• 13. November 2018

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Schlagwortsuche

Sattes Rot, aber das Model war noch immer hungrig. "McGeisha" von Pol Kurucz. - © Pol Kurucz

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Kunst8

Manhattan? Womanhattan! Sex with the city. Da nimmt eine die Stadt, in der sie lebt, aber sehr persönlich. Ihr Verhältnis zu New York ist jedenfalls ziemlich intim. Besonders zum höchsten Gebäude dort. Zum Turm, der einfach der größte ist, eine geradezu phallische Demonstration der Potenz einer Weltmacht... weiter




One, one, one - also three? Nein, eigentlich "one on one". Von Georg Salner. Wie das intime Gespräch. - © Bildrecht, Courtesy: Suppan Fine Arts

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Kunst27

Die Kakerlaken bitte nicht streicheln! (cai) Klingt wie eine faule Ausrede. Wie "Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen". Nur dass es diesmal die Wahrheit ist. Eine Kuh hat also die Tastatur verspeist. Nein, nicht meine, sonst könnte ich das da jetzt doch gar nicht tippen, oder? Und eh nicht die ganze... weiter




Seine Farben sind wirklich sehr stofflich: "Cyan" (2018) von Drago Persic. - © bechter kastowsky galerie

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Kunst17

Zu leicht für die Schwerkraft (cai) Ist Eisen nicht eigentlich ein Schwermetall? Ja eh. Und das weiß der Behruz Heschmat sicher auch. Schließlich hantiert er dauernd damit herum. Ist ihm aber anscheinend völlig wurscht, dass Eisen nun einmal schwerer zu sein hat als Luft. Bei ihm ist es trotzdem leichter, als es selber wiegt... weiter




Sein Name Chen Xi bedeutet "schwebende Feder". (Nein, aber passend wäre es.) - © Andrea Peller

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Kunst17

Die Kunst hat einen Sonnenbrand (cai) Das Leben ist kein Wunschkonzert. Trotzdem versenken die Touristen Tonnen von Kleingeld im Trevi-Brunnen. Aber Liederwünsche soll er ihnen ja sowieso keine erfüllen. Weil ein Wunschbrunnen kein Wurlitzer ist. Obwohl man ihn mit Münzen füttert... weiter




Männlich: Tomasz Kulkas "Dildogun" (Keramik, Unikat). - © Tomasz Kulka

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Kunst12

Gibt’s diese Farbe auch auf Deutsch? (cai) Was haben der König der Löwen und ein Kauspielzeug für Hunde gemeinsam? Na ja, genau dasselbe wie Darth Vader und das Grüne vom Laubfrosch. Nix? Oder Haim Steinbach. Die kommen nämlich alle in seiner Ausstellung in der Galerie Winter vor. Den Lion King hat er hinter Gitter gebracht. Wieso... weiter




Wird sie sie heilen oder opfern? Marina Abramović als Priesterin im Leuchtkasten ("Miracle 4", 2018). - © Marina Abramović Archives

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Kunst105

Zahlen sind unberechenbar (cai) Kunst und Mathematik. Da geht’s natürlich nicht um "Malen nach Zahlen". Na ja, irgendwie doch. Oder eigentlich wird hier mit Zahlen Kunst gemacht. (Galerie Crone.) Muss ich jetzt also schon gut im Kopfrechnen sein, wenn ich mir ein Bild ansehen will? Nein, warum... weiter




Gehaltvolle Nahrung: jopa jotakin. - © Andrea Knabl

Kultur

Alles für die Fisch7

  • Freitagabend präsentiert jopa jotakin seine Lese-Performance "keine kochrezepte" im Wiener Kulturverein Einbaumöbel.

Wien. "jopa jotakin kam in einer stürmischen herbstnacht des jahres 1986 schlafend zur welt. kann finnisch und dada", so die Selbstdarstellung des auf Kleinschreibung bestehenden jopa jotakin: "jopa macht seine texte unter vollem einsatz seines stattlichen körpers erlebbar - laut und deutlich. trinkt bier. prinzessin & hausfrau... weiter




Fingerfood? Was auf dem "Teller" (Serpentin Tauerngrün) vom Peter Dörflinger drauf ist, das muss man einfach angreifen. - © Peter Dörflinger

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Kunst16

Was hängt an der Wand und ist blau? (cai) In der Galerie Gerersdorfer, dort hängt ein so erfrischendes Bild, das ist genau das Richtige für heiße Tage. Da möchte man gleich hineinköpfeln. Ins kühle Nass. Kühles Nass? Na ja: Wasser. (Nein, es handelt sich nicht um ein Aquarell.) Welches "Wasser"... weiter




In Wien (unten) wartet Ulrike Königshofer mit der Kamera auf die Sonne aus L. A. "Same Time. Different Time." - © Ulrike Königshofer

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Kunst12

Das Glück ist ein Hexaeder (cai) Die Malerei hat bekanntlich ebenfalls Töne. (Farbtöne.) Und die Bilder vom Hans Florey sind sogar so musikalisch wie Notenblätter. Jedenfalls schauen die Notationen für seine Musikstücke genauso aus wie das, was in der Galerie Lindner an den Wänden hängt. Bunt, streng, rational, viel Geometrie... weiter




Ich bin dann einmal weg. Aus dem Bild. "Leere" (Serie, 1994) von Ingeborg G. Pluhar. - © zs art galerie

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Kunst13

Lass die Erbse raus! (cai) Das ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Nein, natürlich nicht. Weil es das Grüne von der Erbse ist. Oder das Orange von der Karotte, das Blasse vom Kartoffelpüree . . . - je nachdem, welches Bild man sich gerade anschaut. In der Galerie Emanuel Layr. Das grüne, das orange, das blasse . . ... weiter




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