• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Me, my Julius and I: Der Julius Deutschbauer muss sein Gesicht halt überall hinkleben. Jetzt sogar schon unter unseren Hintern. (Plakat auf Stuhl.) - © Galerie Steinek

Franz Graf

Pflanzen sind sehr gute Staubwedel1

(cai) "Möbel, Topfpflanzen, Urlaubsreisen." Zählt der Ausstellungstitel vielleicht die drei Dinge auf, die der Julius Deutschbauer sicherlich nicht mit auf die einsame Insel nehmen würde, selbst wenn das die letzten drei Dinge auf der Welt wären? Offenbar. (Ähm, was macht man auf einem unbewohnten Eiland mit einer Urlaubsreise... weiter




Sehr besitzergreifend: Sockel nimmt den Menschen Sitzplatz weg. Ji í Kovanda hat eben Humor. - © Reinhard Mayr/Galerie Krobath

Galerien

Die Kunst hat sein Hemd gefressen2

(cai) Interessant. Einmal nicht die Missionarsstellung. Diesmal ist der Sockel oben. He, wie wenn man die Körperwaage auf dem Kopf balanciert. Immer der gleiche Sockel (groß, schlank, gepflegt) lässt sich in der Galerie Krobath mit diversen Kombipartnern in flagranti erwischen... weiter




Der Baum in seiner natürlichen Umgebung. Der Himmel (siehe oben) ist ja echt. Und die Streifen drunter hat Markus Guschelbauer dazugemacht. - © Fotogalerie Wien

Kultur

Die Falten lachen uns ins Gesicht1

(cai) Wie domestiziert man einen Wald? Man macht aus ihm lauter Billy-Regale, Björkudden-Tische und Fjellse-Bettgestelle. (Fragt ein Baum den andern: "Lebst du noch oder wohnst du schon?") Entweder das oder man macht’s wie der Markus Guschelbauer, der den Wald nicht einmal vorher abholzt. Er baut das Zimmer einfach um ihn herum... weiter




- © Yantra - Fotolia

Kunst

Galerien3

Der Blick eilt dem Auge weit voraus (cai) Zuerst haben die Bilder laufen gelernt, jetzt können sie sogar schon Fahrrad fahren. Ohne Stützräder. Oder eigentlich radelt der Björn Kämmerer vor laufender Kamera bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter (während der Neil Armstrong ja bloß bis zum Mond gekommen ist... weiter




Mit einem iPhone ist man viel zusammener allein. Erleuchtende Kunst von Rosmarie Lukasser.

Galerien

Rundgang durch Galerien2

Me, Myself And My iPhone (cai) Was, die suchen diesen Clownfisch schon wieder? Und diesmal sogar in 3D? Wenn sie den Nemo nicht finden können, dann sollen sie ihn doch einfach googeln! (Erinnert mich irgendwie an den Spruch mit dem Brot und dem Kuchen.) Aber um Fische geht’s hier ja eigentlich gar nicht... weiter




- © Yantra - Fotolia

Galerien

Galerien1

Max und Moritz streichen wieder (cai) Ach, was muss man oft von bösen/ Künstlern hören oder lesen!!/ Wie zum Beispiel hier von diesem,/ Welcher Hank Schmidt in der Beek hieß, ähm. (Diesem - hieß, ähm? Also, beim Wilhelm Busch hat sich das irgendwie besser gereimt.) Und wieso "hieß"? Als ob er nicht mehr so heißen tät... weiter




Schweigen ist . . . anstrengend. Bernardi Roig macht Franz Xaver Messerschmidts Charakterkopf mundtot. - © Galerie Mario Mauroner

Kultur

Reden ist Silber? Reden ist Blech!1

(cai) Dem Steak mit vier Haxen hängt ja das ganze Gekröse raus! Okay, es ist nicht annähernd so blutig wie eines vom Hermann Nitsch. Empfindliche Personen müssen sich also keine Pflasterln auf die Augen picken. Aber sie sollten Sonnenbrillen aufsetzen. Tja, es gibt eben zwei Möglichkeiten, mithilfe von einer Kuh zur Erleuchtung zu gelangen... weiter




Kein Götz-Zitat! Bloß ein ganz normaler Buchstabe von Heinrich Dunst. - © Foto: Galerie nächst St. Stephan

Kultur

Rundgang durch Galerien3

Manchmal ist ein A nur ein A (cai) Was ist rosarot und versteckt sich hinter einer Mauer? Ein schüchterner Elefant? Ein verdrängtes Alkoholproblem? Nein. Weil das ist ja keine Scherzfrage. Ein Künstler, Heinrich Dunst, hat rosa Acrylfarbe auf eine Wand aufgetragen und nachher den Blick mit Ytong-Steinen verstellt. Wahrscheinlich ein Rätsel... weiter




Christo hat viel verpackt . Den Reichstag, eine nackte Frau, aber nicht die Bäume der Champs Élysées. Die "Wrapped Trees" wurden nicht realisiert. - © Christo

Kultur

Die Hülle ist voller Fülle1

(cai) Wenn man drei Blondinen braucht, nur um eine Glühbirne zu wechseln, wie viele Leute sind dann wohl nötig, um 1760 gelbe Schirme und 1340 blaue Schirme aufzuspannen? 1880. Aber die können jede Haarfarbe haben. Ach ja, ein Christo und eine Jeanne-Claude sind ebenfalls erforderlich... weiter




"Space Junk": Wie kommt der Wendelin Pressl zu diesem echten Weltraumschrott? Er hat im Wald Getränkedosen aufgeklaubt und weiß angemalt. - © Krinzinger Projekte

Galerien

Das weiße Blut der Kuh3

(cai) He, genau wie bei Hänsel und Gretel. Obwohl: Diese Knusperhexe wollte ihre Gäste nicht einmal essen. Die waren schließlich ihre "Artists in Residence" (AiR), nicht ihr "Food in Residence" (FiR). Und aus Lebkuchen war das Haus auch nicht. Weil die Knusperhexe ist eigentlich eine Wiener Galeristin, die Ursula Krinzinger... weiter




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