• 21. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Eine Freigabe der Hochkar Alpenstraße kommt aufgrund der Wetterlage erst am Dienstag in Betracht. - © APAweb/AFP, Alex Halada

Lawinen

Rund 180 Personen am Hochkar eingeschlossen3

Göstling/Österreich. Weil die Hochkar Alpenstraße Montagfrüh erneut auch für Einsatzkräfte gesperrt werden musste, sind am Hochkar (Bezirk Scheibbs) rund 180 Personen eingeschlossen gewesen. Im Gebiet der Fahrbahn seien "einige Lawinen abgegegangen", teilte Bürgermeister Friedrich Fahrnberger (ÖVP) mit... weiter




In den Gebieten mit sehr großer Lawinengefahr kamen bis Montag früh lokal 65 bis 100 Zentimeter Neuschnee zusammen, der vom stürmischen Windumfangreich verfrachtet wurde. - © APA/POLIZEI STEIERMARKVideo

Winterwetter

Höchste Lawinenwarnstufe 5 in Vorarlberg und Tirol7

  • Der Schnee wird immer schwerer, daher auch weitere Anspannung. Spontane Abgänge seien zu ewarten.

Bregenz/Österreich. Im Bundesland Vorarlberg ist am Montag in weiten Teilen die höchste Lawinenwarnstufe 5 (sehr große Gefahr) erreicht worden. Auch in Tirol wurde die Lawinenwarnstufe ausgeweitet. Spontane Abgänge von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen seien zu erwarten, erklärte Andreas Pecl vom Lawinenwarndienst... weiter




Ein Tourengeher beim Aufstieg in Aschau/Zillertal. - © APAweb/APA, JAKOB GRUBERGrafik

Alpinismus

Der Tod am Berg ist "männlich"2

  • Österreichs Berge forderten 268 Todesopfer im Jahr 2018.

Innsbruck/Wien.  268 Todesopfer sind 2018 in Österreichs Bergen zu beklagen gewesen. Das sind um 22 Alpintote weniger als im Jahr davor, wie aus der Alpinunfallstatistik des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit und der Alpinpolizei hervorgeht. Die Zahl liegt auch unter dem langjährigen Durchschnitt mit 292 Toten pro Jahr... weiter




Die Räumdienste waren pausenlos im Einsatz. - © APAweb, Jakob Gruber

Winterwetter

Schneechaos: Keine Entspannung in Sicht3

  • Die ZAMG sagt für das Wochenende erneut massive Schneefälle voraus. Die Lawinengefahr bleibt aufrecht.

Graz/Innsbruck/Salzburg. Die Lawinengefahr ist in vielen Gebieten anhaltend hoch, einige Ortschaften sind von der Umwelt abgeschnitten, und für Mitte der Woche nahen weitere heftige Schneefälle. Die Blaulichtorganisationen und das Bundesheer standen auch am Montag im Hilfseinsatz... weiter




Winter

Weiter große Lawinengefahr in Tirol4

  • "Stufe 4" der fünfteiligen Skala. Neu- und Triebschnee sind die Hauptgefahr.

Innsbruck. In Tirol herrscht am Montag weiterhin große Lawinengefahr, also "Stufe 4" der fünfteiligen Skala. Die "Hauptgefahr" stellen Neu- und Triebschnee dar, teilte der Lawinenwarndienst mit. Diese könnten an allen Expositionen und allgemein oberhalb der Waldgrenze sehr leicht ausgelöst werden... weiter




Auch am Sonntag blieben viele Straßen gesperrt.  - © APAweb / Franz Neumayr

Winter

Tödliche Lawinen, gesperrte Straßen8

  • Heftige Schneefälle in den Alpen: Ortschaften wurden abgeschnitten und Bahnstrecken unterbrochen.

Wien. Der Wintereinbruch beschäftigte auch noch am Sonntag die Einsatzkräfte: Es gab Straßensperren, Stromausfälle und Lawinengefahr. Ortschaften wurden abgeschnitten, Bahnstrecken unterbrochen. Vor allem in der Obersteiermark war die Lage weiter prekär... weiter




Lawinenwarnung - © High Contrast - CC 3.0

Winter

Lawinengefahr durch Dauerschneefall1

  • Salzburg ersuchte bereits das Bundesheer um Unterstützung. Die Naturfreunde rufen zur Behutsamkeit auf.

Wien. (apa) Der Winter kehrt nach Österreich zurück. Die kommenden Tage bieten viel Schneefall in den heimischen Skigebieten. Was dem Wintertourismus guttut, ist aber durchaus mit Vorsicht zu genießen. Mit den großen Neuschneemengen in den nächsten Tagen steigt naturgemäß die Lawinengefahr. Erst am 29... weiter




Lawinenwarnstufen nach Bundesländern - © APA

Wetter

Ausnahmezustand in den Alpen11

  • Lawinengefahr in Österreich und der Schweiz, Tausende Touristen sitzen fest.

Ischgl. Nach heftigen Schneefällen hat sich die Lawinengefahr in Westösterreich und der Schweiz massiv verschärft. Wegen Straßensperren waren mehrere Wintersportorte nicht erreichbar, darunter St. Anton am Arlberg, Ischgl und das gesamte Paznauntal. Auch Lech, Zürs und Stuben sind auf dem Straßenweg nicht mehr erreichbar... weiter




Tirol

Lawinenabgang fordert ein Todesopfer

  • Wintersportler nur noch tot geborgen.

Ischgl. Ein Lawinenabgang im Skigebiet in Ischgl im Bezirk Landeck hat am Donnerstag ein Todesopfer gefordert. Bei dem Lawinenabgang, der sich kurz vor 14.00 Uhr ereignet hatte, wurde ein Wintersportler verschüttet. Er konnte nur noch tot geborgen werden. weiter




Winter

Sieben Lawinentote in fünf Tagen in Tirol

  • Lawinengefahr war zwar nur gering bis mäßig, partiell kann diese trotzdem auch hoch sein.

Wien. Prächtiges Wetter, gute Schneeverhältnisse und eine nur geringe bis mäßige Lawinengefahr. Diese Woche schien ideal für frühlingshaftes Skivergnügen in Tirol. Doch innerhalb von nur vier Tagen starben auf Tiroler Bergen sieben Skifahrer nach Lawinenabgängen. Am Freitag waren zwei Opfer in St. Anton zu beklagen... weiter




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