• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Ein Rapunzel-Ei? Michael Kos hat Brancusis berühmtem Ei laaaaaange Gummihaare verpflanzt ("Brancusi reloaded."). - © Michael Kos, Bildrecht

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Kunst3

Zwischen den Enden ist alles Wurscht (cai) Er ist kein Straßenkünstler, der Rouven Dürr, seine aktuellen Arbeiten heißen bloß wie Straßen. Straßen aus seinem Grätzel. Aus dem achten Bezirk. Na ja, gut, ein anderer (der Hans Staudacher) ist Autodidakt und muss sich deshalb doch ebenfalls nicht gleich ans Steuer setzen... weiter




Der Polster von Judith P. Fischer hat sich sicher nicht hochschlafen müssen. (Auf den Sockel.) Der hat definitiv wirkliches Talent. Als Faultierimitator. - © Judith P. Fischer

Galerien

Kunst12

Malen, dass sich die Balken biegen (cai) Kann abstrakte Kunst feministisch sein? Ja, warum nicht? Wenn eine Feministin sie gemacht hat? Besonders eine, die früher einmal den männlichen Heiligenschein als hochgeklappte Klobrille dargestellt hat. (Den männlichen Heiligenschein? Ist nicht eh jeder Heiligenschein maskulin? - Heiligenschein, der... weiter




Die Künstlerin nicht als Herrin im Haus, hier ist Nil Yalter das Hausmädchen: "Tour de babel . . ." - © Nil Yalter und Galerie Hubert Winter

Galerien

Kunst99

Wo beginnt innen? (cai) Die Richtung ist schon einmal vorgegeben. Vom Ausstellungstitel. "From the Outside to the Inside." Und man kommt ja auch von draußen rein. In die Galerie Crone. Sofort ist man im Bann dieser sinnlichen Glasklumpen (Kelly Akashi), steuert willenlos drauf zu. (Das muss diese ominöse Gravitationskraft sein... weiter




Gruppenbild der Jury: Präsident Guillermo del Toro (4.v.l.) gewann im Vorjahr den Goldenen Löwen für "The Shape of Water". Ganz links Venedig-Chef Alberto Barbera im Gespräch mit Christoph Waltz, ganz rechts:Biennale-Präsident Paolo Barratta. - © WZ/Katharina Sartena

Kultur

Feierliche Eröffnung der Filmfestspiele Venedig5

Am Dienstagabend wurden die 75. Filmfestspiele in Venedig feierlich eröffnet. Die Festspiele dauern bis 8. September, sie finden zum siebten Mal in Folge unter der Leitung von Schauspieler Alberto Barbera statt. weiter




Eins werden mit der Kohle: Aus einem Performance-Video, in dem Lala Nomada stillhält wie auf einem Foto. In Frieden ruht. - © Lala Nomada

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Kunst14

Die Dinger aus einer anderen Welt (cai) Was die da tun, das reimt sich sogar. Sie wandern, sie wandern. Von einem Ort zum andern. Und nirgends ein Auto. Führerschein braucht man also offenbar keinen. In diesem Universum der Fußgänger. Nicht einmal einen Daumen. Hier reist man doch sowieso nicht per Anhalter, sondern per pedes durch die Galaxis... weiter




Spitzengastronomie. Und? Was kocht uns die Helga Petrau-Heinzel heute Feines im "Spitzen-Topf"? Seepferdchen. - © Nikolaus Korab

Galerien

Kunst20

Auch zu zweit lebt man nur einmal (cai) Die Archäologie ist weiblich. Ja eh: "die" Archäologie. Wie "die" Geschichte. Und trotzdem ist beides noch immer viel zu männlich. Doch jetzt gibt’s ja das Projekt "ArcheYOLO". (YOLO: You only live once.) Da werden bloß Sachen von Frauen gefunden. Genial. Und wenn einmal was von einem Mann dabei ist... weiter




Ein Selbstporträt? Unbedingt. Eric Kressnigs "#kressnig" hat ja schließlich genau seine Größe. - © Eva Kelety, Bildrecht, Wien 2018

Galerien

Kunst16

Das Universum ist überall (cai) Die Ausstellung beginnt also mit einer vagen "Erinnerung an die menschliche Figur". Und wie hört sie auf? Mit einem "Ameisenhaufen". So heißt das Drahtgewurl mit den lustigen Antennen natürlich nicht wirklich. (Achtung: Nicht in ein Gewitter stellen... weiter




Kein Zutritt: Das Innere von Stonehenge ist trotz enormer Eintrittspreise tabu. - © Baumgartner

Kultur

Nur das Schaf darf gratis16

  • Das südenglische Stonehenge ist eines der Musterbeispiele gnadenloser Kultur-Vermarktung.

Salisbury. Die Stimmung ist friedlich. Vereinzelte Schafe grasen auf den üppigen, grünen Grasflächen der Salisburys Planes im malerischen Südengland. Hügelgrab hin, neolithischer Graben her: Das Gras schmeckt offensichtlich - zumal in so geschichtsträchtiger Gegend. Denn die Schafe haben es gut... weiter




Diese Würfel sind ja gar nicht echt. Tonneke Sengers hat sie bloß gemalt. Auf Alu. - © zs art galerie

Galerien

Kunst14

Fehlt eigentlich nur das Neongrau (cai) Ein bissl kann man sich in der Galerie Thoman ja derzeit fühlen wie die Dorothy in "Der Zauberer von Oz". Mir ist’s jedenfalls genauso ergangen wie der Judy Garland in diesem Musicalfilm. Nur dass die böse Hexe des Westens nicht hinter mir hergewesen ist und versucht hat, mir die Schuhe auszuziehen... weiter




Eindeutig ein Stillleben. Dieser Fisch hat stillgehalten, als Sonja Gangl ihn gezeichnet hat. - © Thomas Gorisek, Courtesy: Sonja Gangl und Krobath Wien

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Kunst17

Das Universum ist kubistisch (cai) Als wäre man im Himmel. Im Nachthimmel. Die Sterne wirbeln dabei förmlich um einen herum. Werfen Lichtmuster an die Wände. Und an die Decke und auf den Boden. Der Himmel hat Wände? Und vor allem: einen Boden unten drunter? Na ja, dieser hier schon. Im Zentrum des Universums befindet sich übrigens ein Würfel... weiter




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