und an die Decke und auf den Boden. Der Himmel hat Wände? Und vor allem: einen Boden unten drunter? Na ja, dieser hier schon. Im Zentrum des Universums befindet sich übrigens ein Würfel... weiter




I bin’s, euer Präsident! Damals, 2007, war der Matthias Herrmann jedenfalls noch der Präsident von der Secession. - © Matthias Herrmann

Galerien

Kunst13

Geteilte Kunst ist doppelte Kunst (cai) Sie haben die genau gleiche DNA, trotzdem sind sie nicht ein und dieselbe Person. Das könnte man von Jekyll und Hyde allerdings auch behaupten. Christine und Irene Hohenbüchler sind eineiige Zwillinge, eine multiple Persönlichkeit ist höchstens ihre Kunst... weiter




Die Kathedrale und der Stiftsbezirk von St. Gallen. - © St. Gallen-Bodensee Tourismus

Schweiz

Ostschweizer Farbenspiele5

  • Rote Gegenwart, barocke Vergangenheit und pittoreske Ausblicke begleiten einen bei Erkundungen durch St. Gallen und seine Umgebung.

Roter Platz? - Da steht man mitten in St. Gallen, und sieht plötzlich rot. Und zwar durchgängig. Man ist aber keineswegs in einer spontanen Zeitreise nach Moskau versetzt worden, noch hat einen der Zorn übermannt (was freilich nie ganz ausgeschlossen werden kann)... weiter




An romanischen Kirchen des 12. Jahrhunderts entdeckt man mitunter nackte Frauen, die ihre Geschlechtsteil zeigen. im Bild: Vulvaweisende Nonne, Poitiers, Frankreich, Kragstein der Abteikirche von Sainte-Radegonde. - © aus: Monika Gsell: Die Bedeutung der Baubo

Vulva

Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts4

  • Kulturgeschichtlich ist die Vulva seit langem ein beliebtes Motiv.

"Die Vulva wird als Loch, Leerstelle oder Nichts beschrieben. Im besten Fall fungiert sie als ungenügender Penis", schreibt Mithu M. Sanyal in ihrem Buch "Vulva - Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts". Dabei war das weibliche Geschlecht nicht immer negativ besetzt... weiter




Leck mich! Sehr intimes "Joint Venture" (Titel) von Malte Bruns. - © Galerie Lisa Kandlhofer und Malte Bruns

Galerien

Kunst20

Das ist bestimmt nicht poko (cai) Vergebt ihm, Väter, aber vor allem Mütter, Töchter, Schwestern, Tanten et cetera, denn er hat schon wieder gesündigt, der Martin Praska. Und ziemlich voyeuristisches Zeugs gemalt. Und dabei die Leinwand mit seinem sabbernden Pinsel geradezu sexuell belästigt. Und das nach Metoo! (Pfui gack!) Oder vergebt ihm nicht... weiter




Wandlungsfähig: "origamiPenta" von LAb[au]. Faltkunst mit Motor. - © Mario Mauroner Contemporary Art

Galerien

Kunst16

Woraus ein Loch besteht (cai) Aus Leere? Da hängt jedenfalls ein Loch an der Wand. Nein, das stimmt so nicht ganz. Es sind 2887 Löcher! 933 runde und 1954 eckige! (Und sie hängen an sechs Wänden. Der Galerie Lindner.) Aber bevor ich die alle gezählt habe, hab ich natürlich zuerst einmal gelesen. Ein Wort mit sechs Buchstaben... weiter




Sattes Rot, aber das Model war noch immer hungrig. "McGeisha" von Pol Kurucz. - © Pol Kurucz

Galerien

Kunst8

Manhattan? Womanhattan! Sex with the city. Da nimmt eine die Stadt, in der sie lebt, aber sehr persönlich. Ihr Verhältnis zu New York ist jedenfalls ziemlich intim. Besonders zum höchsten Gebäude dort. Zum Turm, der einfach der größte ist, eine geradezu phallische Demonstration der Potenz einer Weltmacht... weiter




One, one, one - also three? Nein, eigentlich "one on one". Von Georg Salner. Wie das intime Gespräch. - © Bildrecht, Courtesy: Suppan Fine Arts

Galerien

Kunst27

Die Kakerlaken bitte nicht streicheln! (cai) Klingt wie eine faule Ausrede. Wie "Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen". Nur dass es diesmal die Wahrheit ist. Eine Kuh hat also die Tastatur verspeist. Nein, nicht meine, sonst könnte ich das da jetzt doch gar nicht tippen, oder? Und eh nicht die ganze... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung