• 21. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Gleißende Erleuchtung: Bernardí Roig macht im Wittgenstein-Haus das Licht an ("The Big Head"). - © Mario Mauroner Contemporary Art

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Kunst14

Sogar die Ewigkeit ist vergänglich (cai) "Relative Nähe" heißt die Ausstellung. Wieso? Wie weit sind die drei sehr unterschiedlichen Positionen denn voneinander entfernt? Na ja, höchstens ein paar Meter. Die vertragen sich nämlich so gut miteinander, dass sie in der Galerie Ulrike Hrobsky gar nicht räumlich getrennt werden müssen... weiter




Punkte machen die Welle. Und werden dabei nicht seekrank. In Edgar Knoops "Farbprofil" (1975). - © Pepo Schuster, Courtesy: zs art galerie

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Kunst6

Das Gelb nimmt sich in New York ein Taxi (cai) Nur weil eine Sehenswürdigkeit drauf ist, ist ein Bild noch lange nicht sehenswert. Eh nicht. Doch am Stephansdom oder am Times Square (oder am Gesicht von Salvador Dalí) liegt’s ja sowieso nicht, dass man einfach nicht aufhören kann hinzuschauen. Sondern am "Spontanrealismus"... weiter




Hausmeister mit Durst: "Broom and Rum" von Stephanie Taylor. - © Rudolf Strobl, Courtesy: Stephanie Taylor und Galerie Nagel/Draxler, Berlin/Köln

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Kunst15

Lebt und schafft Ordnung in Wien (cai) Stünde es nicht im Folder, ich würd’s echt nicht glauben. Dass sich auch Frauen ganz konkret ausdrücken können? Blödsinn. Das weiß ich doch längst. Alles andere wäre ja schließlich sexistisch. Nein, dass das bereits die zehnte Ausgabe vom Projekt "curated by" ist... weiter




Redet sehr gern: der "Chatterbot". Aber Katrin Kampmanns Bilder haben ja eh keinen Ton. Allerdings viele Farbtöne. - © Katrin Kampmann

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Kunst57

Skulpturen sind viel dreidimensionaler (cai) Sie sind immer zu dritt. In jedem Raum der bechter kastowsky Galerie. Die Dimensionen? Länge, Breite und Höhe? Ja, die natürlich auch. Sonst wären das doch überhaupt keine Räume, oder? Aber eigentlich hab ich die Künstler gemeint, die dort grad ausstellen... weiter




Ein Rapunzel-Ei? Michael Kos hat Brancusis berühmtem Ei laaaaaange Gummihaare verpflanzt ("Brancusi reloaded."). - © Michael Kos, Bildrecht

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Kunst14

Zwischen den Enden ist alles Wurscht (cai) Er ist kein Straßenkünstler, der Rouven Dürr, seine aktuellen Arbeiten heißen bloß wie Straßen. Straßen aus seinem Grätzel. Aus dem achten Bezirk. Na ja, gut, ein anderer (der Hans Staudacher) ist Autodidakt und muss sich deshalb doch ebenfalls nicht gleich ans Steuer setzen... weiter




Der Polster von Judith P. Fischer hat sich sicher nicht hochschlafen müssen. (Auf den Sockel.) Der hat definitiv wirkliches Talent. Als Faultierimitator. - © Judith P. Fischer

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Kunst13

Malen, dass sich die Balken biegen (cai) Kann abstrakte Kunst feministisch sein? Ja, warum nicht? Wenn eine Feministin sie gemacht hat? Besonders eine, die früher einmal den männlichen Heiligenschein als hochgeklappte Klobrille dargestellt hat. (Den männlichen Heiligenschein? Ist nicht eh jeder Heiligenschein maskulin? - Heiligenschein, der... weiter




Die Künstlerin nicht als Herrin im Haus, hier ist Nil Yalter das Hausmädchen: "Tour de babel . . ." - © Nil Yalter und Galerie Hubert Winter

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Kunst100

Wo beginnt innen? (cai) Die Richtung ist schon einmal vorgegeben. Vom Ausstellungstitel. "From the Outside to the Inside." Und man kommt ja auch von draußen rein. In die Galerie Crone. Sofort ist man im Bann dieser sinnlichen Glasklumpen (Kelly Akashi), steuert willenlos drauf zu. (Das muss diese ominöse Gravitationskraft sein... weiter




Gruppenbild der Jury: Präsident Guillermo del Toro (4.v.l.) gewann im Vorjahr den Goldenen Löwen für "The Shape of Water". Ganz links Venedig-Chef Alberto Barbera im Gespräch mit Christoph Waltz, ganz rechts:Biennale-Präsident Paolo Barratta. - © WZ/Katharina Sartena

Kultur

Feierliche Eröffnung der Filmfestspiele Venedig5

Am Dienstagabend wurden die 75. Filmfestspiele in Venedig feierlich eröffnet. Die Festspiele dauern bis 8. September, sie finden zum siebten Mal in Folge unter der Leitung von Schauspieler Alberto Barbera statt. weiter




Eins werden mit der Kohle: Aus einem Performance-Video, in dem Lala Nomada stillhält wie auf einem Foto. In Frieden ruht. - © Lala Nomada

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Kunst14

Die Dinger aus einer anderen Welt (cai) Was die da tun, das reimt sich sogar. Sie wandern, sie wandern. Von einem Ort zum andern. Und nirgends ein Auto. Führerschein braucht man also offenbar keinen. In diesem Universum der Fußgänger. Nicht einmal einen Daumen. Hier reist man doch sowieso nicht per Anhalter, sondern per pedes durch die Galaxis... weiter




Spitzengastronomie. Und? Was kocht uns die Helga Petrau-Heinzel heute Feines im "Spitzen-Topf"? Seepferdchen. - © Nikolaus Korab

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Kunst20

Auch zu zweit lebt man nur einmal (cai) Die Archäologie ist weiblich. Ja eh: "die" Archäologie. Wie "die" Geschichte. Und trotzdem ist beides noch immer viel zu männlich. Doch jetzt gibt’s ja das Projekt "ArcheYOLO". (YOLO: You only live once.) Da werden bloß Sachen von Frauen gefunden. Genial. Und wenn einmal was von einem Mann dabei ist... weiter




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