• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

- © Yantra - Fotolia

Martin C. Herbst

Deine Ohren sind gezählt - meistens1

cai) Keine Angst, die Ausstellung in der Galerie Gans muss man sich nicht selber zusammenschrauben, auch wenn sie aus mehr Brettern besteht als der Förhöja-Wandschrank. Während Ikea die Technik Inbusschlüssel auf Holz bevorzugt, hat Michela Ghisetti aber lieber Bleistift auf Holz... weiter




Tapfer wie ein Löwe, der durch den brennenden Reifen springt: Zhang Dings Katze geht durch einen goldenen Tunnel aus Stacheldraht. - © Tamara Rametsteiner

Galerienrundgang

Dagegen ist Rambo ein Dalai Lama1

(cai) Der ist ja härter im Nehmen als Rocky Balboa. Denn Zhang Ding benutzt als Punchingball einen Kaktus. Und boxt hin (ohne Handschuhe), als wolle er sich den ganzen Weltschmerz in die Faust rammen. Nennt man diese Form der Akupunktur "Abreaktions-TCM"? Oder "Action Paining"... weiter




- © Yantra - Fotolia

Galerien

Galerien1

Hurra, hurra, die Birne brennt! (cai) Warum kann man aus einer Mücke keinen Elefanten machen? (Klingt wie eine Scherzfrage, ist aber keine.) Antwort: Weil es im Jura und in der Kreidezeit noch keine Elefanten gegeben hat. (Irgendwie logisch.) Deshalb lässt sich bloß ein Dinosaurier aus einer Gelse herstellen... weiter




Pudel dich auf! Es trägt der Schäfer voller Tücke und voller Locken eine Perücke. Pepi für den modischen Hund, der zu wenig haart. Von Ina Loitzl. - © Ina Loitzl

Galerien

Ina - Des Satans jüngste Friseuse2

(cai) Die Gebrüder Grimm waren trotzdem keine Frisöre (wie die Gebrüder Bundy). Die können ja nix dafür, dass die Ina Loitzl aus den Märchen lauter Härchen macht. Und über diese Haarzogin aus Bayern, die Karriere als stark behaarte Kaiserin von Österreich gemacht hat, erzählt sie "Hairytales", die sich gewaschen haben (und gelegt und geföhnt)... weiter




Der Peter Sengl hat sich da aber sehr zurückgehalten. Kein supergeiles Zungenpiercing hat der Einstein. - © Galerie Gerersdorfer

Kunst

Einstein überfährt Schuberts Forelle3

(cai) Der Peter Sengl hat offenbar einen Inbus-Komplex. Ist das das, wo die Buben ihren Papa umbringen und ihre eigene Mama heiraten wollen? Nein, sie wollen ihre eigenen Möbel zusammenschrauben. (Mädchen können das aber natürlich auch haben.) Der Sengl befestigt jedenfalls gern aberwitzige Fortsätze an seinen Opfern... weiter




Me, my Julius and I: Der Julius Deutschbauer muss sein Gesicht halt überall hinkleben. Jetzt sogar schon unter unseren Hintern. (Plakat auf Stuhl.) - © Galerie Steinek

Franz Graf

Pflanzen sind sehr gute Staubwedel1

(cai) "Möbel, Topfpflanzen, Urlaubsreisen." Zählt der Ausstellungstitel vielleicht die drei Dinge auf, die der Julius Deutschbauer sicherlich nicht mit auf die einsame Insel nehmen würde, selbst wenn das die letzten drei Dinge auf der Welt wären? Offenbar. (Ähm, was macht man auf einem unbewohnten Eiland mit einer Urlaubsreise... weiter




Sehr besitzergreifend: Sockel nimmt den Menschen Sitzplatz weg. Ji í Kovanda hat eben Humor. - © Reinhard Mayr/Galerie Krobath

Galerien

Die Kunst hat sein Hemd gefressen2

(cai) Interessant. Einmal nicht die Missionarsstellung. Diesmal ist der Sockel oben. He, wie wenn man die Körperwaage auf dem Kopf balanciert. Immer der gleiche Sockel (groß, schlank, gepflegt) lässt sich in der Galerie Krobath mit diversen Kombipartnern in flagranti erwischen... weiter




Der Baum in seiner natürlichen Umgebung. Der Himmel (siehe oben) ist ja echt. Und die Streifen drunter hat Markus Guschelbauer dazugemacht. - © Fotogalerie Wien

Kultur

Die Falten lachen uns ins Gesicht1

(cai) Wie domestiziert man einen Wald? Man macht aus ihm lauter Billy-Regale, Björkudden-Tische und Fjellse-Bettgestelle. (Fragt ein Baum den andern: "Lebst du noch oder wohnst du schon?") Entweder das oder man macht’s wie der Markus Guschelbauer, der den Wald nicht einmal vorher abholzt. Er baut das Zimmer einfach um ihn herum... weiter




- © Yantra - Fotolia

Kunst

Galerien3

Der Blick eilt dem Auge weit voraus (cai) Zuerst haben die Bilder laufen gelernt, jetzt können sie sogar schon Fahrrad fahren. Ohne Stützräder. Oder eigentlich radelt der Björn Kämmerer vor laufender Kamera bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter (während der Neil Armstrong ja bloß bis zum Mond gekommen ist... weiter




Mit einem iPhone ist man viel zusammener allein. Erleuchtende Kunst von Rosmarie Lukasser.

Galerien

Rundgang durch Galerien2

Me, Myself And My iPhone (cai) Was, die suchen diesen Clownfisch schon wieder? Und diesmal sogar in 3D? Wenn sie den Nemo nicht finden können, dann sollen sie ihn doch einfach googeln! (Erinnert mich irgendwie an den Spruch mit dem Brot und dem Kuchen.) Aber um Fische geht’s hier ja eigentlich gar nicht... weiter




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